markilux ist Anfang März mit einer Mitarbeiter-App online gegangen. Sie soll den Austausch der Belegschaft einfacher, transparenter und lebendiger machen. Verwaltung und Produktion haben nun Zugriff auf die gleichen Inhalte. Mitarbeitende können so auch schneller Feedbacks oder Anregungen kommunizieren. (Foto: markilux)
markilux ist Anfang März mit einer Mitarbeiter-App online gegangen. Sie soll den Austausch der Belegschaft einfacher, transparenter und lebendiger machen. Verwaltung und Produktion haben nun Zugriff auf die gleichen Inhalte. Mitarbeitende können so auch schneller Feedbacks oder Anregungen kommunizieren. (Foto: markilux)

Belegschaft gut auf dem Laufenden halten

Mitarbeiter-App soll bei markilux für noch mehr Teilhabe, Transparenz und guten Austausch sorgen

markilux hat dieses Jahr ein digitales Tool eingeführt, das die interne Kommunikation bei dem Markisenhersteller effizienter und schneller machen soll. Es heißt „markilux connect“ und ist eine Kombination aus Intranet und App. Das neue Tool bietet Infos und News zu allen wichtigen Unternehmensthemen. Und es dient dazu, mit der Belegschaft schneller in den regelmäßigen Austausch zu kommen.

Gute Kommunikation bringt Menschen zusammen. Sie ist inspirierend und motivierend. Das gilt gleichermaßen für die interne Kommunikation von Unternehmen. Hier ist mittlerweile in erster Linie digitale Technik gefragt. Denn sie ist einfach zu handhaben und kann die Mitarbeitenden schnell erreichen. So nutzt auch Markisenspezialist markilux ab jetzt ein digitales Tool namens „markilux connect“, um seine Belegschaft auf dem Laufenden zu halten. Es bietet einen Mix aus Intranet und App.

Alle Beschäftigten haben Zugriff auf die gleichen Inhalte
Ein abteilungsübergreifendes Redaktionsteam wird wöchentlich über Internes berichten. Es geht dabei um allgemeine Informationen zum Unternehmen oder für Führungskräfte. Ferner um Themen zur Aus- und Weiterbildung, zu Benefits, zur betrieblichen Gesundheitsvorsorge oder um News, die bei Bedarf als Push-Nachrichten verschickt werden. „Dokumente oder Formulare, die wir zur Verfügung stellen, lassen sich entweder auf dem Smartphone aufrufen oder am Desktop. Auf diese Weise erreichen wir alle Beschäftigten aus der Verwaltung und Produktion“, sagt Personalleiterin Heike Reinermann. Sämtliche Fachkräfte, auch jene ohne Zugang zu einem Computer, könnten auf die gleichen Inhalte zugreifen. Das sorge für Transparenz und Teilhabe. Zumal es nun viel einfacher sei, sich auszutauschen sowie Meinungen und Ideen bei der Belegschaft abzufragen.

Kommunikation wird durch die App deutlich multimedialer
„Führungskräfte können ihr Team somit schneller über die neue App erreichen. Das bietet insbesondere im Markisenwerk einen großen Mehrwert“, betont Reinermann. Denn bisher habe man sich mittels Aushang am Schwarzen Brett, per Post oder mündlich verständigt. Auch der Betriebsrat profitiere von dieser schnelleren Form der Kommunikation, ist sich die Personalleiterin sicher. Hinzu komme, dass nun der Einsatz von Videos möglich sei, was den Informationsfluss multimedialer mache. Dies sei zum Beispiel hilfreich, um neue Beschäftigte in die Abläufe des Unternehmens einzubinden. Über die App ließe sich dies strukturierter, lebendiger und nutzerfreundlicher gestalten.

Digitaler und persönlicher Austausch wachsen zusammen
Technisch böte das Tool eine ganze Menge, um mit den Fachkräften in Kontakt zu treten. So möchte das Unternehmen im nächsten Schritt eine Chatfunktion hinzufügen. „Wir werden uns langsam an die vielen Optionen der App herantasten und dabei die Bedürfnisse und Wünsche unserer Mitarbeitenden berücksichtigen“, erklärt Reinermann. Schließlich ginge es in der Kommunikation um ein gutes und wertschätzendes Miteinander. So freut sich die Personalexpertin auch über die ersten positiven Reaktionen aus der Belegschaft. Ein Großteil von ihnen hätte sich bereits in den ersten Tagen und Wochen, nachdem „markilux connect“ online gegangen war, registriert, um die App zu nutzen. Nun wolle das Unternehmen weitere Beschäftigte von den Vorteilen überzeugen. „Unser Ziel ist es, einen gesunden Mix aus Face-to-face-Kontakten und digitalem Austausch zu schaffen. Das persönliche Gespräch werde natürlich immer seinen festen Platz im Unternehmen behalten“, verspricht Heike Reinermann.

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WIR Redaktion

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