In einer spannenden und ereignisreichen Woche lernten die Auszubildenden in Hardehausen Weidmüller kennen. (Foto: Weidmüller)
In einer spannenden und ereignisreichen Woche lernten die Auszubildenden in Hardehausen Weidmüller kennen. (Foto: Weidmüller)

Berufsstart bei Weidmüller

Detmold. Für 34 Auszubildende und duale Studenten begann in den vergangenen Wochen ihre Ausbildung bei Weidmüller. Wie jedes Jahr organisierte das Unternehmen eine Einführungswoche, die die Neulinge für den optimalen Start in das Berufsleben vorbereitet. In der Woche wurden die Auszubildenden an ihre künftigen Aufgaben herangeführt und erhielten viele Informationen, die Ihren Einstieg bei Weidmüller erleichtern sollen.

Die Einführungswoche startete in der Weidmüller Akademie, wo den Auszubildenden das Unternehmen und dessen Produkte sowie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten näher gebracht wurden. Das Highlight der Woche begann erst am darauffolgenden Tag. Gemeinsam mit ihren Ausbildern machten sich die Auszubildenden auf den Weg nach Hardehausen. Dort lernten sich die Auszubildenden bei Teamspielen besser kennen. Auch der Betriebsrat sowie Vertreter der IG Metall waren anwesend und stellten ihre Tätigkeitsbereiche vor. „Das Ziel der Einführungswoche ist es, dass die Auszubildenden einen Überblick über das Unternehmen und seine Bereiche bekommen,“ erklärt Matthias Krist, Technische Ausbilder Weidmüller, der gemeinsam mit Alexander Wirth die Einführungswoche organisiert hat.

Azubi-Theaterstück bei Weidmüller

Die größte Aufgabe stand den Azubis allerdings noch bevor. Gemeinsam sollten sie die Geschichte Weidmüllers aufbereiten und einen Tag später vor den Gästen und ihren Ausbildern in Form eines Theaterstücks präsentieren. Dabei merkten sie schnell, dass eine gute Kommunikation untereinander für eine gute Zusammenarbeit unentbehrlich ist. „Durch die Kombination aus Wissensvermittlung und dem Aufbau von persönlichen Kontakten können wir den Grundstein für einen erfolgreichen Einstieg bei Weidmüller bieten,“ betont Krist. Ähnlich sieht das auch Jan Schich: „Die Kontakte sind für das spätere Berufsleben ungemein hilfreich – vor allem, wenn man in unterschiedlichen Abteilungen ist. Dadurch bekommt man auch Einblicke in Bereiche, in denen man selber vielleicht nicht ist.“

www.weidmueller.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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