Avi Ad und Peltransport fusionieren zu Hellmann Worldwide Logistics (Israel)

Osnabrück. Am Mittwoch, den 18. Januar 2017, gaben die beiden fusionierten Unternehmen Avi Ad und Peltransport ihren rund 300 Kunden und Partnern den Neustart unter dem Namen Hellmann Worldwide Logistics (Israel) bekannt.

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Jan Weber übernimmt operative Führung bei Meyer & Meyer

(v.l.) Dr. Klaus Eierhoff, Michael Meyer, Jan Weber, Rolf Meyer, Dieter Urbanke und Dr. Clemens Haskamp (Foto: Meyer & Meyer)
(v.l.) Dr. Klaus Eierhoff, Michael Meyer, Jan Weber, Rolf Meyer, Dieter Urbanke und Dr. Clemens Haskamp (Foto: Meyer & Meyer)

Osnabrück. Der Osnabrücker Fashionlogistikspezialist Meyer & Meyer hat Herrn Jan Weber bereits im Februar 2016 zum Geschäftsführer der Meyer & Meyer Holding GmbH & Co. KG berufen. Ab dem 1. April 2016 wird Jan Weber zum CEO und somit zur alleinigen operativen Spitze der Unternehmensgruppe ernannt. Zu diesem Zeitpunkt wechseln die beiden bisherigen geschäftsführenden Gesellschafter Michael Meyer und Rolf Meyer sowie der Holding-Geschäftsführer Dr. Clemens Haskamp in einen neu gegründeten Beirat.

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Speditionen Schierenberg und Schröder fusionieren

Guido Söffker (l.) und Friedrich Schierenberg (3. v. l.) sind die Geschäftsführer der Spedition Schierenberg+Schröder GmbH, die seit Januar auf dem Markt vertreten ist. Als Berater fungieren Gisela Schröder und Friedrich J. Schierenberg. (Foto: Privat)
Guido Söffker (l.) und Friedrich Schierenberg (3. v. l.) sind die Geschäftsführer der Spedition Schierenberg+Schröder GmbH, die seit Januar auf dem Markt vertreten ist. Als Berater fungieren Gisela Schröder und Friedrich J. Schierenberg. (Foto: Privat)

Beide Familien behalten ihre Anteile und zusammen decken sie noch mehr Bereiche ihrer Branche ab. Das ist der Grund, warum die heimischen Speditionen Schierenberg und Schröder zum 1. Januar fusioniert haben. Für Mitarbeiter ändert sich nichts. Die Strukturen der Traditionsunternehmen bleiben. Und der Kunde profitiert.

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GHR Hochdruck-Reduziertechnik verschmilzt mit Buschjost

Bad Oeynhausen/Ober-Mörlen. Die GHR Hochdruck-Reduziertechnik GmbH, ein anerkannter Spezialist auf dem Gebiet der Hochdrucktechnik, ist seit dem 1. März 2015 Teil der Buschjost GmbH. Beide Unternehmen gehören zur britischen IMI plc und verschmelzen im Zuge einer Umstrukturierung des Mutterkonzerns miteinander.

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Softlution und Strawberries fusionieren

Stuttgart. Ab dem 1. Oktober werden Softlution und Strawberries unter dem Namen Osudio operieren. Durch die Fusion entsteht einer der bedeutendsten europäischen E-Business Dienstleister in diesem stark umkämpften Markt. Osudio bietet im Bereich E-Business und Product Information Management (PIM) ein exzellentes Dienstleistungspaket aus einer Hand: Strategie, User Experience, Beratung, Implementierung und Integration, sowie Betrieb und System-/Prozessoptimierung.

Das beste zweier Welten
Beide Unternehmen blicken auf mehr als 15 Jahre internationale Erfahrung im Bereich der digitalen Kommunikation und Internetdienstleistungen zurück. Softlution konzipiert, entwickelt und implementiert stabile und zukunftsweisende Systeme für den Online Handel, sowie für das Produktdatenmanagement und die elektronische Bestellabwicklung. Strawberries übersetzt komplexe E-Business-Anforderungen in einfach handhabbare und benutzerfreundliche Online-Umgebungen, in denen potentielle Kunden auf einfache Art und Weise zur digitalen Bestellabwicklung oder zum stationären Handel geleitet werden.

Auf Wunsch vieler Kunden – speziell großer Unternehmen – haben Softlution und Strawberries schon in vielen Projekten zusammen gearbeitet, mit großem Erfolg und steigender Tendenz. Die Fusion ist somit die logische Konsequenz einer erfolgreichen – bereits bestehenden – Partnerschaft. In den kommenden Monaten werden die beiden Organisationsstrukturen Schritt-für-Schritt zu einer starken Einheit zusammenwachsen.

Zielgruppe: internationale Marktführer
Softlution und Strawberries waren in der Vergangenheit für namhafte Deutsche, Niederländische und Belgische Unternehmen tätig. Mit gemeinsamen Kräften adressiert Osudio die größten und namhaftesten Unternehmen Europas: internationale Schwergewichte mit Bedarf für ein breites und erstklassiges Serviceangebot.

Osudio bietet ein internationales Team mit mehr als 150 Mitarbeitern, bewährte Implementierungsmethoden, Support rund-um-die-Uhr (24/7) und ausgereifte Qualitätssicherungsstandards. Mit sechs Büros in vier Ländern vereint Osudio hohe Skalierbarkeit mit einer lokalen Präsenz und Kundennähe.

Pioniergeist bleibt erhalten
Der Vorstand des neuen Unternehmens setzt sich aus den Inhabern der beiden bisherigen Unternehmen zusammen. Dies garantiert, dass der Unternehmergeist – mit dem beide Unternehmen gegründet worden sind – bestehen bleibt und weitergeführt wird.

Das Management und alle Mitarbeiter sehen für Osudio und insbesondere deren Kunden einen sehr großen Mehrwert und freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit. Darüber hinaus bleiben nicht nur alle Mitarbeiter dem Unternehmen erhalten, sondern es werden noch weitere Stellen geschaffen.

E-business Spezialisten
Osudio nutzt verschiedenen Software Plattformen für die Umsetzung von Projekten und ist einer der größten und erfahrensten hybris Partner weltweit. hybris bietet die am schnellsten wachsende internationale Omni-Channel Plattform für große skalierbare Webshops und wurde diesen Sommer von SAP übernommen. Osudio is hybris EMEA partner des Jahres.

Alternativ zur hybris Plattform hat Osudio noch weitere Lösungen im Portfolio, dazu zählen Lösungen von Unternehmen wie Heiler (Informatica), Intershop und Hippo.

Zitate des Osudio Vorstands und partners
“Diese Fusion ist der nächste logische Schritt unserer erfolgreichen Zusammenarbeit und gemeinsamen internationalen Ambitionen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis es passieren musste. Unsere Motivation hat keinen finanziellen Charakter, vielmehr sind es die Synergieeffekte und die Skalierbarkeit.” Peter van Reijmersdal, CEO Osudio

“Unsere Kombination von Kreativität, Innovation,Solidität und Effizienz macht uns einzigartig, um alle E-Business Erwartungen unserer existierenden und neuen Kunden zu erfüllen.Unser wichtigstes Ziel ist es, sie noch besser bedienen zu können.” Victor Terpstra, CCO Osudio

“Dank unseres umfangreichen Fachwissens und unserer Erfahrung erwarten wir in der nahen Zukunft weiteres Wachstum. Wir sind stolz darauf, dass Unternehmen wie Shimano und Goodyear auf diese Entwicklung vertrauen und uns in den vergangenen Monaten bewusst in der Kombination beider Unternehmen als Partner gewählt haben.“ Luc Box, COO Osudio

„Softlution und Strawberries sind bereits heute erfolgreiche hybris Partner und ermöglichen es B2B und B2C Kunden die zunehmend komplexe Welt des E-Commerce effektiv zu nutzen. Wir sind davon überzeugt , dass sich durch die Allianz dieser beiden E-Business Experten neue Möglichkeiten erschließen werden und der gesamte Markt von Innovationen profitieren wird.“ Frank Schoutissen, Vice President Partner, hybris

T-Mobile USA nimmt weitere Hürden für Fusion mit MetroPCS

T-Mobile USA nimmt weitere Hürden für Fusion mit MetroPCS Washington (dapd). Die Deutsche Telekom ist auf dem Weg zur geplanten Fusion ihrer Problemtochter T-Mobile USA mit dem Konkurrenten MetroPCS zwei wichtige Schritte vorangekommen. Am Dienstag gaben sowohl das US-Justizministerium als auch die US-Kommunikationsbehörde FCC grünes Licht für den Zusammenschluss. Die Fusion werde den Wettbewerb auf dem US-Mobilfunkmarkt verbessern, erklärten die Behörden unabhängig voneinander in Washington. Die Telekom könnte mit dem Zusammenschluss eines ihrer drängendsten Probleme lösen. Denn Abschreibungen auf das kriselnde USA-Geschäft hatten dem Konzern im vergangenen Jahr einen Verlust von 5,3 Milliarden Euro eingebrockt. In der vergangenen Woche hatten bereits die US-Kartellwächter der Fusion ihren Segen gegeben hatten. Zustimmen muss nun noch die US-Sicherheitsbehörde CFIUS, die den Einfluss ausländischer Investitionen auf die nationale Sicherheit überprüft. Vor allem aber liegt die Entscheidung jetzt in Händen der Aktionäre von MetroPCS, dem fünftgrößten Mobilfunkanbieter der USA. Sie sollen am 12. April über die Fusion abstimmen. Allerdings gibt es Widerstand von Großaktionären, die etwa den Schuldenstand des neu entstehenden Unternehmens für zu hoch halten. Das Management vom MetroPCS warb daher am Dienstag in einem Brief an die Anteilseigner noch einmal eindringlich für die Fusion mit T-Mobile USA, der viertgrößten Mobilfunkfirma des Landes. Der Zusammenschluss sei „die beste strategische Lösung für unsere Aktionäre“, hieß es. Die Kritik an dem Geschäft sei „inkorrekt und irreführend“. Die Telekom würde an dem neuen Unternehmen 76 Prozent der Anteile halten, MetroPCS die übrigen 24 Prozent. Die Deutsche Telekom und MetroPCS hatten im vergangenen Jahr vereinbart, gemeinsam auf dem lukrativen, aber hart umkämpften US-Mobilfunkmarkt anzugreifen. 2011 war die Telekom mit dem Verkauf ihrer kriselnden US-Tochter an AT&T für 39 Milliarden Dollar am Widerstand der Behörden gescheitert. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Enders will Strategie von EADS überdenken

Enders will Strategie von EADS überdenken Berlin (dapd). Nach der gescheiterten Fusion mit dem britischen Konzern BAE erwägt EADS eine Neuausrichtung des Unternehmens. Der Konzern müsse nun die Strategie seiner Rüstungssparte überdenken, schrieb EADS-Chef Tom Enders in einem Brief an die Mitarbeiter, aus dem die „Financial Times“ (Onlineausgabe) am Donnerstag zitiert. Am Mittwoch hatten beide Unternehmen bekanntgegeben, dass die geplante Mega-Fusion gescheitert sei. Durch das Zusammengehen wäre der weltweit größte Luftfahrt- und Rüstungskonzern mit über 220.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von mehr als 70 Milliarden Euro entstanden. Streitpunkt waren zuletzt britische Bedenken gegen die geplanten Staatsbeteiligungen von Deutschland und Frankreich an dem neuen Konzern. Nach der geplatzten Fusion machten Politiker von CSU und SPD der Bundesregierung Vorwürfe. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Hahn sagte in Berlin der Nachrichtenagentur dapd: „Ich hätte mir gewünscht, dass die Bundesregierung und die Regierungen von Großbritannien und Frankreich nicht nur die Risiken, sondern auch die Chancen gesehen hätten.“ Seiner Auffassung nach wäre „ein aktiveres und mutigeres Verhandeln notwendig gewesen, um mittel- und langfristig Arbeitsplätze, Standorte und technologische Fähigkeiten zu sichern und auszubauen“. Das „Gefeilsche um nationale Anteile“ habe das Projekt zum Scheitern gebracht, beklagte Hahn. Nun sei eine „große Chance vertan, die europäische Luft- und Raumfahrtindustrie sinnvoll zu konsolidieren und damit global wettbewerbsfähiger zu machen“. Koordinator Hintze verteidigt sich Vor allem ärgerte sich der CSU-Verteidigungsexperte über den Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt, Peter Hintze (CDU): „Es ist absurd, dass Peter Hintze als Vertreter der Bundesregierung das Scheitern der Fusion begrüßt. Man muss sich fragen, ob Deutschland überhaupt je ernsthaft verhandelt hat.“ Auch der SPD-Politiker Hans-Peter Bartels warf der Regierung eine völlig unentschlossene Haltung vor. Der Verteidigungsexperte sagte der „Mitteldeutschen Zeitung“ (Onlineausgabe), die Bundesregierung habe „mit ihrer völlig unentschlossenen Haltung nicht dazu beigetragen, dass die Fusion gelingt“. Auch EADS-Chef Enders habe mit seiner „Diplomatie mit dem Holzhammer“ die Fusion nicht befördert, sondern ständig neue Hindernisse geschaffen. So habe die Bundesregierung „zugeguckt, wie Enders die Sache vor die Wand fährt“. Die Bundesregierung dagegen verteidigte ihre kritische Haltung zur Fusion. Luftfahrtkoordinator Hintze sagte der „Bild“-Zeitung (Donnerstagausgabe): „Es war die Pflicht der Bundesregierung, die deutschen Standortinteressen zu wahren. Da geht es um Schlüsseltechnologien und Arbeitsplätze.“ dapd (Politik/Politik)

Deutsche Stahlindustrie gegen Megafusion in der Rohstoffbranche

Deutsche Stahlindustrie gegen Megafusion in der Rohstoffbranche Berlin (dapd). Die deutsche Stahlindustrie übt scharfe Kritik an der möglichen Fusion der beiden Schweizer Rohstoffkonzerne Glencore und Xstrata. „Durch die Fusion wird ein kombinierter Produktions- und Vermarktungsgigant entstehen, bei dem die klassischen Grenzen zwischen Bergbauproduktion und Handelsaktivitäten aufgehoben werden“, sagte der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff, der „Berliner Zeitung“. Der Wettbewerb werde weiter eingeschränkt und die Position der Rohstoffabnehmer spürbar geschwächt. Die deutschen Stahlkocher hatten mehrfach die Marktdominanz der Bergbaukonzerne kritisiert, von denen sie vor allem Kokskohle und Eisenerz für ihre Hochöfen beziehen. Xstrata und Glencore gehören zu den weltgrößten Kokskohle-Lieferanten. Am Montag hatte der Xstrata-Verwaltungsrat beschlossen, seinen Aktionären das aufgebesserte Angebot von Glencore zu empfehlen. Damit ist die wichtigste Hürde für die Fusion genommen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Lagardère fordert Nachverhandlungen bei EADS-BAE-Fusion

Lagardère fordert Nachverhandlungen bei EADS-BAE-Fusion Paris (dapd). Der französische Großaktionär Arnaud Lagardère hat massive Bedenken gegen die geplante Fusion der Rüstungskonzerne EADS und BAE Systems angemeldet. „Lagardère hält die Bedingungen der Fusion zu diesem Zeitpunkt für nicht zufriedenstellend“, teilte der Konzern am Montag in Paris mit. Das Unternehmen forderte die EADS-Führungsspitze auf, nachzubessern und bei dem Projekt die Interessen der französischen Aktionäre stärker zu berücksichtigen. Lagardère hält zusammen mit der französischen Staatsholding Sogepa gut 22 Prozent der EADS-Aktien. Die Vorstandsvorsitzenden von EADS und BAE, Thomas Enders und Ian King, hatten in einem Gastbeitrag für die „Süddeutsche Zeitung“ vorgeschlagen, dass die bisherigen Großaktionäre ihre Anteile verkaufen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Bundesregierung will EADS/BAE-Fusion umfassend prüfen

Bundesregierung will EADS/BAE-Fusion umfassend prüfen Berlin (dapd). Die Bundesregierung will sich bei der geplanten Fusion zwischen dem europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS und dem britischen Rüstungskonzern BAE nicht unter Druck setzen lassen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte am Montag in Berlin, die Informationen würden von der Regierung zunächst „diskutiert und bewertet“. Auch sei Deutschland mit Partnern wie Frankreich über die Auswirkungen einer solchen Unternehmensverschmelzung im Gespräch. Mit der Fusion würde ein Branchengigant mit mehr als 220.000 Mitarbeiter und über 70 Milliarden Euro Umsatz entstehen. In Deutschland, das den Fusionsplänen zustimmen muss, deutet sich Widerstand an. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)