FH Münster: Studentin entwickelt Social-Business-Projekt für Südafrika

Neben einem Müllsack liegt Bauschutt, gleich daneben kaputte Glasflaschen und ein alter Autoreifen – mittendrin steht der Schüler Takudzwa Madyauta von der Olivienhoutbosch Secondary School in Südafrika und sieht auf dem Foto nicht glücklich aus. Den Gestank, den diesen Chaos verbreitet, kann man sich nur zu gut vorstellen. „Und es ist so einfach, ein solches Problem zu lösen. Unsere Gruppe Mission Green hat dafür ein dreirädriges Fahrrad mit Recycling-Behältern für Papier, Plastik und Glas entwickelt“, berichtet er. Gerade zeigt er in der virtuellen Präsentation der zehnköpfigen internationalen Jury die entsprechenden Bilder. „Mit diesem ‚Binny Bike‘ sollen Angestellte den Abfall in der Gemeinde aufsammeln, ihn aufteilen und zu Recyclingzentren bringen“, erklärt Madyauta weiter.

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INTERREG-Projekt „EMMA“: Saubere Energie mit Recycling und Biogas

Wie kann man Reststoffe wie Gülle, Abwasser oder Lebensmittelreste nutzbar machen, um aus ihnen Energie zu gewinnen? Diese Frage wollen Ingenieure der FH Münster in einem INTERREG-Projekt mit der niederländischen Firma Cornelissen Consulting Services (CCS) beantworten. Im Projekt „EMMA“ will das Team um Dr. Elmar Brügging vom Fachbereich Energie – Gebäude – Umwelt mit den Projektpartnern eine Biogasanlage entwerfen, die dazu imstande ist, aus jenen Stoffen Strom, Wärme und Kraftstoffe zu gewinnen. Eine Anlage in den Niederlanden soll dazu umgebaut und betrieben werden. Die Initialen „EMMA“ leiten sich aus dem niederländischen Titel des Vorhabens ab. Auf Deutsch lautet der Projekttitel „Demonstration einer effizienten, anaeroben Vergärung von landwirtschaftlichen und industriellen Reststoffen“.

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Recke, Tecklenburger Land: FH Münster Fragebogen Mobilität und Wärme

Rund 80 Anlieger vom Holunderweg, aus dem Neubaugebiet Kämpken und benachbarten Bereichen bekommen in diesen Tagen Post von der SWTE Netz und einem Forschungsteam der FH Münster / Campus Steinfurt. Im Rahmen des Projektes „EnerRegio“ wollen Wissenschaftler unter anderem von den Bürgern erfahren, wie sie ihre Häuser heizen und ihre Autos nutzen. Letztlich geht es um die Frage, wie die viel zitierte Energiewende auf dem Lande gelingen kann. Ein Partner im Verbundforschungsprojekt der FH Münster / Campus Steinfurt ist die SWTE Netz GmbH & Co. KG, die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land. Weitere Projektpartner sind das Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. und B&R Energie.

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Die grünen Dächer der FH Münster

Ein Fußballfeld auf dem Dach? Von der Größe her kommt das auf dem Steinfurter Campus der FH Münster hin. Und ja, Rasen wächst da, aber eben auch Sukkulenten, Stauden wie Hauswurz und verschiedene Gräser. Zum Kicken sind diese Flächen aber nicht gedacht – sondern als nachhaltige Begrünung mit vielen positiven Umwelteffekten.

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Start-Up trifft Mentor – MentorenNetz der IHK Nord Westfalen

Münster. Wer gründen will, lässt sich auf ein großes Abenteuer ein, bei dem überall Stolperfallen lauern – angefangen vom Finanzierungskonzept bis hin zur korrekten Buchhaltung. Kein Wunder, denn den Gründerinnen und Gründern fehlt Wissen, um alles sofort richtig zu machen. Warum also nicht von Erfahrenen lernen? Diese Chance bietet das MentorenNetz der IHK Nord Westfalen, bei dem erstmals die FH Münster/TAFH Münster GmbH mitmacht.

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Stipendiaten der Paul Schnitker Stiftung ausgezeichnet

Münster. Sieben Stipendiaten der Paul Schnitker Stiftung wurden zum erfolgreichen Abschluss ihrer Bachelor- und Masterarbeiten im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Handwerkskammer Münster geehrt. Darunter zählten auch vier Absolventen der Fachrichtung „Bauen im Bestand“ der Akademie Bauhandwerk des Handwerkskammer Bildungszentrums.

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Workshop im Projekt start.connect

Münster/Gescher. Schneller, kreativer, innovativer und datengesteuerter – das wären viele Unternehmen gerne, um in der Digitalisierung Schritt zu halten mit jungen Start-ups und frischen Ideen. Aber wie ist das machbar? Zum Beispiel, indem beide Parteien miteinander in Kontakt treten und voneinander lernen. Das hat sich das Projekt start.connect im Institut für Prozessmanagement und Digitale Transformation (IPD) der FH Münster auf die Fahne geschrieben.

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Sechs Millionen Euro für Wirtschaftsförderung

Münsterland. Die Landesregierung und EU unterstützen fünf Projekte zur Wirtschaftsförderung im Münsterland, mit mehr als sechs Millionen Euro. Ein Großer Erfolg für das Münsterland: In den nächsten drei Jahren fließen rund 6,07 Millionen Euro an Fördermitteln zur Standortentwicklung in das Münsterland.

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Maschinenbau der FH Münster profitiert von Kooperation mit GRIMME

Münster/Steinfurt. Kaum eine Branche genießt weltweit einen so guten Ruf wie der deutsche Maschinenbau. Einer der regionalen Schwerpunkte liegt dabei in der Agrartechnik, viele – auch international sehr erfolgreiche – Unternehmen dieser Branche haben ihren Hauptsitz in Nordwestdeutschland.

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Netzwerkprojekt start.connect – Start-ups mit Unternehmen

Münster/Steinfurt. Projekt start.connect: Die digitale Transformation ist zurzeit in aller Munde. Für Unternehmen bietet sie große Wachstumschancen und trägt somit zur Wettbewerbsfähigkeit bei. Doch den digitalen Umbruch endlich einzuläuten, damit tun sich viele Unternehmen schwer.

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