ERP-Software Zugpferd im ITK-Markt – doch Cloud ERP kommt nicht in Tritt

SoftTrend 280_Funktionen (Foto: SoftSelect GmbH)
SoftTrend 280_Funktionen (Foto: SoftSelect GmbH)

Hamburg. ERP-Software ist das Kernstück der Unternehmens-IT. Mit Hilfe von ERP-Systemen werden alle wertschöpfenden Prozesse im Unternehmen zentral gesteuert. Die Nachfrage nach Unternehmens-Software ist in der DACH-Region auch im fünften Jahr in Folge ungebrochen hoch. Business Software zählt dem Branchenverband BITKOM zufolge zu den eindeutigen Zugpferden im Markt für Informationstechnologie und Kommunikation (ITK).

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Datenschutz in der Cloud: Grundlage für rechtskonforme und wirtschaftliche Nutzung gelegt

Datenschutzbehörden und Vertreter der Wirtschaft haben im Rahmen des Pilotprojekts „Datenschutzzertifizierung für Cloud-Dienste“ erstmals gemeinsam Prüfstandards entwickelt, die alle datenschutzrechtlichen Vorgaben für die Auftragsdatenverarbeitung in der Cloud erfüllen.

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Bertelsmann erweitert Social-Media-Aktivitäten

Bertelsmann macht das Auffinden individuell relevanter Themen in seinem umfangreichen Social-Media-Angebot noch einfacher: Ab sofort können alle der rund 6.500 offiziellen Social-Media-Kanäle des internationalen Medienunternehmens mit verschiedenen Filtern gezielt sortiert und durchsucht werden.

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PAC-Studie „SAP goes Cloud“

Bielefeld. Die neuste PAC-Studie „SAP goes Cloud“*, zeigt, dass immer mehr Kunden den Weg in die „Cloud“ einschlagen. Jedes zweite Unternehmen, das SAP-Lösungen im Einsatz hat, arbeitet bereits an einer eigenen Cloud-Strategie für die betriebswirtschaftlichen Prozesse. Und auch für die SAP ist klar: Auch 2015 geht der Weg in die „Cloud“ weiter. Der weltweit führende Hersteller von Unternehmenssoftware bietet bereits heute ein vielschichtiges Angebot an Lösungen aus der „Wolke“. 

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Professionelle Unternehmenssoftware für 7,99 Euro

Neue Chancen für Kleinunternehmen: Webbasierte Services sind jetzt auch im Bereich Unternehmenssoftware verfügbar. Hier bietet Cloud Computing gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen die Chance, professionelle und bewährte Software hochflexibel und kostengünstig einzusetzen.

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Aigner fordert klare Regeln für das Cloud Computing

Aigner fordert klare Regeln für das Cloud Computing Berlin (dapd). Mit einem neuen Internetportal sollen die Verbraucher über Vorteile und Risiken des sogenannten Cloud Computing informiert werden. Wie Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) am Mittwoch in Berlin sagte, sei diese Form der internetbasierten Datenverwaltung nicht ohne datenschutzrechtliches Risiko. Datenschutzbestimmungen gälten schließlich nur innerhalb der nationalen Grenzen, die Daten würden allerdings oft im Ausland gespeichert. Aigner sagte, eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag ihres Ministerium habe ergeben, dass 68 Prozent der befragten Internetnutzer nicht wüssten, wie und wo ihre Daten gespeichert werden. Die Ministerin betonte: „Um sich im Internet selbstbestimmt und sicher bewegen zu können, muss man die technischen Zusammenhänge verstehen können, Chancen und Risiken kennen.“ Wichtige Daten bleiben daheim Darum stelle das Ministerium 120.000 Euro für den gemeinnützigen Verein irights.info bereit, der das Informationsportal cloud.irights.info redaktionell betreut. Redaktionsleiter Philipp Otto sagte, die Seite solle „Licht in den digitalen Dschungel des Cloud Computing bringen“. Das Ziel sei, auf einfache Fragen einfache Antworten zu geben. Die Informationen seien in häufig genutzte Bereiche unterteilt wie Dokumente, Filme, Musik, Fotos oder Spiele. Aigner forderte die Europäische Union auf, die Besonderheiten des Cloud Computing bei der noch zu verabschiedenden Datenschutzverordnung stärker zu berücksichtigen. Grundsätzlich sei die Ende September von der EU vorgestellte Doppelstrategie richtig, einerseits das Potenzial des Cloud Computing zu nutzen und andererseits einen rechtlichen Rahmen für die Dienstleister zu schaffen. Dass die EU technische Standards entwickeln und vertrauenswürdige Anbieter zertifizieren wolle, unterstütze sie voll und ganz, sagte Aigner. „In puncto Datenschutz und Vertragsrecht“ müsse allerdings noch nachgelegt werden. Die Verbraucherministerin selbst ist sehr skeptisch gegenüber Cloud-Diensten. Sie nutze diese privat „nur für Sachen, die nicht sicherheitskritisch sind“. Dateien aus dem Ministerium würde sie nie auf einer solchen „Wolke“ ablegen. Millionen Bundesbürger nutzen im Alltag schon länger das Cloud Computing: zum Beispiel diejenigen, die E-Mails über einen Server wie hotmail oder yahoo abrufen, Fotos in Webalben archivieren, Dateien auf Online-Festplatten wie „dropbox“ sichern oder Nachrichten über soziale Netzwerke wie facebook schreiben. ( Informationsportal zu Cloud Computing: http://cloud.irights.info/ ) dapd (Politik/Politik)