Kein Risiko eingehen bei Zeitarbeit

Durch den Personalmangel scheint der Einsatz selbständiger Honorarkräften oder Leiharbeiter aus der Zeitarbeit geboten. Doch welches Risiko gehen die Pflegeeinrichtungen dabei ein?

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Praxisseminar: Unternehmensbewertung

Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Dr. Schumacher & Partner richtet ein Praxisseminar für Unternehmer und Berater zum Thema ‚Unternehmensbewertung aktuell‘ aus. Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, dem 10. Oktober 2018, von 9.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr in den Kanzleiräumen, An der Apostelkirche 4, in Münster.

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STUNT e.V. mit neuem Vorstand

Bielefeld. Die über 50 Mitglieder der studentischen Unternehmensberatung STUNT e.V. an der Universität Bielefeld haben auf einer ihrer letzten Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand sowie erweiterten Vorstand gewählt.

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Mitarbeiterführung im digitalen Wandel

Warendorf. „Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt: Geschäftsmodelle und -prozesse entstehen neu, werden schneller und transparenter“, so Petra Michalczak-Hülsmann, Geschäftsführerin der gfw-Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf mbH. Neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Mitarbeiterführung – auch weltweit – entstehen. Die Digitalisierung stellt Unternehmen vor die Herausforderung einerseits ihr Kerngeschäft fortzuführen, andererseits auch neue, digitale Geschäftsmodelle aufzubauen und zu integrieren.

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ISO/IEC 27001- Managen Sie die Risiken

Im Jahre 2013 revidiert, ist die aktuell gültige Version die ISO/IEC 27001:2013.
Der Leitfaden zur ISO/IEC 27001(Bild: Lloyd´s Register Deutschland GmbH)

Die ISO/IEC 27001 ist eine von der International Organization for Standardization (ISO) im Jahre 2005 erstmalig veröffentliche Norm für Informationssicherheit. Im Jahre 2013 revidiert, ist die aktuell gültige Version die ISO/IEC 27001:2013. Sie bietet Unternehmen ein Gerüst für den Aufbau eines wirksamen Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) und spezifiziert Anforderungen zur Identifizierung, Analyse und Implementierung von Kontrollen, mit denen Risiken hinsichtlich Informationssicherheit gemanagt und die Integrität geschäftskritischer Daten sichergestellt werden.

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Internationalisierung: Erfolgsfaktoren für kleine und mittlere Unternehmen

Internationalisierung von KMU
Zwei Tage stellen Expertinnen und Experten Internationalisierungsstrategien, Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen für die Internationalisierung von KMU vor. (Bild: geralt/ pixabay)

Frankfurt. Die globalisierte Welt betrifft nicht nur große Unternehmen, sondern ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Chance und Risiko zugleich. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ stellt deshalb seine Frühjahrstagung 2018 unter die Überschrift Internationalisierung von KMU. Zwei Tage stellen Expertinnen und Experten Internationalisierungsstrategien, Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen vor. Weitere Informationen zur Tagung am 16. und 17. März 2018 in Frankfurt am Main: www.tagung.kmu-berater.de.

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Firmengründer Johann Hoff von HOFF und Partner (Gronau) verstorben

Johann Hoff, Gründer von Firmengründer Johann Hoff von HOFF und Partner, ist verstorben (Foto: HOFF und Partner)
Johann Hoff, Gründer von Firmengründer Johann Hoff von HOFF und Partner, ist verstorben (Foto: HOFF und Partner)

Gronau. Der Gronauer Unternehmer Johann Hoff verstarb am 20. Dezember 2017 unerwartet im Alter von 78 Jahren. Mit der Gründung des Ingenieurbüros Johann Hoff legte er 1964 das Fundament für die heutige Unternehmensgruppe HOFF und Partner. Über Jahrzehnte prägte er mit seinem unternehmerischen Weitblick, dem Gespür für Chancen und eigenem hohen Engagement als Vorbild das tägliche Schaffen aller Mitarbeiter. Seine Zuverlässigkeit in geschäftlichen wie privaten Belangen und seine Bodenständigkeit waren für ihn charakteristisch. Firmengründer Johann Hoff von HOFF und Partner (Gronau) verstorben weiterlesen

Kreis Lippe übernimmt Krisenberatung für Kleinbetriebe in Lippe

Krisenberatung rettet Unternehmen vor der Insolvenz.
(v.l.) GILDE-Geschäftsführer Rolf Merchel, „Krisenmanager“ Antonius Spilker und Kreis-Wirtschaftsförderer Uwe Gotzeina. (Foto: GILDE)

Lippische Kleinbetriebe bleiben fit: Das Projekt „Fit für alle Fälle“ bietet auch zukünftig Klein- und Kleinst-Unternehmen in Lippe unkomplizierte und schnelle Hilfe bei kaufmännischen Fragen oder dringenden Finanzierungsproblemen. Die Stadt Detmold und der Kreis Lippe sowie die GILDE-Wirtschaftsförderung haben das Projekt bislang gemeinsam finanziert. Nun führt der Kreis Lippe das Projekt alleine weiter. Krisenberatung rettet Unternehmen vor der Insolvenz.

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Busche Institut für Arbeitgeberpositionierung eröffnet

Mit der Expertise zweier Generationen finden im Busche Institut für Arbeitgeberpositionierung  Beratungen und arbeitgeber-spezifische Schulungen statt.
Das Team vom Busche Institut, Thomas Busche, Tobias Busche und Andrea Rabe freuen sich über den Startschuss. (Foto: Busche)

Bielefeld. Im Bielefelder Eastend-Tower ging am 23. November mit dem Busche Institut für Arbeitgeberpositionierung das erste ostwestfälische Institut an den Start, das mittelständische Unternehmer mit einem Beratungskonzept und Schulungsangebot bei der optimalen Positionierung auf dem Arbeitsmarkt begleitet.

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Wie hoch sind die Kosten eines Unternehmensverkaufs?

Wie hoch sind die Kosten eines Unternehmensverkaufs oder einer Unternehmensnachfolge? Diese Frage stellen sich viele Familienunternehmer, die vor einem Unternehmensverkauf stehen. Denn ein gut organisiertes M&A-Projekt ist immer auch eine Investition.

Aufgrund der Komplexität eines Verkaufsprojektes sind die exakten Kosten eines Unternehmensverkaufs oder einer Unternehmensnachfolge im Vorfeld nicht seriös vorherzusagen.

Zu typischen Kosten eines Unternehmensverkaufs gehören z.B.:

  • Erstellung eines Unternehmensexposé und einer Unternehmensbewertung;
  • Suche von Unternehmensnachfolgern mit Prüfung der Hintergründe und Absichten
  • Gezielte Ansprache von abgestimmten Kaufinteressenten;
  • Verhandlungsbegleitung und -moderation;
  • Vorbereitung einer Absichtserklärung (Letter of Intent bzw. LoI) oder eines Term-Sheets;
  • Due Diligence (DD), d.h. die Tatsachen- bzw. die Stärken- und Schwächenprüfung einer Unternehmung im Detail.
  • Kosten für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Anwälte zur Begleitung aller steuerlichen und rechtlichen Fragestellungen, Erstellung des Kaufvertrages;
  • Notarkosten;
  • Erfolgsprovision

So bewegen sich die Kosten eines Unternehmensverkaufs durchschnittlich zwischen 5 und 10% der Transaktionssumme. Dies beinhaltet dann zumeist die Kosten aller an der Transaktion beteiligten Berater, Spezialisten und Dienstleister. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie einen seriösen Berater für den Unternehmensverkauf finden?

Die Käuferseite sollte ebenfalls mit Eigenkosten in ähnlicher Höhe rechnen, da diese sich in aller Regel ebenfalls von spezialisierten M&A-Beratern, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern begleiten lässt. Üblicherweise übernimmt die Käuferseite die Notarkosten. Sollte die Transaktion auch den Verkauf von Immobilien vorsehen, muss ein Käufer auf die anteiligen Immobilienwerte Grunderwerbssteuer entrichten. Diese liegen je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5%.

Monatspauschalen kritisch hinterfragen

Ein klar definiertes Angebot mit einer Leistungsbeschreibung macht die Kosten eines Unternehmensverkaufs oder einer Unternehmensnachfolge vorab klar. Jedes auf Monatspauschalen beruhende Abrechnungsmodell sollte durch den Auftraggeber kritisch hinterfragt werden. Gerade im Mittelstand eröffnet dieses Dienstvertragsmodell oft den Weg in eine Beratungsfalle mit hohen Kosten.

Der folgende Artikel gibt einen Überblick zu den unterschiedlichen Honorarmodellen beim Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Klar definierte Angebote und schriftlich fixierte Leistungsbeschreibungen

Seriöse Berater übermitteln vorab eine schriftlich fixierte Leistungsbeschreibung mit Festpreisen für eine Unternehmensbewertung oder ein aussagefähiges Exposé. Darüber hinaus enthalten die meisten Angebot auch zeitabhängige Komponenten für die Verhandlungsmoderation. Ein Projektplan hält die wesentlichen Meilensteine des Projektes als Termin fest. Jede erbrachte Leistung wird somit nachvollziehbar. Damit werden die zu erwartenden Kosten eines Unternehmensverkaufs im Vorfeld kalkulierbar. Mit der im Erfolgsfall fälligen Provision werden zumeist wesentliche Teile der Vorlaufkosten fair verrechnet.