Am 23. und 24. April startet der nächste kostenlose Kurs der Johanniter Lippe-Höxter speziell für pflegende Angehörige. (Foto: Johanniter/Upfront Photo & Film GmbH)
Am 23. und 24. April startet der nächste kostenlose Kurs der Johanniter Lippe-Höxter speziell für pflegende Angehörige. (Foto: Johanniter/Upfront Photo & Film GmbH)

Pflegebedarf im Blick – kostenfreies Angebot der Johanniter Lippe-Höxter

Erste-Hilfe-Kurs mit Selbstschutzinhalten unterstützt Angehörige und Pflegende in Notsituationen

Lippe/Höxter – Im Januar ist das neue, kostenlose Kursangebot der Johanniter Lippe-Höxter „Erste-Hilfe mit Selbstschutzinhalten“ gestartet. Jetzt steht der nächste Kurs „Erste-Hilfe mit Selbstschutzinhalten – Betreuung von Hilfebedürftigen mit Pflegebedarf“ auf dem Programm, dieses Mal in Kooperation mit der VHS Lippe-Ost. Der Kurs findet am 23. und 24. April, jeweils von 18:00 bis 20:30 Uhr in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße 2 in 32699 Extertal statt.

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Starten nach den Osterferien das Kooperationsprojekt „FRÜH fit“ (v. l.): Pfarrer Christoph Severin, Anja Schwamborn (Jugendpflege Büren und Akteurin im Bürener Bündnis für Familie und Bildung), Praktikantin Mirja Dunker (Jugendpflege Büren), Anja Werthmann (Pastoralverbund Büren), Leah Grewe und Jan Hoffmeister (beide Jugendpflege Büren). Es fehlt: Ulrike Kahler (Vorsitzende Bürener Bündnis für Familie und Bildung). (Foto: Stadt Büren)
Starten nach den Osterferien das Kooperationsprojekt „FRÜH fit“ (v. l.): Pfarrer Christoph Severin, Anja Schwamborn (Jugendpflege Büren und Akteurin im Bürener Bündnis für Familie und Bildung), Praktikantin Mirja Dunker (Jugendpflege Büren), Anja Werthmann (Pastoralverbund Büren), Leah Grewe und Jan Hoffmeister (beide Jugendpflege Büren). Es fehlt: Ulrike Kahler (Vorsitzende Bürener Bündnis für Familie und Bildung). (Foto: Stadt Büren)

FRÜH fit

Pilotprojekt schafft morgendliches Frühstücks- und Betreuungsangebot für Grundschulkinder

Büren – Wie fit sind wir in der Früh? Wie kann eine morgendliche Betreuung unserer Kinder geleistet werden, die über die Betreuungszeiten in den Grundschulen hinausgeht? Und schließlich: Wie realisierbar ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf am Morgen? Diese und weitere Fragen hat sich das Bürener Bündnis für Familie und Bildung zusammen mit der Pfarrgemeinde St. Nikolaus und der städtischen Jugendpflege gestellt und möchte mit dem Pilotprojekt „FRÜH fit“ prüfen, ob im Stadtgebiet Büren grundsätzlich Bedarf an einem morgendlichen Frühstücks- und Betreuungsangebot für Grundschulkinder besteht. 

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Werbung
Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Die Fokusprofessoren mit Präsidiumsmitgliedern (v.l.): Professor Dr. Korbinian von Blanckenburg (Fachbereich Wirtschaftswissenschaft), Professorin Dr. Uta Pottgiesser (Vizepräsidentin für Kultur, Kommunikation und Internationales), Professor Dr. Stefan Witte (Vizepräsident für Forschung und Transfer), Professor Dr. Georg Heinrich Klepp (Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik), Nicole Soltwedel (Kanzlerin der TH OWL), Professor Dr. Jürgen Krahl (Präsident der TH OWL), Professor Ulrich Nether (Fachbereich Detmolder Schule für Gestaltung), Professorin Dr. Yvonne-Christin Knepper-Bartel (Vizepräsidentin für Bildung und Nachhaltigkeit). Auf dem Bild fehlt Professor Hans Sachs (Fachbereich Detmolder Schule für Gestaltung). (Foto: TH OWL)
Die Fokusprofessoren mit Präsidiumsmitgliedern (v.l.): Professor Dr. Korbinian von Blanckenburg (Fachbereich Wirtschaftswissenschaft), Professorin Dr. Uta Pottgiesser (Vizepräsidentin für Kultur, Kommunikation und Internationales), Professor Dr. Stefan Witte (Vizepräsident für Forschung und Transfer), Professor Dr. Georg Heinrich Klepp (Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik), Nicole Soltwedel (Kanzlerin der TH OWL), Professor Dr. Jürgen Krahl (Präsident der TH OWL), Professor Ulrich Nether (Fachbereich Detmolder Schule für Gestaltung), Professorin Dr. Yvonne-Christin Knepper-Bartel (Vizepräsidentin für Bildung und Nachhaltigkeit). Auf dem Bild fehlt Professor Hans Sachs (Fachbereich Detmolder Schule für Gestaltung). (Foto: TH OWL)

Fokusprofessuren schaffen Freiräume und stärken strategische Ausrichtung

Lemgo – Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) setzt mit vier neu vergebenen Fokusprofessuren ein klares Zeichen für Innovation und Zukunftsgestaltung. Durch den Aufbau interdisziplinärer Leuchtturmprojekte in Forschung, Lehre, Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft sowie Diversität entwickeln sie Zukunftsthemen weiter und stärken die Hochschule in ihren strategischen Entwicklungsfeldern. Möglich macht dies das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt PROFuture@TH-OWL.

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Die hochmoderne 3D-Verpackungsanlage unterstützt beim Verpacken der Pakete für Contorion und optimiert den Materialeinsatz. (Foto: Fiege)
Die hochmoderne 3D-Verpackungsanlage unterstützt beim Verpacken der Pakete für Contorion und optimiert den Materialeinsatz. (Foto: Fiege)

Fiege nimmt Autostore für Contorion in Betrieb

Greven – Der Logistikdienstleister Fiege hat den Hochlauf des neuen Autostores in seinem Multi-User-Center in Greven-Reckenfeld erfolgreich abgeschlossen. Das automatisierte System, an das intelligente Roboter- und Verpackungstechnik angeschlossen sind, wird in der Spitze bis zu eine Million Teile für den Online-Werkzeughandel Contorion lagern.

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Freuten sich über das große Interesse (v.li.): Thomas Serries, Leiter des WIGOS-UnternehmensService, Berater Samuil Simeonov sowie André Schulenberg (WI-GOS-UnternehmensService) und Imke Brockmann, bei der WIGOS verantwortlich für das Thema Nachhaltigkeit. (Foto: WIGOS)
Freuten sich über das große Interesse (v.li.): Thomas Serries, Leiter des WIGOS-UnternehmensService, Berater Samuil Simeonov sowie André Schulenberg (WI-GOS-UnternehmensService) und Imke Brockmann, bei der WIGOS verantwortlich für das Thema Nachhaltigkeit. (Foto: WIGOS)

„Wer beim Thema Nachhaltigkeit nicht am Ball bleibt, wird abgehängt“

Erfolgreiches Businessfrühstück „NACHHALTIGKEIT konkret!“ der WIGOS / Weitere Veranstaltungen geplant

Bissendorf – Was ist nachhaltiges Wirtschaften eigentlich? Warum sollten sich Unternehmen genau jetzt damit befassen? Und was hat Fußball mit Nachhaltigkeit zu tun? Nicht nur auf diese Fragen hatte Nachhaltigkeitsexperte Samuil Simeonov bei der Veranstaltung „NACHHALTIGKEIT konkret!“ der WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land Antworten. Der Berater informierte die rund 40 Teilnehmenden aus Unternehmen, was sie in punkto Nachhaltigkeit alles tun sollten, um im Business und damit erfolgreich im Spiel zu bleiben.

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(v. l.) Marie Ting (Südwestfalen Agentur), Dr. Verena Svensson (Stadtwerke Düsseldorf AG), Bodo Middeldorf (Zukunftsagentur Rheinisches Revier), Dr. Stephanie Arens (Südwestfalen Agentur), Kurt Vandenberghe (EU-Kommission), Ulla Thönnissen (Region Aachen Zweckverband), Björn Böker (Ostwestfalen-Lippe GmbH), André Kuper (Landtag NRW), Markus Schlüter (Regionalverband Ruhr), Monika Kocks (automotiveland.nrw), Stephan A. Vogelskamp (Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH), Bertram Gaiser (Standort Niederrhein GmbH), Paul Stertz (Regionalmanagement Düsseldorf – Kreis Mettmann) und Klaus Ehling (Münsterland e.V.). (Foto: Münsterland e.V.)
(v. l.) Marie Ting (Südwestfalen Agentur), Dr. Verena Svensson (Stadtwerke Düsseldorf AG), Bodo Middeldorf (Zukunftsagentur Rheinisches Revier), Dr. Stephanie Arens (Südwestfalen Agentur), Kurt Vandenberghe (EU-Kommission), Ulla Thönnissen (Region Aachen Zweckverband), Björn Böker (Ostwestfalen-Lippe GmbH), André Kuper (Landtag NRW), Markus Schlüter (Regionalverband Ruhr), Monika Kocks (automotiveland.nrw), Stephan A. Vogelskamp (Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH), Bertram Gaiser (Standort Niederrhein GmbH), Paul Stertz (Regionalmanagement Düsseldorf – Kreis Mettmann) und Klaus Ehling (Münsterland e.V.). (Foto: Münsterland e.V.)

Frühjahrsempfang der NRW-Regionen: Über den Europäischen Grünen Deal und seine Umsetzung in den Regionen

Münsterland e.V. diskutiert mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Düsseldorf – Klimaneutralität und Energiesicherheit, Kreislaufwirtschaft, umweltfreundliche Mobilität, nachhaltige Lebensmittel, Schutz der Ökosysteme: Der Europäische Grüne Deal hat viele Facetten. Über die Inhalte und deren Umsetzung in den Regionen sowie aktuelle Entwicklungen diskutierten rund 200 Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft am 27. Februar (Dienstag) beim Frühjahrsempfang der Regionen im Landtag in Düsseldorf. Mit dabei war auch der Münsterland e.V. als eine der zehn Partnerorganisationen des Verbunds.

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29 junge Frauen feierten jetzt ihren erfolgreichen Abschluss des Niedersachsen-Technikums in Osnabrück. (Foto: Hochschule Osnabrück / Josephine Katharina Groß)
29 junge Frauen feierten jetzt ihren erfolgreichen Abschluss des Niedersachsen-Technikums in Osnabrück. (Foto: Hochschule Osnabrück / Josephine Katharina Groß)

Neue Horizonte nach dem Niedersachsen-Technikum: Von der Orientierung zur Berufung

Probiert und für gut befunden: 29 junge Frauen aus der Region Osnabrück schließen ihr „Niedersachsen-Technikum“ erfolgreich ab.

Osnabrück – „Studieren? – Einfach probieren!“ Mit diesem Slogan richtet sich das Niedersachsen-Technikum an Frauen, die sich für Naturwissenschaften oder Technik interessieren, aber noch kein klares Berufsziel haben. 29 Teilnehmerinnen, 20 regionale Unternehmen, sieben Vorlesungen an der Hochschule und der Universität Osnabrück und 100 Prozent Zufriedenheit:

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v.l.: Ingo Niehaus, Geschäftsführer EWG für Rheine mbH, Axel Pieper, Geschäftsführer Operativ Agentur für Arbeit Rheine, Katrin Meyer, Projektleiterin EWG für Rheine mbH, Reinhatd Greß, Bereichsleiter Agentur für Arbeit Rheine, Reiner Zwilling, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur (Foto: EWG)
v.l.: Ingo Niehaus, Geschäftsführer EWG für Rheine mbH, Axel Pieper, Geschäftsführer Operativ Agentur für Arbeit Rheine, Katrin Meyer, Projektleiterin EWG für Rheine mbH, Reinhatd Greß, Bereichsleiter Agentur für Arbeit Rheine, Reiner Zwilling, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur (Foto: EWG)

Agentur für Arbeit und EWG vertiefen Ihre Zusammenarbeit

Rheine – Eine zukünftig noch engere Zusammenarbeit der beiden Institutionen wird essenziell sein, um das Thema „Qualifizierung von Menschen für den Arbeitsmarkt“ am Standort Rheine noch mehr in den Fokus zu nehmen, da sind sich die Vertreter der EWG – Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft und der Agentur für Arbeit Rheine einig.

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(Foto: Verbraucherzentrale NRW)
(Foto: Verbraucherzentrale NRW)

Durchblick bei Fördermaßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung

Verbraucherzentrale NRW zeigt, worauf bei der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM) zu achten ist

NRW – Die Bundesförderung für effiziente Gebäude-Einzelmaßnahmen (BEG EM) ist seit dem 1. Januar 2024 neu aufgestellt. Dabei gelten jetzt höhere Fördersätze mit bis zu 70 Prozent für den Heizungstausch. Energetische Verbesserungen an Dach, Fassade und Decken werden weiterhin mit bis zu 20 Prozent gefördert. „Grundsätzlich gilt, dass die Förderanträge zuerst gestellt werden müssen und zusätzlich ein Lieferungs- oder Leistungsvertrag mit einer auflösenden oder aufschiebenden Bedingung der Förderzusage vorliegt“, sagt Matthias Ansbach, Energieberater bei der Verbraucherzentrale Detmold.

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Johannes Brikmann und sein Prof. Bruno Hüsgen von der AG Kunststoffe (links) und Tessa Strümpfler und Dr. Thomas Zimmermann (Mitte, rechts) von der AG Patel nutzen die Synergien einer Forschungskooperation. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)
Johannes Brikmann und sein Prof. Bruno Hüsgen von der AG Kunststoffe (links) und Tessa Strümpfler und Dr. Thomas Zimmermann (Mitte, rechts) von der AG Patel nutzen die Synergien einer Forschungskooperation. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)

Mit einer neuen High-Tech-Maschine wollen HSBI-Forschende „grüne“ Kunststoffe entwickeln

Bielefeld – Wer Kunststoffe umweltfreundlicher herstellen und ihre Recyclingfähigkeit verbessern will, muss neue Zutaten ausprobieren und die Bestandteile des „Plastiks“ immer wieder trennen und neu mischen. Hierbei hilft an der Hochschule Bielefeld neuerdings ein 800.000 Euro teurer Doppelschneckenextruder. Mit ihm wollen die Forschenden unter anderem Farbstoffe auf Algenbasis ausprobieren und hartnäckige Kunststoffverbindungen aufdröseln, um die Grundstoffe wiederverwerten zu können.

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