Das soziale Unternehmertum im Münsterland vernetzen

In Zusammenarbeit mit FH Münster und TAFH Münster GmbH: Studierende der katho NRW erforschen die Social-Entrepreneurship-Szene

Ein eigenes Unternehmen gründen, das wirtschaftlich arbeitet und dabei soziale Zwecke unterstützt: Das ist die Idee des Social Entrepreneurship. Doch wer Sozialunternehmer*in werden will, tut gut daran, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen. Wie gut das Münsterland als Ökosystem für Social Entrepreneurship aufgestellt ist und wie es verbessert werden kann, haben Laura Pawlyk, Annika Böhne und Christian Werth untersucht. Die drei Studierenden der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) haben sich dazu in einem Forschungsprojekt – betreut von Michael Kortenbrede und Timo Adiek aus der Gründungsförderung im Team der FH Münster und TAFH Münster GmbH sowie von Martin Klein von der katho NRW – dort umgesehen, wo das soziale Unternehmertum bereits floriert: in Berlin.

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Mangel an Fachkräften bremst wirtschaftliches Wachstum

Mehr als die Hälfte der Unternehmen können derzeit offene Stellen zumindest vorübergehend nicht besetzen – spürbar mehr als ohnehin schon vor Ausbruch der Corona-Krise. Lockdowns und Kurzarbeit haben den Fachkräftemangel nur zeitweise in den Hintergrund gedrängt. Der Fachkräftereport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) beschreibt die aktuelle Lage, konkreten Folgen und hohen Herausforderungen. „Der Fachkräftemangel in den Betrieben ist zurück: schneller und in größerem Umfang als von vielen erwartet“: So fasst der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks die Ergebnisse des DIHK-Reports Fachkräfte 2021 zusammen. „Wir haben bei den Arbeitskräften den Zenit erreicht. In den kommenden Jahren wird es für die Unternehmen ein immer mühsameres Geschäft, sich gegen die Fachkräfteengpässe zu stemmen. Zur Energiewende gesellt sich für die Betriebe nun auch die Herausforderung einer ‚Fachkräftewende‘.“

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Anzeige: Globalisierung Ihres lokalen Geschäfts: So etablieren Sie eine Präsenz in neuen und internationalen Märkten

Seit vielen Jahrzehnten hören wir, was den Wandel unserer Welt betrifft, vor allem einen Begriff: „Globalisierung´“. Aber was hat Ihr Unternehmen bis jetzt getan, um die Globalisierung für sich als Wachstumschance zu nutzen?

Denkt man an global agierende Unternehmen, gibt es nicht nur die großen Akteure Amazon, Google oder Facebook. Wussten Sie, dass auch viele kleinere Unternehmen sich über die Teilnahme am Weltmarkt große Umsatzgewinne sichern konnten?

Wir verraten Ihnen in diesem Artikel wie Sie mit den richtigen Sprach-Tools die nötigen Grundlagen schaffen können, um die Internationalisierung Ihres Unternehmens voran zu treiben..

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Unternehmenskrise? WIGOS „Potenzialberatung“ zeigt Perspektiven auf

Nicht immer gibt der erste Blick auf einen Menschen seinen tatsächlichen Gesundheitszustand preis: Das ist bei Betrieben ähnlich, weiß Andre Schulenberg von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück, WIGOS. „Oft unterschätzen Unternehmer vorhandene Probleme und kümmern sich stattdessen mit ganzer Kraft ums Tagesgeschäft. „Eine verständliche, aber gefährliche Haltung“, so der Berater des UnternehmensService, der lange Jahre als Banker tätig war. Die neue „Potenzialberatung“ der WIGOS will deshalb Firmenchefs in der Krisenzeit ermuntern, früh zu handeln, um Schaden von sich, ihren Mitarbeitenden und möglichen Gläubigern abzuwenden.

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Münsterland: Coaches stärken Innovationsfähigkeit der Unternehmen

Die Innovationsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen im Münsterland zu stärken, steht im Mittelpunkt des beim Münsterland e.V. angesiedelten Verbundprojekts NRW.Innovationspartner. Eine wesentliche Aufgabe ist es dabei, Beraterinnen und Berater in der Region zu qualifizieren, damit diese die Unternehmen im Münsterland noch kompetenter bei Innovationsprojekten unterstützen können. Neben Trainings und Schulungen zu aktuellen Innovations- und Digitalisierungsthemen war 2019 und 2020 die Ausbildung zum Innovation Coach ein wichtiger Meilenstein. Diese schlossen sieben Akteure aus dem Münsterland nun erfolgreich ab.

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gfw: Gerade jetzt im Kreis Warendorf beruflich selbständig werden

Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes gehen die Unternehmensgründungen in Deutschland seit Jahren zurück. Im ersten Halbjahr 2020 wurden 8 Prozent weniger Gewerbe angemeldet als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Wir haben im Kreis Warendorf Gründergeist und verzeichnen eine Zunahme an Gründungsberatungen“, sagt Petra Michalczak-Hülsmann. Die Geschäftsführerin der kommunalen Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) hält Firmengründungen für einen Erfolgsfaktor für die Zukunft der regionalen Wirtschaft und Arbeit. „Gründer denken innovativ und agil, entdecken neue Märkte und sind hochmotiviert.“

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WIGOS: Beratungen auch Online. „Geschäftsmodell-Check“ sehr gefragt

Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück, WIGOS, berät regionale Betriebe in vielen verschiedenen Themenfeldern: „Wir halten einen engen Draht zu den Unternehmen im Osnabrücker Land und passen unsere Angebote regelmäßig an die aktuellen Bedarfe der Betriebe an“, schildert Geschäftsführer Siegfried Averhage. In den wirtschaftlich schwierigen Coronazeiten sei der Bedarf an Beratung noch deutlich gewachsen, so seine Erfahrung: „Es ist daher für uns selbstverständlich, dass wir alle Angebote aus Gründen des Infektionsschutzes nun größtenteils online anbieten“, so Averhage.

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IHK OWL: Die Nächste Mittelstandsbörse Italien findet digital statt

Die Mittelstandsbörse Italien ist ein effektives Instrument für Unternehmen, mit dem sie schnell und kostengünstig Kontakte zu geeigneten Kooperationspartnern in Italien knüpfen können. Bereits im Vorfeld einer solchen Veranstaltung akquiriert die AHK Italien für die deutschen Teilnehmer individuelle potenzielle Geschäftspartner. Mit den identifizierten Partnern werden entsprechende Vertriebsgespräche durchgeführt. Im Durchschnitt werden pro Unternehmen fünf Termine realisiert. Zudem wird jedem Unternehmer ein zweisprachiger Dolmetscher als Verhandlungsunterstützung zur Verfügung gestellt.

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Geschäftsmodell-Check: Fett im Geschäft“ oder auf „absteigendem Ast“?

Viele Faktoren entscheiden darüber, ob das Geschäftsmodell eines Unternehmens zukunftsfähig ist. Ein Geschäftsmodell, welches gestern noch erste Wahl war, kann heute schon ein Auslaufmodell sein und morgen unter Umständen das Ende des Betriebs bedeuten. Nur wer seine Geschäftsidee, seine Produkte, Kunden, Vertriebswege und viele andere Unternehmensbereiche regelmäßig auf den Prüfstand stellt, kann sich rechtzeitig einem wandelnden Marktumfeld anpassen. Gleichzeitig haben alle Geschäftsmodelle jedoch auch Faktoren, die einen langfristigen Erfolg sichern können und daher überprüft werden sollten.

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Anzeige: Tipps für die Nebenerwerbsgründung

Laut dem IHK-Gründungsreport 2019 ging die Zahl der Unternehmensgründungen in Ostwestfalen im Jahr 2018 leicht zurück. Insgesamt machten sich 9.885 Unternehmer und Unternehmerinnen in den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistungen selbstständig. Damit liegt der Wert von 2018 rund 2,7 Prozent unter dem des Vorjahres. Trotz allem gab es sehr erfolgreiche Nebenerwerbsgründungen. Für viele stellt „die Gründung nebenbei“ ein geringeres Risiko und damit eine Art Sprungbrett in die vollkommene Selbstständigkeit dar. Was gibt es zu beachten?

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