Kooperation von innogy und Stadt Büren bei Glasfaser

Büren. Nach einem einstimmigen Ratsbeschluss für einen Kooperationsvertrag mit der innogy starten jetzt die Vorbereitungen für den Glasfaser-Ausbau in Büren. In einer ersten gemeinsamen Veranstaltung werden innogy und die Stadt Büren interessierte Bürgerinnen und Bürger aus den Ortsteilen Wewelsburg, Ahden und Brenken darüber informieren, wie ihre Haushalte an das Glasfasernetz angeschlossen werden können.

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Überholspur durchs Netz – Breitbandausbau in Lingen abgeschlossen

Manfred Rücker und Hans-Werner Barkemeyer von der Telekom freuen sich  zusammen mit Oberbürgermeister Dieter Krone, Lingens Erstem Stadtrat Stefan  Altmeppen, Sandra Prekel und Fachbereichsleiter Georg Tieben, dass das  Stadtgebiet nun nahezu komplett mit schnellem Internet versorgt ist. (Foto: Stadt Lingen (Ems))
Manfred Rücker und Hans-Werner Barkemeyer von der Telekom freuen sich
zusammen mit Oberbürgermeister Dieter Krone, Lingens Erstem Stadtrat Stefan
Altmeppen, Sandra Prekel und Fachbereichsleiter Georg Tieben, dass das
Stadtgebiet nun nahezu komplett mit schnellem Internet versorgt ist. (Foto: Stadt Lingen (Ems))

Lingen. „Die Stadt Lingen ist mit Turbo-Internet nahezu komplett versorgt.“ Diese gute Nachricht konnte Oberbürgermeister Dieter Krone Anfang dieser Woche im Rathaus verkünden. Auch der zweite Bauabschnitt zum Breitbandausbau sei beendet, so dass nun zusätzlich insgesamt 22.000 weitere Haushalte in Lingen auf der Überholspur durchs Internet surfen könnten.

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Ausbau der Hellmann-Firmenzentrale

Osnabrück. Die Firmenzentrale des Osnabrücker Logistikdienstleisters Hellmann Worldwide Logistics, der „Speicher III“, wächst: Am 17. März 2014 bezogen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die neu errichtete erste Etage des Speicher III. 2008 bezog bereits das Gros der Mitarbeiter aus den Zentralbereichen den umgebauten Getreidespeicher aus dem Jahr 1934.

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Bund unterstützt Ausbau des Dresdner Schlosses

Bund unterstützt Ausbau des Dresdner Schlosses Dresden (dapd-lsc). Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) begrüßt die geplante Bundesunterstützung für den Ausbau des Dresdner Schlosses. Er verwies am Freitag auf die Beschlussempfehlung des Bundestags-Haushaltsausschusses für ein neues Denkmal- und Sanierungssonderprogramm für bedeutende Kulturbauten. Im Bundeshaushalt 2013 sollen dann über 30 Millionen Euro mehr zur Verfügung stehen. Er sei optimistisch, dass bereits ab kommenden Jahr Geld für den Ausbau des Georgenbaus fließen könne. Fünf Millionen Euro seien vom Bund dafür eingeplant. Die notwendige Kofinanzierung in gleicher Höhe werde im sächsischen Landeshaushalt ebenso eingeplant, hieß es. dapd (Politik/Politik)

Altmaier will 52.000 Megawatt Windenergie bis 2050

Altmaier will 52.000 Megawatt Windenergie bis 2050 Berlin (dapd). Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) ist Kritik entgegengetreten, er wolle den Ausbau der Windenergie in Deutschland drosseln. „Ich möchte, dass wir bis 2050 wie geplant 52.000 Megawatt installierten Windstrom haben“, schrieb Altmaier am Montag im Kurznachrichtendienst Twitter auf die Frage, ob er den Ausbau wirklich bremsen wolle. Im ZDF hatte Altmaier zuvor darauf hingewiesen, dass die Ausbaupläne der Länder 60 Prozent mehr Windenergie vorsähen, als für die Energiewende gebraucht werde. Er sprach sich daher dafür aus, die „Ausbaupläne auf ein vernünftiges Maß“ zu reduzieren. Ende 2011 waren nach Angaben des Bundesverbands Windenergie Windanlagen mit einer Gesamtleistung von 29.075 Megawatt am Netz. (Altmaier Tweet: http://url.dapd.de/AZ7LFB ) dapd (Politik/Politik)

Verbandspräsident: Regionale Stromnetze Engpass der Energiewende

Verbandspräsident: Regionale Stromnetze Engpass der Energiewende Berlin (dapd). Der Präsident des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Ewald Woste, hält die regionalen Stromverteilnetze für den „Flaschenhals“ der Energiewende. Ihm gehe der geplante Ausbau erneuerbarer Energien zu schnell, weil er noch nicht mit dem Ausbau der Stromnetze koordiniert sei, sagte Woste dem Energiejournal „BIZZ energy today“, das am Mittwoch erstmals erschien. Addiere man die Zubau-Pläne der Bundesländer, könnte der Ausbau der Regionalnetze derzeit nicht Schritt halten. Diese Stromleitungen würden mehrheitlich von Stadtwerken finanziert. Ihre staatliche Förderung fiele aber ungünstiger aus als für Überlandtrassen der vier großen Netzbetreiber. Nach BDEW-Berechnungen müssten die kommunalen Betreiber bis 2020 etwa 27 Milliarden Euro investieren. Betriebswirtschaftlich sei das derzeit „Unfug“, sagte Woste. Er ist zugleich Vorstandsvorsitzender der „Thüga“, einem Verbund von 90 Stadtwerken. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)