Gründerinnenakademie Ostwestfalen-Lippe (OWL) 2021 – Ein voller Erfolg

Vom 14. – 25. Juni nahmen 16 Jungunternehmerinnen und Frauen mit einer Gründungsidee aus ganz OWL an der Gründerinnenakademie teil. „Die Gründerinnenakademie hat sehr viel zu unserem unternehmerischen Mindset beigetragen und unser Selbstbewusstsein als Business- und Powerfrau gestärkt“, so fiel das durchweg positive Feedback der Teilnehmerinnen der Gründerinnenakademie OWL 2021 aus.

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Daten: Münsterland-Denkfabriken diskutieren Zukunftstechnologien

Für neue Technologien sind gute Daten essenziell. Das ist in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Vernetzte Produktion ebenso wichtig wie in der Gesundheitstechnologie. In welche Richtung sich diese Bereiche in Zukunft entwickeln könnten und welches Potenzial hierbei im Münsterland steckt, dazu tauschten sich jetzt drei der Münsterland-Denkfabriken innerhalb des Projekts Enabling Networks Münsterland aus. In ihrem dritten Treffen diskutierten die Denkfabriken „Der Weg zur vernetzten Produktion“, „Gesund bleiben – ein Leben lang“ und „Digitales Münsterland“ über Themen wie den Wert guter Daten, analytische Verfahren in der Diagnostik und den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Mittelstand.

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Kompetenzen in Berlin: Hagedorn und STAVE schließen sich zusammen

Die STAVE GmbH aus Berlin mit acht Millionen Jahresumsatz und 32 Mitarbeitern ist nun Teil der Hagedorn Unternehmensgruppe. Kürzlich wurden die Verträge für die Übernahme des traditionsreichen Bauunternehmens geschlossen. „Durch die breitere Aufstellung von Hagedorn profitieren unsere Kunden von dem noch weiter aufgefächerten Portfolio – insbesondere in der Region Berlin“, begründet Mirko Holtkamp, Geschäftsführer der Hagedorn Bau GmbH, den Mehrwert. Es sei eine Win-win-Situation für beide Unternehmen, betont auch STAVE-Gründer Matthias Loske: „Wir haben eine Größe erreicht, wo der nächste Schritt jetzt erfolgen muss, um weiter zu wachsen.“

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Nach 51 Jahren: Gisela Bernstein zieht sich in den Ruhestand zurück

Am 1. Februar 1970 nahm eine junge Frau ihre Tätigkeit als Sachbearbeiterin bei der BERNSTEIN AG auf, die nun, mehr als 51 Jahre später, das Unternehmen als Vorstandsvorsitzende verlässt. Die Rede ist von Gisela Bernstein. Sie ist die Schwiegertochter des Firmengründers Hans Bernstein und Ehefrau des langjährigen Geschäftsführers und Vorstandsvorsitzenden Hans-Joachim Bernstein, die den Staffelstab nun an die dritte Generation, ihre Kinder Achim und Nicole Bernstein, weitergibt.

Als heute einer der weltweit maßgeblichen Anbieter für industrielle Sicherheits- und Gehäusetechnik beschäftigt BERNSTEIN mehr als 500 Mitarbeiter in 10 Ländern. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich im ostwestfälischen Porta Westfalica.

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Tabea Thier will als junge Frau im Handwerk ein Statement setzen

Kompetenzzentrum Frau & Beruf Münsterland im Gespräch mit der 22-jährigen KFZ-Lackiererin und Unternehmensnachfolgerin über Rollenbilder, Frauen im Handwerk und ihre Verantwortung im Familienunternehmen
Tabea Thier ist gerade einmal 22 Jahre jung und weiß bereits genau, wo ihr beruflicher Lebensweg sie einmal hinführen wird. Als gelernte Kfz-Lackiererin hat sie schon mit 20 Jahren die Meisterprüfung absolviert und damit ein großes Ziel ihrer Pläne erreicht. Doch auf die junge Münsteranerin warten noch weitere spannende berufliche Schritte: In wenigen Jahren wird sie das Familienunternehmen, die Kfz-Werkstatt ASB Thier GmbH in Münster, fortführen.
Als Frau, die in einem noch immer männerdominierten Beruf tätig ist, ist Tabea Thier Teil der Reihe „Vorbildfrauen im Münsterland“ des Kompetenzzentrums Frau & Beruf Münsterland. Hier werden Frauen dieser Region begleitet und vorgestellt, die mit ihrem beruflichen Lebensweg für Vielfalt in der Arbeitswelt stehen und insbesondere jungen Mädchen ein Vorbild sein können.

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Agentur für Arbeit: Der Arbeitsmarkt Juni 2021 im Kreis Lippe und OWL

„Zwei Faktoren begünstigen die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt im aktuellen Monat Juni“, so Barbara Schäfer, Leiterin der Agentur für Arbeit Detmold. „Erstens der saisonale Aufschwung im Zuge der Sommerbelebung, zweitens die konjunkturelle Konsolidierung angesichts des Pandemieverlaufes. Sinkende Inzidenzwerte und vermehrtes Impfgeschehen beleben Tourismus, Gastronomie und weitere Dienstleistungsbereiche. Wir können verhalten optimistisch Zwischenbilanz ziehen, da die Arbeitslosigkeit im Juni sowohl im Vergleich zum Vormonat, als auch zum Vorjahresmonat gesunken ist“, so Schäfer.

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Doppelsieg für Trailer-Hersteller Schmitz Cargobull beim Image Award

Bereits zum neunten Mal geht der begehrte Image-Award  des deutschen Fachmagazins Verkehrsrundschau an Schmitz Cargobull und der blaue Elefant setzt damit ein weiteres Mal einen Benchmark als „Lieblingsmarke“ der Fuhrparkverantwortlichen. Dabei hat Schmitz Cargobull einen Doppelsieg in den wichtigen Kategorien „Nfz-Aufbauten“ sowie „Anhänger & Sattelauflieger“ erzielt.

Für Schmitz Cargobull nahm Vorstands­vorsitzender Andreas Schmitz die Siegertrophäen für die beiden ersten Plätze von Chefredakteur Gerhard Grünig bei der Verleihung in Neuss entgegen. „Unsere Kunden bewerten unsere Produkte seit Jahren konstant hoch“, stellt Andreas Schmitz erfreut fest. “Dieser Erfolg sowohl bei Aufbauten als auch bei den Trailern gehört dem gesamten Schmitz Cargobull Team. Mit dem wertvollen Einsatz unserer Mitarbeiter*innen können unsere Kunden sicher sein, dass wir auch in Zukunft bei Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation nicht nachlassen werden. Das ständige Streben nach den besten kundenorientierten Transportlösungen ist unser Antrieb. Nur so lässt sich der Vorsprung halten und ausbauen.”

Der begehrte Image-Award wird alljährlich von der renommierten deutschen Fachzeitschrift Verkehrsrundschau vergeben. In einer repräsentativen Meinungsumfrage befragte das Marktforschungsinstitut Interrogare 969 repräsentative Führungskräfte deutscher Speditionen und Fuhrparkmanager zum Image der Anbieter von Nutzfahrzeugen und branchennahen Dienstleistungen. Ausschlaggebend dabei waren unter anderem Marktanteile und Zulassungszahlen in Deutschland, eine bundesweit flächendeckende Präsenz sowie die Bekanntheit der Marke bei den maßgeblichen Entscheidern. Beim diesjährigen Image-Award standen 122 Herstellermarken in den zwölf Kategorien Transporter, Leichte Lkw, Schwere Lkw, Trailer & Anhänger, Nfz-Aufbauten, Reifen, Tankkarten, Miete von Lkw & Trailern, Telematik OEM, Telematik Drittanbieter, Gabelstapler;& Umschlag & Lagertechnikgeräte sowie Lkw-Ladekrane zur Auswahl.

Pandemie und Flächenengpass haben Münsters Büromarkt belastet

Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Büroflächennachfrage sowie die anhaltend knappe Angebotslage in Münster haben im Jahr 2020 den erzielten Umsatz auf 78.000 Quadratmeter sinken lassen. Das Ergebnis lag zehn Prozent unter dem zehnjährigen Durchschnitt und etwa 25 Prozent unter dem 2019er Allzeithoch. Ein wesentliches Indiz für den Druck auf dem Markt ist die auf 1,2 Prozent gesunkene Leerstandsquote. Der historische Tiefstwert liegt unterhalb der gesunden Fluktuationsreserve von zirka drei Prozent. Experten bezeichnen ein Niveau ab drei Prozent als notwendig für die Funktionsfähigkeit des Marktes, damit sich dieser schnell und effektiv an konjunkturelle Zyklen anpassen kann. Neben der niedrigen Leerstandsquote hat die seit Jahren stabile, hohe Nachfrage auch die Mietpreise nachhaltig beeinflusst. Der Durchschnittsmietpreis ist auf knapp über 11 Euro/Quadratmeter (€/m²) nettokalt angestiegen. In der Spitze werden in Münster mittlerweile 15,50 €/m² nettokalt realisiert, und zwar in den Büromarktzonen City, Hafen und Technologiebereich Nord.

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Erneuerbare Energien: 300.000 Arbeitsplätze 2019 in Deutschland

Im Jahr 2019 sicherten erneuerbare Energien knapp 300.000 Arbeitsplätze in Deutschland. Davon rund 105.700 bei der Windkraft, 112.100 im Bereich Biomasse, 51.700 bei der Solarenergie, 24.500 in der Geothermie und 5.700 bei der Wasserkraft. In mehr als 4.700 Firmen in NRW waren 2018 rund 46.000 Beschäftigte im Bereich der erneuerbaren Energien tätig; aktuellere Zahlen liegen noch nicht vor.

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Remeha: Jürgen Jahn geht nach über 28 Jahren in den Ruhestand

Mit dem Juli diesen Jahres beginnt im Produktmanagement bei Remeha in Deutschland eine neue Ära: Der langjähriger Leiter, Jürgen Jahn, geht mit 62 Jahren in den verdienten Ruhestand. Nach beruflichen Stationen im Handwerk begann Jahn im November 1992 seine Laufbahn bei Remeha in Krefeld. In den ersten fünf Jahren als Leiter im Kundendienst, später dann als Produktmanager.

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