Zukunft der Arbeit: Veranstaltung der OECD und der Ems-Achse

Mexico-City, die französische Industriestadt Villeurbanne und jetzt die Ortschaft Wietmarschen-Lohne in der Wachstumsregion Ems-Achse: Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hatte sich bewusst für ihre dritte Veranstaltung im Rahmen der internationalen Reihe „I`m the future of work“ die Region Ems-Achse ausgesucht, wie Dr. Nicola Brandt, Leiterin des Berliner OECD-Büros deutlich machte: „Unser Thema ist die Zukunft der Arbeit in ländlichen Räumen und das kann man am besten mit den Akteuren diskutieren, die seit Jahren in diesem Feld tätig und täglich betroffen sind.“

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G20-Staaten gefährden Umsetzung der UN-Entwicklungsziele

2015 hat sich die Staatengemeinschaft mit den „Sustainable Development Goals“ (SDGs) verpflichtet, bis 2030 gemeinsam zu einer besseren ökonomischen, ökologischen und sozialen Entwicklung beizutragen. Drei Jahre später zeigt der aktuelle SDG-Index, dass dieser Weltzukunftsvertrag kaum in der Praxis wirkt. Insbesondere reiche G20-Staaten werden ihrer Vorbildrolle nicht gerecht.

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Klare Kante für NRW – Forschungsförderung

Forschungsförderung und die Abschaffung des Solidaritätszuschlags sind Themen die positive Aussichten für den Mittelstand bereithalten.
Erste politische Sondierungsgespräche bieten gute Aussichten für den Mittelstand: steuerliche Forschungsförderung und Solidaritätszuschlag sind einige der Themen. (Foto: stevepb/ pixabay)

Berlin/Düsseldorf. Der nordrhein-westfälische Mittelstand zeigt sich mit den ersten wirtschaftspolitischen Wegmarken der Sondierungsgespräche zwischen Unionsparteien, FDP und Grünen zufrieden. Die Richtung sei klar, nur müsse jetzt Tempo bei der Umsetzung der einzelnen Projekten aufgenommen werden, so NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). Themen sind unter anderem steuerliche Forschungsförderung und Solidaritätszuschlag:

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OECD erwartet Abschwung in Deutschland

OECD erwartet Abschwung in Deutschland Paris (dapd). Die Konjunkturaussichten für Deutschland haben sich nach Angaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) weiter eingetrübt. Der Frühindikator für die deutsche Konjunktur sei von August auf September von 99,0 auf 98,7 Punkte gesunken, teilte die OECD am Montag in Paris mit. Damit gab der Indikator den sechsten Monat in Folge nach. Im März hatte er noch 99,98 Punkte erreicht. Hundert Punkte entsprechen dabei einer durchschnittlichen wirtschaftlichen Aktivität. Die OECD erwartet auch für andere große Volkswirtschaften eine weitere Abschwächung der Konjunktur. Weniger Wachstum zeige der Frühindikator auch für Japan, Indien, Russland, Frankreich und für die gesamte Eurozone an, erklärte die Organisation weiter. Dagegen seien in Kanada, China und den Vereinigten Staaten Zeichen der Stabilisierung erkennbar. In Großbritannien und Brasilien sieht die OECD weiter Aufschwungtendenzen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)