Solarstrom: Komplettangebot von innogy zum Toppreis

Dortmund/München. Sonnenhungrige aufgepasst: Zur Intersolar hat innogy ein besonders attraktives Komplettpaket aus hochwertiger Photovoltaiktechnologie inklusive zuverlässigem Service aufgelegt. Es besteht aus zwölf PV- Hochleistungsmodulen NeMo® 2.0 Black Edition von Heckert Solar, dem passenden KOSTAL Wechselrichter und einem VARTA Energiespeicher mit 3,3 Kilowattstunden Kapazität.

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Schnell und sicher installiert: Wärmepumpen-Pakete von Remko

Mit den Remko Wärmepumpen-Paketen erfolgt die Installation rasch und einfach. (Bild: REMKO GmbH & Co. KG)

Wärmepumpen zählen in Neubauten inzwischen zu den bevorzugten Heizungssystemen. Für dieses Segment bietet das Unternehmen Remko seine bewährten Paketlösungen an, die eine rasche und zuverlässige Installation gewährleisten. Der SHK-Fachmann erhält außerdem Unterstützung bei der Auslegung der Anlage.

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RST Rabe: Sensible Produkte erfordern hohe Beratungskompetenz

Unternehmensbesuch bei der RST Rabe-System- Technik und Vertriebs-GmbH in Wallenhorst (von links): Der geschäftsführende Gesellschafter Jan Christoph Rabe, Unternehmensgründer Wolfgang Rabe sowie der Wirtschaftsförderer des Landkreises Osnabrück, Siegfried Averhage. (Foto: WIGOS / Kimberly Lübbersmann)
Unternehmensbesuch bei der RST Rabe-System- Technik und Vertriebs-GmbH in Wallenhorst (von links): Der geschäftsführende Gesellschafter Jan Christoph Rabe, Unternehmensgründer Wolfgang Rabe sowie der Wirtschaftsförderer des Landkreises Osnabrück, Siegfried Averhage. (Foto: WIGOS / Kimberly Lübbersmann)

Wallenhorst. Jan Christoph Rabe ist beruflich auf der ganzen Welt unterwegs, aber in Wallenhorst zuhause: Der geschäftsführende Gesellschafter der RST Rabe-System- Technik und Vertriebs-GmbH setzt auf intensive und persönliche Kundenbindung. Das Familienunternehmen ist Spezialist für Kabelverschraubungen und Zubehör sowohl im Standard-, als auch im explosionsgeschützten Bereich.

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Deutlich höhere Zuschüsse für Solarwärme – Fördermittel jetzt beantragen!

Auch Besitzer von Bestandsgebäuden profitieren seit dem 1. April von höheren Zuschüssen für die Solarthermie. (Foto: Westfalen AG)
Auch Besitzer von Bestandsgebäuden profitieren seit dem 1. April von höheren Zuschüssen für die Solarthermie. (Foto: Westfalen AG)

Wer als Bauherr oder Vermieter Solarenergie zur Wärmeerzeugung nutzen möchte, kann seit 1. April mit deutlich höheren staatlichen Zuschüssen rechnen. Allerdings sind die Fördermittel begrenzt. Der Solarthermie-Anbieter Westfalen empfiehlt deshalb den Interessenten, frühzeitig tätig zu werden.

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Solar Millennium und Ex-Chef Claassen einigen sich auf Vergleich

Solar Millennium und Ex-Chef Claassen einigen sich auf Vergleich Erlangen (dapd). Das insolvente Solarunternehmen Solar Millennium und sein ehemaliger Chef Utz Claassen haben sich im Rechtsstreit um wechselseitige Forderungen in Millionenhöhe auf einen Vergleich geeinigt. Demnach wird Claassen seine Forderungen gegen das Unternehmen zurücknehmen, im Gegenzug will Solar Millennium keine Rückforderungs- oder sonstige Ansprüche gegen den Manager geltend machen, wie Insolvenzverwalter Volker Böhm am Montag in Erlangen mitteilte. Claassen war 2010 nach nur zweieinhalb Monaten auf dem Chefsessel bei Solar Millennium wieder ausgeschieden. Zum Amtsantritt hatte er allerdings eine Prämie von neun Millionen Euro erhalten, die das Unternehmen anschließend in einem Zivilprozess zurückforderte. Das Verfahren ruhte seit März 2012 und ist mit dem Vergleich nun beigelegt genauso wie Abfindungsforderungen Claassens. Dagegen sind die Schadenersatzforderungen des Managers gegen die US-Töchter von Solar Millennium nicht Teil der Einigung. Claassen werde seine Klage über 265 Millionen Dollar (rund 204 Millionen Euro) vor einem kalifornischen Gericht weiter verfolgen, hieß es am Montag. Allerdings habe er sich im Rahmen des Vergleichs verpflichtet, die Solar-Millennium-Gläubiger mit 25 Prozent an etwaigen Erlösen zu beteiligen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Aleo Solar rechnet mit weiteren Verlusten

Aleo Solar rechnet mit weiteren Verlusten Prenzlau/Oldenburg (dapd). Der Modulhersteller Aleo Solar hat in der anhaltenden Krise der Solarbranche seinen Verlust 2012 mehr als verdoppelt und sieht weiter kein Licht am Ende des Tunnels. Das Minus beim Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) lag im vergangenen Jahr bei 77 Millionen Euro nach 30,5 Millionen Euro in 2011, wie die Firma am Donnerstag in Prenzlau mitteilte. Der Umsatz sackte auf Jahressicht wegen einer schwindenden Nachfrage und des massiven Preisverfalls bei Solarmodulen um 39 Prozent auf 279,9 Millionen Euro ab. Für 2013 erwartet Aleo Solar, deren Hauptaktionär Bosch kürzlich den Ausstieg aus dem verlustreichen Solargeschäft beschlossen hat, einen weiteren Umsatzrückgang und „ein deutlich negatives Ergebnis“. Aleo Solar hat auf die tiefe Krise der Solarbranche, die in Deutschland schon zu zahlreichen Firmenpleiten geführt hat, mit der Schließung von Werken in China und Spanien reagiert. Das Unternehmen, das zuletzt 920 Mitarbeiter hatte, konzentriere sich nun auf die Fertigung im brandenburgischen Prenzlau, erklärte Vorstandschef York zu Putlitz. Trotz des Rückzugs von Hauptaktionär Bosch, der 90,7 Prozent der Anteile hielt und diese schnell verkaufen will, verfüge Aleo Solar über zukunftsfähige Stärken. „Wir bieten über unser eigenes Vertriebsnetz auch künftig Qualitätsmodule aus Deutschland an“, sagte der Firmenchef. Bosch habe unabhängig vom Verkauf seiner Anteile die Finanzierung von Aleo Solar bis Ende März 2014 zugesagt. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Wechselrichterhersteller SMA Solar befürchtet Jahresverlust

Wechselrichterhersteller SMA Solar befürchtet Jahresverlust Niestetal (dapd). Nach einem dramatischen Gewinneinbruch im Jahr 2012 als Folge der weltweiten Branchenkrise rechnet die Solartechnikfirma SMA Solar für das laufende Jahr bestenfalls mit einem ausgeglichenen Ergebnis. Selbst einen Verlust könne der Vorstand nicht ausschließen, erklärte SMA Solar am Mittwoch im hessischen Niestetal bei Kassel. Der Umsatz soll zwischen 900 Millionen und 1,3 Milliarden Euro liegen. „2013 wird ein schwieriges Jahr für die Solarbranche“, sagte Vorstandschef Pierre-Pascal Urbon. SMA Solar sei aber „gut positioniert“, um der Krise zu trotzen. Nach Firmenangaben ist SMA Solar „sehr solide“ aufgestellt. Der Konzern „kann die weitere Entwicklung aus eigener Kraft finanzieren“, hieß es. Damit setzt sich SMA Solar bewusst von Solarfirmen ab, die um ihr Überleben kämpfen. So hatte der einstige Branchenprimus Solarworld aus Bonn zuletzt seine Bilanzvorlage verschoben, weil der Konzern noch mit den Gläubigern über einen Sanierungsplan verhandelt. Die deutschen Solarfirmen machen einen heftigen Preisverfall durch Billigkonkurrenz aus China sowie Förderkürzungen für ihre Misere verantwortlich. Zahlreiche Firmen wie Solar Millennium oder Q-Cells gingen schon in die Insolvenz. Vor wenigen Tagen verkündete Bosch den Ausstieg aus dem verlustreichen Solargeschäft. Auch in China forderte die Branchenkrise mit der Insolvenz der Wuxi Suntech ein erstes prominentes Opfer. Gewinn sackt um mehr als die Hälfte ab SMA Solar, der weltweit größte Hersteller von Wechselrichtern, dem Herzstück von Solaranlagen, hatte sich der Krise lange entziehen können. Im Herbst 2012 gab der Konzern dann aber eine Gewinnwarnung. Zwar schrumpfte der Umsatz 2012 auf Jahressicht nur leicht von 1,7 Milliarden auf 1,5 Milliarden Euro. Doch brach der operative Gewinn (Ebit) um mehr als die Hälfte auf 102 Millionen Euro ein nach gut 240 Millionen Euro im Vorjahr. Auch unter dem Strich blieb mit einem Überschuss von 75,1 Millionen Euro weniger als die Hälfte des Vorjahresgewinns von 166,1 Millionen Euro. Auch die Aktionäre bekommen das schlechte Geschäft zu spüren. Für 2012 zahlt SMA Solar nur noch 0,60 Euro je Aktie. Ein Jahr zuvor hatte die Firma noch 1,30 Euro je Anteilsschein ausgeschüttet. Der Kurs der Aktie brach am Mittwoch zweistellig ein. SMA Solar hatte schon angekündigt, 450 von weltweit 5.500 Stellen zu streichen. Die Kosten sollen auch durch eine neue Strategie gesenkt werden. Firmenchef Urbon will SMA Solar nach dem Vorbild der Autoindustrie ausrichten. Geplant ist demnach, die Zahl der Bauteile zu reduzieren und mehr Standardkomponenten einzusetzen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Solarfirmen kämpfen weiter gegen die Branchenkrise

Solarfirmen kämpfen weiter gegen die Branchenkrise Niestetal/Sulzemoos (dapd). Deutschlands Solarfirmen stemmen sich weiter gegen die tiefe Krise der Branche. Dabei musste SMA Solar im dritten Quartal 2012 einen massiven Gewinneinbruch hinnehmen, wie die Firma am Donnerstag im hessischen Niestetal mitteilte. Doch blieb der weltweit größte Hersteller von Wechselrichtern für Solaranlagen in den schwarzen Zahlen und bekräftigte seine kürzlich gesenkten Prognosen. Phoenix Solar aus dem bayerischen Sulzemoos konnte die Verluste zumindest eindämmen, auch wenn der Umsatz deutlich absackte. Bei SMA Solar fiel für die Zeit von Juli bis September der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) im Jahresvergleich um rund 57 Prozent auf 32,3 Millionen Euro. Unter dem Strich blieb ein Überschuss von 21,5 Millionen Euro, nachdem es ein Jahr zuvor noch fast 53 Millionen Euro waren. Der Quartalsumsatz schrumpfte um 24 Prozent auf 362,7 Millionen Euro. SMA Solar hatte der Branchenkrise lange Zeit getrotzt. Wegen massiver Kürzungen bei der Solarförderung und steigenden Preisdrucks rechnet die Firma für 2013 aber inzwischen im besten Fall mit einem ausgeglichenen Ergebnis bei einem Umsatz zwischen 900 Millionen und 1,3 Milliarden Euro. 2012 soll der Umsatz noch 1,3 bis 1,5 Milliarden Euro erreichen. Das operative Ergebnis wird bei 100 bis 150 Millionen Euro erwartet. SMA Solar hatte angekündigt, 450 von weltweit 5.500 Stellen zu streichen. SMA Solar könne sich dem Preisrückgang auf dem Markt für Wechselrichter nicht entziehen, sagte der Analyst Leonard Herbig vom Berliner Zentrum für Solarmarktforschung. „Die Zahl der Wettbewerber von SMA Solar wächst weiterhin“, erklärte er. Phoenix Solar macht weniger Verlust Der Umsatz von Phoenix Solar fiel im dritten Quartal auf Jahressicht um 64 Prozent auf 40,8 Millionen Euro. Den Nettoverlust verringerte der Großhändler von Solaranlagen nach dem Abbau von 60 Prozent der Arbeitsplätze dagegen von 13,3 Millionen auf 4 Millionen Euro. Die Firma hatte sich bis August von 170 der mehr als 300 Beschäftigten in Deutschland getrennt. Für 2012 hatte Phoenix Solar seine Umsatzerwartungen bereits im Oktober deutlich zurückgeschraubt. Statt 210 bis 240 Millionen Euro erwartet die Firma noch Erlöse von 150 bis 170 Millionen Euro. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

SMA Solar will Stellen streichen

SMA Solar will Stellen streichen Niestetal (dapd). Die Solartechnikfirma SMA Solar hat mit einer Gewinnwarnung und der Ankündigung eines deutlichen Stellenabbaus die Anleger schockiert. Der Aktienkurs des weltweit größten Herstellers von Wechselrichtern für Solaranlagen brach am Freitag ein, nachdem SMA Solar zuvor einen Verlust für das kommende Jahr nicht ausgeschlossen hatte. Die im TecDAX geführte Aktie sackte zwischenzeitlich um mehr als ein Viertel auf weniger als 19 Euro ab. SMA Solar aus dem hessischen Niestetal hatte bislang der tiefen Branchenkrise weitgehend getrotzt. Nun aber erwartet das Unternehmen wegen massiver Förderkürzungen einen Einbruch für den europäischen Markt und weiter zunehmenden Preisdruck. Daher prognostiziert SMA Solar für 2013 nur noch einen Umsatz von 0,9 bis 1,3 Milliarden Euro, nach 1,3 bis 1,5 Milliarden Euro in diesem Jahr. Zudem gab die Firma eine Gewinnwarnung aus. „Im besten Fall rechnen wir 2013 mit einem ausgeglichenen operativen Ergebnis. Einen Verlust können wir zum aktuellen Zeitpunkt nicht ausschließen“, erklärte Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon laut Mitteilung vom Donnerstagabend. Die Wachstumsimpulse der außereuropäischen Solarmärkte reichten nicht aus, den Nachfragerückgang in Europa zu kompensieren. Angesichts des sinkenden Umsatzes will SMA Solar von weltweit 5.500 Arbeitsplätzen schrittweise 450 Stellen abbauen und dabei nur die Entwicklung verschonen. Darüber hinaus will sich die Firma von 600 Zeitarbeitern trennen. SMA Solar hatte Ende September die Jahresprognose bestätigt und die langfristigen Aussichten für die gesamte Solarbranche als gut bezeichnet. Kurz- und mittelfristig sah die Firma aber große Herausforderungen. „Eine Prognose für die kommenden Jahre ist daher derzeit nicht möglich“, erklärte die Firma damals. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Solarfirmen kämpfen weiter gegen die Krise

Solarfirmen kämpfen weiter gegen die Krise Niestetal/Sulzemoos (dapd). Deutschlands Solarfirmen stemmen sich weiter gegen die Branchenkrise. Während Phoenix Solar die Verluste im ersten Halbjahr dabei lediglich eindämmen konnte, schrieb SMA Solar trotz eines Gewinneinbruchs noch schwarze Zahlen. Jedoch sackte der Überschuss für Januar bis Juni auf Jahressicht um fast ein Fünftel auf 59,4 Millionen Euro ab, wie SMA Solar am Donnerstag im hessischen Niestetal mitteilte. Das operative Ergebnis von SMA Solar fiel in gleicher Größenordnung auf 83,7 Millionen Euro. Der Umsatz kletterte dagegen in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahr um 16,6 Prozent auf 833,7 Millionen Euro. Im ersten Quartal hatte der Hersteller von Wechselrichtern für Solaranlagen wegen einer vorgezogenen Nachfrage auch den Gewinn noch deutlich gesteigert. Für das Gesamtjahr hob die im TecDAX notierte SMA Solar die unteren Zielmarken ihrer zurückhaltenden Prognose leicht an. Erwartet wird nun ein Umsatz von 1,3 bis 1,5 Milliarden Euro sowie ein operatives Ergebnis zwischen 100 und 150 Millionen Euro. SMA Solar steht weit besser da als viele andere Solarfirmen hierzulande. Wegen Preisverfalls durch Billigkonkurrenz aus China sowie Förderkürzungen waren Unternehmen wie Solar Millennium, Solon oder Q-Cells in die Insolvenz gegangen. Beim angeschlagenen bayerischen Unternehmen Phoenix Solar brach im ersten Halbjahr der Umsatz laut Firmenangaben auf Jahressicht um gut 40 Prozent auf 84,4 Millionen Euro ein. Der operative Verlust verringerte sich auf 14,1 Millionen Euro, nach einem Minus von 26,3 Millionen Euro in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Nach Steuern stand ein Verlust von 16,5 Millionen Euro zu Buche, das waren 4,6 Millionen Euro weniger als ein Jahr zuvor. Der Großhändler für Solaranlagen und Projektentwickler für Kraftwerke erwartet für 2012 einen Umsatz von bis zu 240 Millionen Euro sowie einen operativen Verlust zwischen 25 und 19 Millionen Euro. Das Unternehmen aus Sulzemoos hatte sich erst kürzlich neue Kredite bis zum Frühjahr 2014 gesichert und einen Umbau eingeleitet. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)