Automatisierungstechnik „live“ in konzentrierter Form auf der 14. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau. (Foto: Clarion Events Deutschland)
Automatisierungstechnik „live“ in konzentrierter Form auf der 14. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau. (Foto: Clarion Events Deutschland)

Ausblick auf die 14. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau

Bad Salzuflen. Auch wenn noch einige Monate bis zum Start der 14. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau vergehen: Es zeichnet sich ab, dass die Branche der Automatisierungstechnik wieder die stärkste Fraktion der Aussteller bilden wird.

In den Einzeldisziplinen der Automation – das sind Montage- und Handhabungstechnik, Steuerungs- und Regeltechnik sowie Elektrotechnik/ Industrieelektronik – werden mehr als 300 Unternehmen ihre Produkte, Lösungen und Dienstleistungen präsentieren. Darunter sind breit aufgestellte Weltmarktführer wie Festo, Kawasaki und Siemens, aber auch zahlreiche mittelständische Zulieferer, die sich auf einzelne Produktbereiche und Zielbranchen spezialisiert haben.

Stark vertreten sind dabei die Hersteller von Komponenten und Systemen der Automatisierungstechnik aus Ostwestfalen-Lippe (OWL) als Heimatregion der Messe. Das ist nicht überraschend. Schließlich gilt OWL als „Hotspot“ der Fabrikautomation mit Marktführern wie Beckhoff, Harting, Lenze, Phoenix Contact, Wago und Weidmüller. Diese Unternehmen, die auf der FMB ausstellen, entwickeln Automationslösungen nach den Grundsätzen von Industrie 4.0.

Forschungsprojekte auf der FMB

Neben marktreifen Produkten und Lösungen können sich die Besucher der FMB auch über aktuelle Forschungsprojekte der Automatisierungstechnik informieren – insbesondere auf dem großen Stand des Spitzenclusters „Intelligente Technische Systeme – it ́s OWL“. Hier wird der Messebesucher Einblick in die Zukunft der Industrieproduktion erhalten und Anregungen für die automatisierte Fertigung von sehr kleinen Stückzahlen mitnehmen können.

Bei der FMB steht traditionell das persönliche Gespräch im Vordergrund: Hier diskutieren Experten mit Experten. Dabei bieten sich Anfang November 2018 schon erste Rückblicke auf das zu Ende gehende Jahr an. Zum heutigen Stand dürfte die Rückschau bei der Mehrzahl der Automatisierungs-Spezialisten positiv ausfallen. Der VDMA-Fachverband Robotik + Automation rechnet für die deutschen Hersteller mit einem Umsatzplus von 9% im laufenden Jahr.

www.fmb-messe.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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