Information zum Beirat der Dr. August Oetker KG

Bielefeld. In der Gesellschafterversammlung am 10.12.2018 ist Frau Anna Maria Braun, Vorstandsmitglied der B. Braun Melsungen AG, Melsungen, in den Beirat der Dr.August Oetker KG gewählt worden.

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KERN Unternehmensberatung für Betriebsübergaben ausgezeichnet

Düsseldorf/Bremen. Erfolgreiche Betriebsübergaben im Handwerk sind in Zeiten des Fachkräftemangels eine Herausforderung. Für den erfolgreichen und schnellen Unternehmensverkauf eines Handwerksbetriebs zeichnete die WirtschaftsWoche gemeinsam mit dem Bundesverband deutscher Unternehmensnberater erneut KERN – Die Nachfolgespezialisten als einen der besten Mittelstandsberater Deutschland aus.

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Namenswechsel bei FERNAO Tochter


Recklinghausen . Die Computer Stamm GmbH mit Sitz in Recklinghausen und seit 2016 Teil der FERNAO Unternehmensgruppe feiert in diesem Jahr ihr 30jähriges Bestehen. Im Rahmen des Firmenjubiläums gab die Geschäftsführung nun einen Namenswechsel bekannt. Denn Computer Stamm GmbH firmiert zukünftig offiziell ab 1.09.2019 unter dem Namen cano systems.

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Geschäftsübergabe bei LEIPOLD + DÖHLE

Nach 38 Jahren als Inhaber und Geschäftsführer der LEIPOLD + DÖHLE GmbH ziehen sich Uta Leipold und Thomas Döhle aus dem Unternehmen zurück und treten Anfang 2019 in den Ruhestand.

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Dr. Tobias Lührig ist neuer Vorstandsvorsitzender bei Bischof + Klein

Lengerich. Im Zuge des Generationenwechsels im Vorstand von Bischof + Klein ist Dr. Tobias Lührig zum 1. Mai 2018 als Vorstandsvorsitzender in die Unternehmensleitung des Lengericher Verpackungs- und Folienspezialisten eingestiegen. Der promovierte Maschinenbauingenieur wird als CEO die konsequente Umsetzung und Weiterentwicklung der strategischen Unternehmensplanung vorantreiben und das Familienunternehmen nach innen und außen repräsentieren.

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BabyOne wächst und sichert Unternehmensnachfolge

Münster. „Neugierde bewahren“, „Freude erleben“, „Vertrauen leben“ und „Unterschiedlichkeit schätzen“: Im Foyer führt BabyOne den Gästen wie jüngst Oberbürgermeister Markus Lewe die Erfolgsfaktoren vor Augen. Kontinuierliches Wachstum zeichnet das als Franchise-System aufgestellte Handelsunternehmen aus.

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Softwaresysteme Keeve GmbH stellt Weichen für die Zukunft

André Keeve beim Kongress Hamburg BCM
André Keeve wird geschäftsführender Gesellschafter bei der Softwaresysteme Keeve GmbH

Ibbenbüren. Die Softwaresyteme Keeve GmbH stellt die Weichen für die Zukunft. Zum 1. Januar 2018 übernimmt André Keeve (40) als geschäftsführender Gesellschafter den Vorsitz der Geschäftsführung des CRM und ERP-Software- Entwicklers mit Sitz im westfälischen Ibbenbüren.

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Jentschura International – Wechsel an der Spitze

Barbara Jentschura leitet das Jentschura International nun gemeinsam mit Firmengründer Dr. h. c. Peter Jentschura und Diplom-Betriebswirt Matthias Buß.
Barbara und Roland Jentschura (Foto: Jentschura International GmbH)

Münster. Barbara Jentschura ist neue Geschäftsführerin der Jentschura International GmbH und leitet das Unternehmen nun gemeinsam mit Firmengründer Dr. h. c. Peter Jentschura und Diplom-Betriebswirt Matthias Buß. Mit dem Wechsel an der Spitze rüstet sich das Familienunternehmen für die Zukunft und die Erschließung neuer Märkte.

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Generationenwechsel bei de Man

Generationenwechsel: Gerardus de Man gibt  die Geschäftsführung an seine beiden Söhne ab.
Firmengründer Gerardus de Man gibt nun die Geschäftsführung des Unternehmens an seine beiden Söhne Sebastian und Tobias de Man weiter. (Foto: de Man)

Borgholzhausen. Bereits seit 1973 steht die de Man Automation + Service GmbH & Co. KG aus Borgholzhausen für innovative Automatisierungslösungen aus einer Hand. Mitte Oktober hat der Firmengründer Gerardus de Man nun die Geschäftsführung des Unternehmens an seine beiden Söhne Sebastian und Tobias de Man übergeben. Nach dem Generationenwechsel soll die Firma im Sinne ihres Vaters und mit frischen Ideen weitergeführt werden.

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Wie hoch sind die Kosten eines Unternehmensverkaufs?

Wie hoch sind die Kosten eines Unternehmensverkaufs oder einer Unternehmensnachfolge? Diese Frage stellen sich viele Familienunternehmer, die vor einem Unternehmensverkauf stehen. Denn ein gut organisiertes M&A-Projekt ist immer auch eine Investition.

Aufgrund der Komplexität eines Verkaufsprojektes sind die exakten Kosten eines Unternehmensverkaufs oder einer Unternehmensnachfolge im Vorfeld nicht seriös vorherzusagen.

Zu typischen Kosten eines Unternehmensverkaufs gehören z.B.:

  • Erstellung eines Unternehmensexposé und einer Unternehmensbewertung;
  • Suche von Unternehmensnachfolgern mit Prüfung der Hintergründe und Absichten
  • Gezielte Ansprache von abgestimmten Kaufinteressenten;
  • Verhandlungsbegleitung und -moderation;
  • Vorbereitung einer Absichtserklärung (Letter of Intent bzw. LoI) oder eines Term-Sheets;
  • Due Diligence (DD), d.h. die Tatsachen- bzw. die Stärken- und Schwächenprüfung einer Unternehmung im Detail.
  • Kosten für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Anwälte zur Begleitung aller steuerlichen und rechtlichen Fragestellungen, Erstellung des Kaufvertrages;
  • Notarkosten;
  • Erfolgsprovision

So bewegen sich die Kosten eines Unternehmensverkaufs durchschnittlich zwischen 5 und 10% der Transaktionssumme. Dies beinhaltet dann zumeist die Kosten aller an der Transaktion beteiligten Berater, Spezialisten und Dienstleister. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie einen seriösen Berater für den Unternehmensverkauf finden?

Die Käuferseite sollte ebenfalls mit Eigenkosten in ähnlicher Höhe rechnen, da diese sich in aller Regel ebenfalls von spezialisierten M&A-Beratern, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern begleiten lässt. Üblicherweise übernimmt die Käuferseite die Notarkosten. Sollte die Transaktion auch den Verkauf von Immobilien vorsehen, muss ein Käufer auf die anteiligen Immobilienwerte Grunderwerbssteuer entrichten. Diese liegen je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5%.

Monatspauschalen kritisch hinterfragen

Ein klar definiertes Angebot mit einer Leistungsbeschreibung macht die Kosten eines Unternehmensverkaufs oder einer Unternehmensnachfolge vorab klar. Jedes auf Monatspauschalen beruhende Abrechnungsmodell sollte durch den Auftraggeber kritisch hinterfragt werden. Gerade im Mittelstand eröffnet dieses Dienstvertragsmodell oft den Weg in eine Beratungsfalle mit hohen Kosten.

Der folgende Artikel gibt einen Überblick zu den unterschiedlichen Honorarmodellen beim Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Klar definierte Angebote und schriftlich fixierte Leistungsbeschreibungen

Seriöse Berater übermitteln vorab eine schriftlich fixierte Leistungsbeschreibung mit Festpreisen für eine Unternehmensbewertung oder ein aussagefähiges Exposé. Darüber hinaus enthalten die meisten Angebot auch zeitabhängige Komponenten für die Verhandlungsmoderation. Ein Projektplan hält die wesentlichen Meilensteine des Projektes als Termin fest. Jede erbrachte Leistung wird somit nachvollziehbar. Damit werden die zu erwartenden Kosten eines Unternehmensverkaufs im Vorfeld kalkulierbar. Mit der im Erfolgsfall fälligen Provision werden zumeist wesentliche Teile der Vorlaufkosten fair verrechnet.