Die REGIONALE 2022 nimmt Fahrt auf

Die Mitglieder des so genannten UrbanLand-Boards haben sich zum ersten Mal getroffen, um die Abläufe und Verfahren für die REGIONALE 2022 in OWL zu besprechen.
Mitglieder des UrbanLand-Boards zur REGIONALE 2022 nach der erfolgreichen Sitzung. (Foto: Oliver Krato)

Bielefeld. Die Umsetzung der REGIONALE 2022 bekommt Kontur. Am Dienstag den 19. Dezember haben sich zum ersten Mal die Mitglieder des so genannten UrbanLand-Boards getroffen, um die Abläufe und Verfahren für die REGIONALE 2022 in OWL zu besprechen. Das UrbanLand-Board bestimmt die strategische Ausrichtung der REGIONALE und entscheidet über Projekte. Mitglieder sind Vertreter der Kreise und der kreisfreien Stadt Bielefeld, jeweils zwei Vertreter der Städte und Gemeinden der Kreise, Vertreter der Bezirksregierung, der Kammern, der Hochschulen, Vertreter des Regionalrates, der Brancheninitiativen, dem DGB und weiterer Organisationen.

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DGB-Kritik blendet wirtschaftliche Notwendigkeit aus

DGB-Kritik an Wirtschaftspolitik in NRW
Auch der DGB müsse genau wie die IG Metall die ökonomische Realität in NRW zur Kenntnis nehmen. (Foto: stevepb/ pixabay)

Düsseldorf. Der NRW-Mittelstand kritisiert die Haltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in NRW zur wirtschaftspolitischen Neuausrichtung der Landespolitik. Dazu erklärt NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW):

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DGB fordert Sofortprogramm gegen Altersarmut

DGB fordert Sofortprogramm gegen Altersarmut Düsseldorf (dapd). Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) warnt die Bundesregierung davor, den Kampf gegen die Altersarmut auf die lange Bank zu schieben. „Die Einsicht der Koalition, dass die geplante Zuschussrente in dieser Form nichts taugt, darf nicht dazu führen, dass die Bundesregierung den Kampf gegen Altersarmut aufgibt“, mahnte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Donnerstag in Berlin. Sie forderte zugleich ein fünf Punkte umfassendes Sofortprogramm, um die Altersarmut zu bekämpfen. Der DGB verlangt, die geplante Senkung des Rentenbeitragssatzes auszusetzen, um eine „Demografiereserve“ aufzubauen. Zudem müsse die Erwerbsminderungsrente deutlich aufgewertet werden. Statt einer Zuschussrente verlangt der DGB eine „Rente nach Mindesteinkommen“, um die Rente von Geringverdienern auf bis zu 950 Euro aufzuwerten. Ferner müsse es flexiblere Übergänge in den Ruhestand und eine verbesserte Altersteilzeit geben. Schließlich pocht der DGB weiter auf einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Dieser könne Altersarmut zwar nicht verhindern, aber deutlich mildern, argumentierte Buntenbach. dapd (Politik/Politik)