Existenzgründung – Wie werde ich mein eigener Chef?

Für alle Interessierten, die den Schritt der Existenzgründung wagen wollen, bieten die Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen und die VHS Lingen am 28. Oktober 2020 einen Informationsabend an. Zwischen 18:30 Uhr und 20 Uhr gibt es bei der VHS in Lingen (Am Pulverturm 3, Raum 18) erste Orientierung, Tipps und Hinweise für den erfolgreichen Weg zur Existenzgründung. Zudem erhalten die Teilnehmer umfassendes Informationsmaterial sowie einen Ausblick auf weitere Unterstützungsmöglichkeiten.

Der Workshop ist kostenfrei. Interessierte können sich bei Peter Kolodzey (VHS Lingen, Tel. 0591 91202630, p.kolodzey@vhs-lingen.de) oder Jens Schröder (Stadt Lingen, Tel. 0591 9144 802, j.schroeder@lingen.de) informieren und anmelden.

DIHK: Corona verursacht herben Rückschlag bei Unternehmensgründungen

Mehr als die Hälfte der Industrie- und Handelskammern in Deutschland rechnet in diesem Jahr mit weniger bzw. deutlich weniger Unternehmensgründungen. Das geht aus einem aktuellen DIHK-Gründerpapier hervor. „Die Corona-Pandemie bedeutet einen Rückschlag für das Unternehmertum in Deutschland – und führt voraussichtlich zu weniger Start-Ups und Unternehmensgründungen“, fasst DIHK-Präsident Eric Schweitzer die Ergebnisse zusammen. „Diese Entwicklung ist bedenklich, denn wir brauchen für den Weg aus der Krise heraus Menschen, die im wahrsten Sinne Neues unternehmen wollen.“

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IHK OsnaBentEms gibt Tipps für Existenzgründer in Lingen

Die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim bietet am 7. Oktober 2020 in Lingen kostenlose Einzelgespräche zum Thema Existenzgründung an. Die Gespräche finden im IHK-Büro im IT-Zentrum, Kaiserstr. 10 b in Lingen, statt.

In einem persönlichen Gespräch können alle, die sich beruflich auf eigene Beine stellen wollen, wichtige Informationen erhalten und individuelle Probleme beim Sprung in die Selbstständigkeit erörtern.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Der Zutritt zum IHK-Büro ist Besuchern bis auf Weiteres nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung erlaubt.

Information und Anmeldung: IHK, Enno Kähler, Tel.: 0591 96497490 oder E-Mail: kaehler@osnabrueck.ihk.de

Netzportal für Visionäre: gfw beteiligt an „Digitalradar Münsterland“

Eine Netzplattform für Innovatoren und Visionäre in kleinen und mittelgroßen Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes will die Initiative „Digitalradar Münsterland“ bieten, an der sich die kommunale Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) beteiligt. „Die digitale Transformation lässt sich nur im Austausch gestalten“, so gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann.

Wer sich für digitale Technologien begeistert, bahnbrechende Ideen für digitale Geschäftsmodelle hat oder seine Vision in Potenzial- oder Anwenderberichten über Einsatzszenarien teilen will, der ist hier richtig aufgehoben: https://www.digitalradar-muensterland.de/

Ansprechpartnerin bei der gfw ist Bianca Schuster (Schuster@gfw-waf.de; 02521 8505-85).

IHK-Seniorexperten beraten Existenzgründer und Jungunternehmer

Die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim lädt Existenzgründer und Jungunternehmer am 6. Oktober 2020 von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr zu einem Beratungsgespräch mit den IHK-Seniorexperten in die IHK, Neuer Graben 38 in 49074 Osnabrück, ein.

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TFM und TAFH rücken Gründergarage in den Fokus von FH-Studierenden

Vom Hörsaal in den Chefsessel: An Münsters Hochschulen schlummern eine Vielzahl innovativer Geschäftsideen, die kluge Köpfe mit einer guten Strategie und kreativen Planung erfolgreich umsetzen können. Ein geeigneter Ort ist die Gründergarage im Technologiehof Münster. Hier erhalten Studierende, Absolventen und wissenschaftliche Mitarbeiter professionelle Unterstützung bei der Entwicklung ihres Businessmodells. Zur nachhaltigen Stärkung und Wahrnehmung der Einrichtung wollen die Technologieförderung Münster GmbH (TFM) und die Innovationsförderungsgesellschaft der FH Münster University of Applied Sciences, die TAFH Münster GmbH, nun künftig noch enger kooperieren. Ziel der intensiveren Zusammenarbeit ist die verstärkte Ansprache und individuelle Begleitung von potenziellen Jungunternehmern.

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Entrepreneure in Deutschland als Expats: mit weniger Bürokratie ans Ziel

Es gibt mehr als genug Gründe, um nach Deutschland auszuwandern und das gilt keineswegs nur für Privatpersonen aus politisch instabilen Regionen. Auch viele (erfolgreiche) Unternehmer überlegen sich, nach Deutschland auszuwandern und dort als Entrepreneure tätig zu werden. Expats, die hierzulande etwas aufbauen möchten, haben durchaus gute Karten. Es lässt sich schließlich nicht bestreiten, dass Deutschland ein überaus attraktiver Wirtschaftsstandort ist. Die zentrale Lage innerhalb Europas, eine gut ausgebaute Infrastruktur sowie sehr gut ausgebildete Arbeitskräfte – Expatpreneure sollten Deutschland als Standort keineswegs außer Acht lassen. Das vorliegende Potential ist schließlich enorm. Allerdings ist die Bürokratie etwas, das immer noch viele angehende Gründer abschreckt. Dabei ist die Situation inzwischen gar nicht mehr so kompliziert, wie es noch vor einigen Jahren der Fall.

Gründung eines Unternehmens ist für Expats inzwischen attraktiver

Wer in Deutschland als Unternehmer etwas aufbauen will, wird sich auf einige bürokratische Hürden einstellen müssen. Diese sind jedoch noch kein Grund, auf ein Unternehmen in Deutschland zu verzichten. Zumal der bürokratische Aufwand in den letzten Jahren stark zurückgegangen ist. Unter anderem die Eröffnung eines Geschäftskontos ist inzwischen keine große Hürde mehr. Sie können beispielsweise ein GmbH Konto bei Penta eröffnen und profitieren dabei von einigen Vorzügen. Ein großer Vorteil des Kontos ist, dass es sowohl auf dem heimischen PC als auch auf dem Smartphone überwacht werden kann. Es handelt sich nämlich um ein komplett digitales Konto mit deutscher IBAN sowie einer integrierten Buchhaltungssoftware. Sogar internationale Überweisungen in mehr als 35 Währungen sind durch das Geschäftskonto von Penta möglich. Nicht ohne Grund gibt es bereits mehr als 20.000 Unternehmen, die auf den Service setzen.

Fakt ist, dass die stark vereinfachte Geschäftskontoeröffnung den Wirtschaftsstandort Deutschland für Expats um einiges attraktiver gemacht hat. Sogar in Zeiten der Gesundheitskrise gibt es immer noch viele Unternehmer, die mit einem Business in Deutschland liebäugeln. Vor einigen Jahren wäre deren Anteil noch weit geringer gewesen. Da das Einrichten eines deutschen Geschäftskontos aber inzwischen keine Mammutaufgabe mehr ist, hat die Popularität Deutschlands unter Expatpreneuren deutlich zugenommen. Das heißt allerdings nicht, dass der bürokratische Aufwand komplett wegfällt. Um das Beauftragen eines Anwalts und Steuerberaters werden Unternehmer nicht herumkommen, schließlich gibt es neben dem Geschäftskonto noch einige weitere Hürden, die sich aber durchaus bewältigen lassen.

Weitere Hürden die es zu meistern gilt

Abgesehen vom bürokratischen Aufwand, der sich deutlich reduzieren lässt, gibt es noch einige weitere Hürden, die Expatpreneuren bewusst sein sollten. Eine ist das erforderliche Kapital. Nach Deutschland auszuwandern und eine Firma zu gründen, sollte gut überlegt sein, denn es entstehen dabei einige Kosten, wie zum Beispiel die Miete für ein Büro und die Steuern. Beide können das Budget enorm belasten und sind nur die Spitze des Eisbergs. Ein weiteres Problem ist der Mangel an Beratungsangeboten für Expatpreneure. Wer als Ausländer in Deutschland ein Unternehmen gründen möchte, wird es vor allem dann schwer haben wenn er nicht die deutsche Sprache beherrscht. Das alles lässt sich jedoch bewältigen, sobald die richtigen Kontakte geknüpft wurden. Wenn Sie sich für das Thema interessieren und gar selbst planen, ein Expat in Deutschland zu werden, abonnieren Sie am besten unseren Newsletter. Dort finden Sie einige nützliche Informationen, die Ihnen bei der Unternehmensgründung helfen können.

„OWL Start-up Pitch“ sucht Start-ups mit Kapitalbedarf

Das Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) und die Sparkasse Paderborn-Detmold bringen am Freitag, 30. Oktober, bereits zum sechsten Mal Start-ups aus Ostwestfalen-Lippe mit hiesigen Investoren zusammen. Beim „OWL Start-up Pitch 2020“ bekommen junge Gründerinnen und Gründer die Möglichkeit, sich mit etablierten Unternehmern und Kapitalgebern aus der Region zu vernetzen und Investments anzubahnen. Bis zum 10. September können sich Start-up-Teams für den diesjährig digital stattfindenden „OWL Start-up Pitch“ bewerben. Eine Teilnahme ist nur mit persönlicher Einladung möglich. Weitere Informationen zum Auswahl- und Bewerbungsprozess gibt es unter: www.tecup.de/owl-startup-pitch.

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Münsters Social-Start-up-Szene trifft sich in der Hafenkäserei

Die Social-Start-up-Szene ist groß, und auch in Münster gibt es immer mehr Gründerinnen und Gründer, die sich Nachhaltigkeit und soziales Unternehmertum auf die Fahne schreiben. Geht es nach Michael Kortenbrede, Gründungsberater an der TAFH Münster GmbH, werden es bald noch mehr. Der ehemalige Geschäftsführer der Trafostation fokussiert sich auf Social Entrepreneurship und hat deshalb unter anderem die Social Impact Night ins Leben gerufen. Diese findet am Montag (7. September) das nächste Mal statt – dank eines ausgefeilten Hygienekonzepts in Präsenz.

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Gründergeist #Youngstarts Münsterland lädt zu Online-Seminar ein

Sich selbstständig machen ist auf verschiedene Weise möglich: Die einen gründen ein Startup, die anderen übernehmen ein bestehendes Unternehmen. Doch wo sind die Unterschiede und welcher Weg ist für wen der richtige? Zu diesem Thema referiert am Donnerstag, 13. August, um 18 Uhr Diplom-Ökonom Niko Ritter in einem Online-Seminar des Verbundprojekts Gründergeist #Youngstarts Münsterland.

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