Phoenix Contact ist seit zehn Jahren Mitglied der Initiative Klimaschutz-Unternehmen: Viel erreicht und neue Ziele im Fokus

Am 19. Juli 2021 ist Phoenix Contact für seine zehnjährige Mitgliedschaft in der bundesweiten Initiative Klimaschutz-Unternehmen ausgezeichnet worden. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk von mittlerweile 46 Unternehmen, die sich aktiv für Klimaschutz und Energieeffizienz sowie einen sinnvollen Umgang mit den Ressourcen einsetzen. Gefördert wird die Initiative vom Bundesumweltministerium (BMU), Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK).

Phoenix Contact beschäftigt sich schon lange mit den Themen Energieeffizienz sowie Klima-/Ressourcenschutz, beispielsweise durch die Nutzung von Regenwasser zur Toilettenspülung oder die Installation des ersten Blockheizkraftwerks (BHKW) im Jahr 1987. In der letzten Dekade sind entsprechende Maßnahmen noch stärker in den Fokus gerückt. Das Ziel, den Energieverbrauch bis 2020 um fünf Prozent gegenüber dem Jahr 2012 zu reduzieren, ist mit 12,3 Prozent deutlich übertroffen worden. Gleiches gilt für die CO2-Emissionen, die im Vergleich zum Jahr 2008 um etwa 40 Prozent niedriger liegen. Erreicht wurde dies unter anderem durch den Betrieb von jetzt drei BHKW sowie Solaranlagen und Geothermie, die Umstellung auf LED-Beleuchtung und die Verwendung der Abwärme von Spritzgießmaschinen zum Heizen. Ungeregelte Pumpen sind gegen Hocheffizienzpumpen ausgetauscht worden. Drei neue Absorptions-Kältemaschinen wandeln die Abwärme der BHKW in Kälte um. Darüber hinaus sorgt eine Warmgangeinhausung im Rechenzentrum dafür, dass die Kälte dahin fließt, wo sie die hitzeempfindliche Elektronik unmittelbar kühlt. Weitere Einsparprojekte für die nächste Dekade sind bereits auf den Weg gebracht.

Grüner Strom und Gas für alle Phoenix Contact Standorte in Deutschland

Die Unternehmensgruppe Phoenix Contact hat mit den Blomberger Versorgungsbetrieben und den Stadtwerken Bad Pyrmont neue Verträge für eine klimaneutrale Energieversorgung geschlossen. Die Blomberger Versorgungsbetriebe liefern grünen Strom für die Unternehmenszentrale in Blomberg und für alle 15 Gesellschaften der Gruppe in Deutschland. Für den Bezug von Erdgas wird zukünftig ebenfalls nur Öko-Gas geliefert – hier sind die Stadtwerke Bad Pyrmont der Lieferant. Der Lieferumfang für Strom beträgt mehr als 55 Millionen kWh im Jahr, der für Gas beträgt 100 Millionen kWh.

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Phoenix Contact verzeichnet zweistelligen Zuwachs im Auftragseingang

Anlässlich einer digitalen Pressekonferenz von Phoenix Contact sprach CEO Frank Stührenberg über das vergangene Geschäftsjahr und gab erste wirtschaftliche Entwicklungen im laufenden Jahr bekannt. Mit einer Steigerung von 20 Prozent im Auftragseingang zeigte er sich zuversichtlich, dass das Unternehmen 2021 einen Umsatzzuwachs im oberen einstelligen Bereich verzeichnen könne.   

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Phoenix Contact geht im unternehmerischen Klimaschutz nach vorne

Phoenix Contact sieht sich in der Verantwortung, jetzt aktiv zu handeln, um die Erderwärmung zu stoppen und einen Energiewandel herbeizuführen. Deshalb steht die Unternehmensstrategie unter dem Leitbild der „All Electric Society“, einer Vision, dass es ausreichend Energie aus erneuerbaren Quellen geben kann, um durch die umfassende Elektrifizierung der Welt die Erderwärmung zu stoppen. Darauf richtet Phoenix Contact sein Portfolio von Komponenten und Lösungen aus und versteht sich als Wegbereiter, mit der Digitalisierung auch Klimaschutz zu erreichen.

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Phoenix Contact: Roland Bent ist am 1.3.2021 in den Ruhestand getreten

Roland Bent, CTO von Phoenix Contact, beendet mit dem 28. Februar sein Berufsleben. Mehr als 36 Jahre war er für die Unternehmensgruppe Phoenix Contact tätig, davon langjährig als Geschäftsführer für Technologie. Seine Kernaufgaben nimmt seit 1. März CDO Frank Possel-Dölken wahr, mit Fokus auf der Digitalisierung von Phoenix Contact.

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Phoenix Contact: Zweiter Platz als Top-Arbeitgeber für Ingenieure

Der Auditprozess des unabhängigen Top Employers Institute bestätigt Phoenix Contact erneut seinen kontinuierlichen Einsatz für ein ansprechendes Arbeitsumfeld seiner Mitarbeiter. Der 2. Platz in der Kategorie „Ingenieure“ und die erneute Auszeichnung als „Top Employer Deutschland“ unterstreichen, dass das Unternehmen die Arbeitsbedingungen hinsichtlich der Anforderungen der Zukunft konsequent und nachhaltig weiterentwickelt.

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Phoenix Contact: Digitale Pressekonferenz anlässlich der SPS connect

(11/20) Auf der jährlichen Pressekonferenz von Phoenix Contact im November sprach Ulrich Leidecker, Chief Operation Officer, über die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens, die im Ergebnis besser ausfallen wird, als zu Beginn der Pandemie erwartet werden konnte.

Aus heutiger Sicht wird Phoenix Contact das Geschäftsjahr 2020 mit einem moderaten Umsatzrückgang von -4 bis -5 Prozent abschließen. „Ohne Währungseffekte liegen wir bei ca. -3 bis -4 Prozent“, so Ulrich Leidecker. Das ist für die Branche ein sehr guter Wert. Weltweit betrachtet erlebt das Unternehmen ein uneinheitliches Niveau. Die Americas befinden sich in einem zweistelligen Minusbereich, Asien entwickelt sich seit September sehr positiv mit einem steigenden Auftragseingang. China zeigt ein Umsatzwachstum von mehr als zehn Prozent und auch die Wachstumskurve in den USA geht langsam wieder nach oben.

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Eplan, Rittal und Phoenix Contact: Standards für Schaltschrankbau

Vor fünf Jahren fiel der Startschuss: Mit „Smart Engineering and Production 4.0“ begründeten Eplan, Rittal und Phoenix Contact eine Technologie-Kooperation für den Steuerungs- und Schaltanlagenbau mit dem Ziel einer durchgängigen Digitalisierung von Engineering und Produktionsprozessen. Heute sind aus dieser Vision praxiserprobte Lösungen geworden, die Unternehmen den Weg zur Industrialisierung eröffnen. Sie werden Tag für Tag eingesetzt und sichern einen effizienten Wertschöpfungsprozess, der von Engineering über Fertigung bis Betrieb und Service eines unterstreicht: absolute Datendurchgängigkeit auf Basis einer „Single Source of Truth“.

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Yaskawa und Phoenix Contact kündigen Partnerschaft an

Yaskawa, Hersteller von Antriebs- und Steuerungstechnik, Robotik und Frequenzumrichtern, und Phoenix Contact, Hersteller von Automatisierungslösungen, verkünden stolz die Vereinbarung einer Partnerschaft zur Nutzung der PLCnext Technology von Phoenix Contact bei der Entwicklung von Maschinensteuerungs- und Steuerungsplattformen der nächsten Generation, mit denen unter der Federführung von Yaskawa das i³-Mechatronics-Lösungskonzept umgesetzt wird.

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Duale Studierende bei Phoenix Contact gestartet

Am 1. Juli sind 31 Dual Studierende in sieben verschiedenen Studiengängen bei Phoenix Contact an den Standorten Blomberg und Bad Pyrmont in ihr Berufsleben gestartet. Neben den bekannten Studiengängen, wie Elektrotechnik, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen und -informatik studieren auch acht junge Menschen Data Science. Bei diesem Studiengang steht der Umgang mit Daten, der in vielen Bereichen der Wirtschaft immer wichtiger wird, sowie die Datenanalyse im Vordergrund. Wie in jedem Jahr zeitlich versetzt zum 1. September werden auch 47 Auszubildende ihre Berufsausbildung starten.

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