Neuer Sommerflugplan gestartet

100.000 Sitze mehr ab FMO (Foto: FMO)

Am vergangenem Sonntag stand am Flughafen Münster/Osnabrück der Wechsel zum Sommerflugplan 2017 an. Fluggästen wird ein besonders umfangreicher und attraktiver Flugplan mit Linien- und Touristikzielen geboten.

Neuer Sommerflugplan gestartet weiterlesen

5,1 Prozent mehr Passagiere – Aufwärtstrend am Paderborn-Lippstadt Airport setzt sich im August fort

Wachstumstrend am Paderborn- Lippstadt Airport setzt sich fort. (Foto: Airport PAD)
Wachstumstrend am Paderborn- Lippstadt Airport setzt sich fort. (Foto: Airport PAD)

Im August setzt sich der seit Mitte 2014 anhaltende Wachstumstrend am Paderborn- Lippstadt Airport fort. 5,1 Prozent Steigerung gegenüber dem Vorjahresmonat bedeuten 98.900 Passagiere zum Ende einer durchweg starken Sommerurlaubssaison.

5,1 Prozent mehr Passagiere – Aufwärtstrend am Paderborn-Lippstadt Airport setzt sich im August fort weiterlesen

Paderborn-Lippstadt Airport steigert im Juni erneut Passagierzahlen

1. Halbjahr 2015 mit 2,1 Prozent über Vorjahr (Foto: Paderborn-Lippstadt Airport)
1. Halbjahr 2015 mit 2,1 Prozent über Vorjahr (Foto: Paderborn-Lippstadt Airport)

Im Juni konnten rund 91.000 Fluggäste am Flughafen Paderborn/Lippstadt begrüßt werden. Das entspricht einem Anstieg um 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Paderborn-Lippstadt Airport steigert im Juni erneut Passagierzahlen weiterlesen

FMO-Rundflüge am Sonntag, 14.Juni

Oldtimer und moderne Verkehrsflugzeuge gemeinsam am Start. (Foto: FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH)
Oldtimer und moderne Verkehrsflugzeuge gemeinsam am Start. (Foto: FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH)

Am Flughafen Münster/ Osnabrück werden am Sonntag, 14.Juni, zahlreiche Rundflüge angeboten. Die beliebte dreimotorige Junkers JU 52 der Lufthansa hebt ab 299,00 € für einen 45 minütigen Rundflug ab. Dieser wohl bekannteste Oldtimer wird den FMO zudem auch am 13.06., 23.09. und 21.10. für Rundflüge besuchen. Unter www.lufthansa-ju52.de oder telefonisch unter 040-5070-1717 kann man die Flüge ab sofort buchen.

FMO-Rundflüge am Sonntag, 14.Juni weiterlesen

Der Paderborn- Lippstadt Airport

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt ist nicht nur ein erstklassiger Standort für den Touristikverkehr, er ermöglicht der heimischen Wirtschaft auch einen direkten und schnellen Zugang zu den weltweit wichtigen Märkten und Metropolen. Ostwestfalen-Lippe ist die viertstärkste Wirtschaftsregion in Deutschland.

Der Paderborn- Lippstadt Airport weiterlesen

Lufthansa fliegt weniger Passagiere in volleren Maschinen

Lufthansa fliegt weniger Passagiere in volleren Maschinen Frankfurt/Main (dapd). Die Lufthansa hat im März durch den gekappten Winterflugplan weniger Fluggäste in volleren Maschinen befördert. Die Zahl der Passagiere bei Europas größter Fluggesellschaft inklusive der Töchter Austrian Airlines und Swiss schrumpfte auf Jahressicht um 1,2 Prozent auf fast 8,2 Millionen, wie die Lufthansa am Mittwoch in Frankfurt am Main mitteilte. Bei einem verringerten Flugangebot stieg die Auslastung der Flieger um 2,8 Punkte auf 79,5 Prozent. Der Gewinn aus dem Ticketverkauf lag im März niedriger als ein Jahr zuvor. Als Grund nannte die Lufthansa, dass in vielen Flugzeugen auf der Langstrecke Sitze der Business-Class durch günstigere Economy-Class-Plätze ersetzt wurden. Auch habe sich das Geschäft in Asien schwächer entwickelt. Das Frachtgeschäft der Lufthansa ging im März weiter zurück. Konzernweit sank die Menge der beförderten Fracht auf 177.000 Tonnen, erklärte die Lufthansa. Das waren 4,4 Prozent weniger als im März 2012. Weil die Lufthansa auch hier das Angebot kürzte, stieg die Auslastung der Frachträume um 0,7 Punkte auf 73,3 Prozent. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Fluglotsen müssen nach Vorfeld-Streik keinen Schadenersatz leisten

Fluglotsen müssen nach Vorfeld-Streik keinen Schadenersatz leisten Frankfurt/Main (dapd). Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) hat eine Schadenersatzklage in Höhe von 9,5 Millionen Euro von Lufthansa, Air Berlin und des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport abgewehrt. Für Umsatzeinbußen der Unternehmen durch einen Vorfeld-Streik im Februar 2012 sei die Lotsenvereinigung nicht haftbar zu machen, entschied das Arbeitsgericht in Frankfurt am Main am Montag. Die GdF hatte den Ausstand im vergangenen Jahr während eines Tarifstreits mit Fraport organisiert, die Airlines waren davon nur mittelbar betroffen. Durch den Streik waren auf dem Rhein-Main-Airport 1.700 Flüge ausgefallen. Die Lufthansa will letztinstanzlich aber vom Bundesarbeitsgericht in Erfurt klären lassen, ob in einem Arbeitskampf unbeteiligten Dritten Schadenersatz zusteht. Die GdF konnte 2012 zwei ähnliche Klagen abwehren. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Nach Streiktag wird bei der Lufthansa wieder verhandelt

Nach Streiktag wird bei der Lufthansa wieder verhandelt Frankfurt/Main (dapd). Nach dem Warnstreik mit etwa 700 Flugausfällen sitzen die Tarifparteien bei der Lufthansa wieder am Verhandlungstisch. Am Freitagnachmittag begann in Frankfurt am Main die zweite Runde der Tarifgespräche für die 33.000 Beschäftigten der Lufthansa am Boden und in der Kabine. Am Donnerstag hatten Warnstreiks Tausender Mitarbeiter der Lufthansa den Flugverkehr für Stunden lahmgelegt und Reisende auf eine Geduldsprobe gestellt. Die Störungen zogen sich bis in den Donnerstagabend hinein. Betroffen waren das Drehkreuz Frankfurt sowie die Flughäfen Hamburg, Düsseldorf, München, Köln/Bonn und weitere Standorte. Ver.di fordert 5,2 Prozent mehr Entgelt. Die Lufthansa bietet bislang eine Nullrunde an und möchte zudem die wöchentliche Arbeitszeit um eine Stunde verlängern. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Lufthansa-Maschinen starten nach Warnstreiks wieder

Lufthansa-Maschinen starten nach Warnstreiks wieder Frankfurt/Main (dapd-hes). Warnstreiks am Drehkreuz Frankfurt am Main und weiteren deutschen Flughäfen haben bis Donnerstagmittag den Verkehr der Lufthansa lahmgelegt und Reisende vor eine Geduldsprobe gestellt. Vor allem in Frankfurt, München und Hamburg blieben viele Flugzeuge am Boden, weil Tausende Beschäftigte von Deutschlands größter Fluggesellschaft am Morgen die Arbeit für mehrere Stunden niederlegten. Am Mittag sei der Flugverkehr dann wieder aufgenommen worden, sagte ein Lufthansa-Sprecher in Frankfurt. „Die ersten Maschinen gehen schon wieder pünktlich raus“, erklärte er. Warnstreiks des Lufthansa-Personals gab es auch in Berlin, Düsseldorf, Köln/Bonn sowie in Norderstedt. Die dortige Außenstelle ist für die Ticketabrechnung zuständig und soll nach Plänen der Lufthansa bis 2017 geschlossen werden. Ein Chaos an den Flughäfen sei ausgeblieben, weil die Lufthansa auch per SMS über die Streiks informiert hatte und viele Fluggäste davon wussten. Zahlreiche Passagiere hätten umgebucht oder seien auf Züge umgestiegen, sagte der Sprecher. Die Gewerkschaft ver.di hatte das Bodenpersonal und weitere Beschäftigte der Lufthansa zu Warnstreiks zwischen 5.00 und 12.00 Uhr aufgerufen, um Druck in den Tarifverhandlungen zu machen. Die Lufthansa strich daraufhin vorsorglich fast 700 Flüge innerhalb Deutschlands und Europas, einige auch noch für den Nachmittag. Interkontinentalflüge sollten aber planmäßig starten und landen. In München fielen nach Angaben der Lufthansa 240 Flüge aus. In Düsseldorf wurden von 125 geplanten Abflügen 49 gestrichen. Auch etwa 50 Ankünfte seien ausgefallen. Am Berliner Flughafen Tegel wurden 50 Flüge annulliert. Auch Regionalflughäfen wie Münster/Osnabrück oder Nürnberg waren von den Folgen des Arbeitskampfs betroffen. Ver.di versteht den Streik als „Warnsignal“ an die Lufthansa vor der am Freitag anstehenden zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die 33.000 Beschäftigten der Lufthansa am Boden und in der Kabine. Dabei rechnet die Gewerkschaft mit einer harten Auseinandersetzung. „Das sind keine einfachen Verhandlungen“, sagte eine ver.di-Sprecherin. Gewerkschaftschef Frank Bsirske drohte mit weiteren Streiks. Sollte es am Freitag kein Ergebnis geben, „werden wir nachlegen“, sagte er auf einer Kundgebung vor Lufthansa-Personal in Hamburg. Die Lufthansa hatte am Mittwoch den Warnstreik bereits nach der ersten Verhandlungsrunde als „völlig unnötig, unangemessen und unverhältnismäßig“ bezeichnet. Ver.di fordert 5,2 Prozent mehr Entgelt. Die Lufthansa bietet nur eine Nullrunde an und möchte zudem die wöchentliche Arbeitszeit um eine Stunde verlängern. Die Fluggesellschaft will ihre Kosten drücken, weil das Geschäft unter der Konkurrenz durch Billigflieger und hohen Benzinkosten leidet. Daher hat sich die Lufthansa einen strikten Sparkurs verordnet, dem auch Hunderte Arbeitsplätze zum Opfer fallen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Ver.di droht im Tarifkonflikt bei der Lufthansa mit weiteren Streiks

Ver.di droht im Tarifkonflikt bei der Lufthansa mit weiteren Streiks Hamburg (dapd). Im Tarifstreit bei der Lufthansa hat ver.di-Chef Frank Bsirske mit weiteren Arbeitsniederlegungen gedroht. Sollte es bei den Tarifgesprächen am (morgigen) Freitag kein Ergebnis geben, „werden wir nachlegen“, sagte er vor rund 4.000 Lufthansa-Beschäftigten am Donnerstag in Hamburg. Die Kundgebung war Teil des bundesweiten Warnstreiks des Boden- und Kabinenpersonals, zu dem die Gewerkschaft aufgerufen hatte. Allein in Hamburg fielen deswegen am Vormittag ein Drittel der Lufthansa-Flüge aus. Insgesamt strich Deutschlands größte Fluggesellschaft am Donnerstag knapp 700 Flüge innerhalb Deutschlands und Europas. Ver.di fordert für die 33.000 Beschäftigten der Lufthansa am Boden und in der Kabine 5,2 Prozent mehr Entgelt. Die Lufthansa bietet nur eine Nullrunde an und möchte zudem die wöchentliche Arbeitszeit um eine Stunde verlängern. Ver.di wirft der Lufthansa deshalb eine „Verweigerungshaltung“ vor. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)