Arbeitsmarkt im Kreis Paderborn

Kreis Paderborn. Auf dem Arbeitsmarkt setzten sich im Oktober die Entspannungstendenzen der Vorwochen fort. Im Zuge der jahresüblichen Entlastung konnte die Zahl der Arbeitslosen im Kreis Paderborn um 186 oder 1,9 Prozent auf 9.715 abgebaut werden. Erfreulich war dabei insbesondere der weitere Rückgang der Jugendarbeitslosigkeit um 100 oder 9 Prozent. Die Abmeldungen aus der Arbeitslosigkeit (2.494) gingen im Oktober erneut über die Zahl neuer Arbeitslosmeldungen (2.311) hinaus. Allein 667 Abmeldungen waren auf den Beginn betrieblicher und schulischer Ausbildungen zurückzuführen.

Der Blick auf die berufliche Entwicklung zeigt die stärksten Entlastungen bei Produktions- und Fertigungsberufen (minus 108) und bei den kaufmännischen und Handelsberufen (minus 24).

Die Arbeitslosenzahl des Vorjahres wird jetzt wieder um 115 oder 1,2 Prozent überschritten. Ende September lag die Arbeitslosigkeit noch um 87 oder 0,9 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres.

Die Arbeitslosenquote ging im Oktober von 6,1 auf 6,0 Prozent zurück, im Vorjahr waren es ebenfalls 6,0 Prozent.

„Typische jahreszeitliche Entwicklungen wie der Beginn betrieblicher und schulischer Ausbildungen und eine verhaltene Herbstbelebung führten im Oktober zu einem weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit, besonders bei den jüngeren Arbeitslosen“, so Agenturchef Rüdiger Matisz zu den neuen Arbeitsmarktdaten. „Das ist erfreulich, da wir uns zusammen mit dem Jobcenter eine signifikante Senkung der Jugendarbeitslosigkeit zur Schwerpunktaufgabe gemacht haben. Mit einer Jugendarbeitslosenquote von 5,2 Prozent im Kreis Paderborn ist da schon ein recht guter Wert erreicht“, ergänzt der Agenturchef. „Die aktuelle Abnahme der Gesamtarbeitslosigkeit bewegte sich eher im unteren Bereich der langjährigen Oktober-Entlastung, gleichwohl sprechen die aktuellen Marktwerte für einen nach wie vor stabilen und aufnahmefähigen Arbeitsmarkt. Die Kräftenachfrage ging mit 754 Stellenmeldungen leicht über das Vorjahresniveau hinaus. Trotz konjunktureller Unsicherheiten ist auch im November nochmals ein Rückgang der Arbeitslosigkeit zu erwarten“, hofft Matisz auf eine weitere Entlastung auf dem Arbeitsmarkt.

Die Zahl der SGB III – Arbeitslosen (Versicherungsbereich) reduzierte sich zuletzt um 147 oder 4,7 Prozent auf 2.974. Die Vorjahreszahl wurde um 145 oder 4,6 Prozent unterschritten.

Im Bereich der Grundsicherung (SGB II – Arbeitslose) ging die Arbeitslosigkeit im Oktober lediglich um 39 oder 0,6 Prozent auf 6.741 zurück. Die Vorjahreszahl wird aktuell um 260 oder 4,0 Prozent überschritten. Zurzeit entfallen 69,4 Prozent der Arbeitslosen im Kreis Paderborn auf den Bereich der Grundsicherung (Vorjahr 67,5 %).

Die Jugendarbeitslosigkeit (unter 25 Jahren) ging im Berichtsmonat um 100 oder 8,9 Prozent auf 1.026 zurück. Der Vorjahreswert wurde um 24 oder 2,3 Prozent unterschritten. Die altersspezifische Arbeitslosenquote lag bei 5,2 Prozent (Vorjahr 5,3 Prozent).

Bei den Älteren (über 50 Jahre) war ein leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit zu verzeichnen, um 7 oder 0,2 Prozent auf 3.091. Im Vorjahr waren 3.020 Ältere betroffen. Die Arbeitslosenquote bei den Älteren liegt bei 6,3 Prozent (Vorjahr 6,5 %).

Die Zahl der Langzeitarbeitslosen reduzierte sich um 20 oder 0,6 Prozent auf 3.569, vor Jahresfrist waren es 3.513.

Die Kräftenachfrage – 754 Stellen wurden im Oktober gemeldet – zog im Kreisgebiet leicht an. Der Vergleichswert des Vormonats wurde um 70, der des Vorjahres um 52 übertroffen. Der Bestand an unbesetzten Stellen lag am Monatsende mit einem Wert von 2.013 um 146 oder 7,8 Prozent über dem Oktoberwert des Vorjahres. Ein Großteil der Kräftenachfrage entfällt aktuell auf die Zeitarbeitsunternehmen (731 Stellen), aber auch das Verarbeitende Gewerbe (235 Stellen), der Handel (191), das Gesundheits- und Sozialwesen (159), das Baugewerbe (122) und das Gastgewerbe (116) haben derzeit erheblichen Kräftebedarf.

Weiterhin hohe Bewerberzahl – auch nach doppeltem Abitur-Jahrgang Mehr unbesetzte Ausbildungsstellen als unversorgte Bewerber Viele Stellen können nicht besetzt werden Demografie bringt zukünftig weniger Schulabgänger und auch weniger Bewerber

„Die hohe Ausbildungsbereitschaft der heimischen Unternehmen sowie die zahlreichen Aktivitäten und Vermittlungsbemühungen der Ausbildungsmarktpartner haben zu einem weitgehend ausgeglichenen und zufriedenstellenden Ergebnis auf dem Ausbildungsmarkt im Kreis Paderborn geführt“, resümiert der Leiter der Paderborner Arbeitsagentur, Rüdiger Matisz, die aktuellen Daten und Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt, die jetzt von der Arbeitsagentur und den Vertretern der Industrie- und Handelskammer sowie der Kreishandwerkerschaft Paderborn- Lippe vorgestellt wurden.

Die erhoffte umfassende Versorgung der Bewerber konnte nicht realisiert werden und auch das gemeldete Stellenangebot konnte nicht vollständig abgedeckt werden. Das Wissen um die demografischen Entwicklung und die Wichtigkeit, das passende Personal für den Fortbestand des eigenen Unternehmens zu haben, spiegeln sich in der hohen Zahl der Stellenmeldungen durch die heimischen Unternehmen. Die tendenziell rückläufige Nachfrage nach Ausbildungsplätzen – bis zum Jahr 2020 wird sich im Kreis Paderborn die Zahl der Schulabgänger um gut 500 oder 15 Prozent auf dann rd. 3.000 reduzieren – verlangt von den heimischen Betrieben weiterhin intensive Bemühungen um den Berufsnachwuchs. Das gilt auch für die Berücksichtigung schwächerer Bewerber.

Die Arbeitsagentur unterstützt dabei gerne die Betriebe durch die Finanzierung ausbildungsbegleitender Hilfen (abH). Die Vielzahl der unbesetzten Ausbildungsstellen zum Ende des Berichtsjahres (117) verdeutlicht die zunehmenden „Passungsprobleme“ beim Ausgleich von Angebot und Nachfrage. Sprich, es wird immer schwieriger, die Bedarfe der Betriebe und die Wünsche der Jugendlichen, von denen immer mehr einen höheren Schulabschluss anstreben, in Einklang zu bringen. So sind die Berufswünsche der unversorgten Bewerber (die Schwerpunkte liegen im kaufmännischen oder Verkaufsbereich) nicht deckungsgleich mit den Bedarfen der Betriebe (die Schwerpunkte liegen im gewerblich/technischen Bereich, im Hotel- und Gastronomiegewerbe und im Handwerk – hier im Nahrungsmittelgewerbe und im Bau-/Baunebengewerbe).

Den 117 unbesetzten Stellen (Vorjahr 87) standen nach den aktuellen Agenturdaten Ende September 107 unvermittelte junge Menschen gegenüber (2013 = 95). Im Gegensatz zum Vorjahren ist jetzt rein rechnerisch aus der „Lehrstellenlücke“ wieder eine „Bewerberlücke“ geworden, heißt: die Zahl der noch freien Ausbildungsstellen geht jetzt wieder über die Zahl der unversorgten Bewerber hinaus. Die Angebots-/ Nachfragerelation (unbesetzte Stellen je unversorgter Bewerber) liegt aktuell bei 1,09 zu 1, im Vorjahr standen einem unversorgten Bewerber rein rechnerisch 0,92 freie Stellen gegenüber.

Gesamtangebot / Gesamtnachfrage im Laufe des Berichtsjahres:

2.191 gemeldete Ausbildungsstellen / 2.123 gemeldete Bewerber

Im Berichtsjahr wurden der Arbeitsagentur in Paderborn 2.191 Ausbildungsstellen zur Besetzung gemeldet, 216 oder 10,9 Prozent mehr als im Vorjahr und 267 oder 13,9 Prozent mehr als 2012.

Auf der Bewerberseite haben sich im Laufe des Berichtsjahres 2.123 Jugendliche über die Berufsberatung der Agentur für Arbeit um einen Ausbildungsplatz bemüht, das waren 30 junge Menschen (minus 1,4 %) weniger als im Vorjahr. Wenn die Bewerberzahl damit weiter auf dem hohen Niveau des Vorjahres liegt, so ist dies unter anderem auf die so genannte „2. Welle nach dem doppelten Abi-jahrgang“ zurückzuführen. Zahlreiche junge Leute hatten sich nach dem Schulabschluss offenbar nicht direkt um eine betriebliche Ausbildung gekümmert und ihre Ausbildungsbemühungen um ein Jahr verschoben. So ist die Zahl der Bewerber/innen mit Fachhochreife bzw. Allgemeiner Hochschulreife noch einmal leicht gestiegen (plus 7 auf 950), während die Zahl bei den Bewerbern mit Hauptschul- bzw. Realschulabschluss leicht rückläufig war (minus 21 auf 1.079).

Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge

Informationen der Kammern zur Lage auf dem Ausbildungsstellenmarkt im Kreis Paderborn vor dem Hintergrund neu abgeschlossener Ausbildungsverträge

Nach den vorläufigen Zahlen der Industrie- und Handelskammer, Zweigstelle Paderborn + Höxter, und den Daten der Kreishandwerkerschaften Paderborn-Lippe ist davon auszugehen, dass die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen nicht ganz das Vorjahresniveau erreicht. Dabei zeichnen sich allerdings zwischen den beiden Kammern gegenläufige Entwicklungen ab. Während im IHK-Bereich von einem Rückgang um rd. 10 Prozent (minus 155) auszugehen ist, erwartet das Handwerk im Kreis Paderborn ein leichtes Plus bei den neuen Ausbildungsverträgen.

Nach der offiziellen „BIBB-Statistik“ begannen 2013 in den beiden Kreisen Paderborn und Höxter 3.462 neue Ausbildungsverhältnisse.

Wie Jürgen Behlke, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld und Leiter der Zweigstelle Paderborn + Höxter, erläuterte, gibt es nach den vorliegenden (vorläufigen) IHK-Zahlen für den Kreis Paderborn einen recht deutlichen Rückgang um rd. zehn Prozent bei den neu eingetragenen Ausbildungsverhältnissen, und zwar von insgesamt 1.484 im Jahr 2013 auf nunmehr 1.329 Abschlüsse.

Die Neuabschlüsse der letzten Jahre konnten die Unternehmen im zurückliegenden Jahr nicht erreichen. Dies liegt nach Einschätzung vieler Firmenvertreter auch an dem Rückgang – für ihre Ausbildungssituation – geeigneter Jugendlicher.

Im Kreis Paderborn ging die Zahl der eingetragenen Ausbildungsverhältnisse relativ stark um 155 eingetragene Ausbildungsverhältnisse, das sind gut 10 Prozent, zurück. Dabei zeigt sich bei den unterschiedlichen Berufsgruppen ein nahezu gleiches Bild. Die gewerblich/ technischen Ausbildungsberufe gingen um 13,3 Prozent zurück, das ist ein Minus von 73 Ausbildungsverhältnissen, bei einem gleichzeitigen Rückgang im kaufmännischen Bereich um 8,8 Prozent, das sind 82 Ausbildungsverhältnisse.

Die stärksten Rückgänge bei den kaufmännischen Berufsgruppen mussten in den Bereichen IT- Berufe (-46,2), Versicherungen (-21,1%) und beim Verkehrsgewerbe (-15,3%) festgestellt werden.

Im gewerblich technischen Bereich waren das die Holztechnik (-25%), die Metalltechnik (-11,9%) und die Elektrotechnik (-11,5%).

Die Gründe für den Rückgang sind sehr vielschichtig. Zum einen spielt sicherlich die quantitativ und qualitativ unter Druck stehende Bewerberlage eine Rolle, zum anderen sind in den Einzelbranchen konjunkturelle Gründe, Sättigungseffekte oder auch Imageprobleme der jeweiligen Berufe als mögliche Gründe anzuführen.

Die meisten Verträge in den Einzelberufen wurden bei den Industriekaufleuten mit 111 Verträgen eingetragen. Dicht gefolgt von den Kaufleuten für Büromanagement und den Bankkaufleuten mit 92 bzw. 88 Verträgen. Der stärkste Ausbildungsberuf im gewerblich-technischen Bereich ist der Fachinformatiker/die Fachinformatikerin mit 85 neu eingetragenen Ausbildungsverhältnissen.

„Die Unternehmen wollen ausbilden – gerade wegen des spürbarer werdenden Fachkräftemangels – aber leider passt das Angebot und die Nachfrage an geeigneten Jugendlichen auch in diesem Jahr nicht mehr zusammen“, so Jürgen Behlke. Der Geschäftsführer der IHK hofft, dass durch verstärkte gemeinsame Anstrengungen besonders auf dem Gebiet der Berufswahlvorbereitung als auch bei der Ausbildungsfähigkeit vieler Jugendlicher in den nächsten Jahren weitere Fortschritte gemacht werden. Zudem muss es verstärkt gelingen, das Image der dualen Ausbildung auch gegenüber einem Studium zu verbessern. Behlke wies auch noch einmal intensiv darauf hin, dass neue Ausbildungsverträge auch jetzt noch eingetragen werden können. „Mit dem 01. August ist noch nichts vorbei!“, so der IHK-Chef. Eine Eintragung ist noch bis zum Jahreswechsel möglich und sinnvoll.

Die Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe geht für den Kreis Paderborn im Endergebnis von einer gleichbleibenden Zahl von Ausbildungsverträgen für 2014 aus.

Wie Ass. Peter Gödde, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, erläutert, haben die Handwerksbetriebe im Kreis Paderborn bei den offenen Ausbildungsplätzen in diesem Jahr besondere Anstrengungen an den Tag gelegt. Bei guter Konjunktur versuchen viele Betriebe vorausschauend ihre eigene Fachkräfteentwicklung mit Auszubildenden positiv zu gestalten. Als Zwischenergebnis führte dies zu einem deutlichen Mehr an eingetragenen Ausbildungsverhältnissen, dies wird sich jedoch im Jahresvergleich wieder relativieren. Insgesamt rechnet der Hauptgeschäftsführer mit in etwa dem gleichen Niveau an Ausbildungsplätzen im Handwerk wie in 2013.

„Viel wichtiger ist hierbei die Tatsache, dass wir in einer ganzen Reihe von handwerklichen Ausbildungsberufen noch eine erhebliche Anzahl von offenen Stellen haben, wir also in bestimmten Branchen bereits heute für das Handwerk noch Bewerber suchen und diese Plätze nicht besetzen können“, kommentiert Gödde die aktuelle Situation.

Insbesondere seien im Nahrungsmittelhandwerk und im Verkaufsbereich, aber auch bei Berufen des Ausbauhandwerks, etwa bei den Anlagenmechanikern Sanitär-Heizung-Klima, Malern und Tischlern noch offene Ausbildungsplätze.

Kernpunkt der Anstrengungen muss daher eine gute Unterstützung der dualen Ausbildung, auch der handwerklichen Ausbildungsberufe, in der Berufsorientierung und im Übergangssystem zwischen Beruf und Schule sein. Die duale Ausbildung sollte die erste Wahl bei den Schulabgängern werden, wenig zielführend sind hier schulische Bildungsgänge, die nicht für die Unternehmen in der Region nutzbar sind.

Leider ist auch das derzeitige Landesprogramm nicht besonders hilfreich, da das von der Landesregierung entwickelte Übergangsprogramm wenig realistisch und insbesondere für Mittelstand und Handwerk nur unzureichend ist.

„Das Handwerk wird daher selbst durch eine Ausbildungsoffensive „Komm wie Du bist“ in den nächsten Monaten hier verstärkt Flagge zeigen“, so Hauptgeschäftsführer Peter Gödde.

Nachvermittlungsaktion mit den Partnern des Ausbildungsmarktes: (Konsensrunde)

Ende Oktober (23.10.14) wurden aus dem Kreis Paderborn 75 noch unversorgte Bewerber zu einer gemeinschaftlichen Aktion der Ausbildungsberater der Kammern und der Berufsberater der Arbeitsagentur in die IHK eingeladen, um gemeinsam Vermittlungsvorschläge für das noch vorhandene Ausbildungsstellenangebot zu unterbreiten, aber auch um berufliche Alternativen zu erörtern bzw. die Teilnahme an einer berufsvorbereitenden Maßnahme zu besprechen. Als Ergebnis der Konsensaktion waren 23 neu abgeschlossene Ausbildungsverträge für den Kreis Paderborn zu verzeichnen.

Die Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer, der Kreishandwerkerschaft und der Arbeitsagentur stellten heraus, dass es auch jetzt noch zahlreiche freie Ausbildungsstellen gibt.

Chancen für einen Ausbildungsbeginn bestehen derzeit noch im Bereich Verkauf (Verkäufer/Kaufmann im Einzelhandel/Fachverkäufer Lebensmittelhandwerk), im Hotel- und Gaststättengewerbe, als Berufskraftfahrer und einigen handwerklichen bzw. gewerblich/ technischen Berufen, insbesondere aus den Bau-/Baunebengewerbe.

Jugendliche, die erst jetzt zum Endspurt ansetzen und noch auf eine kurzfristige Vermittlung hoffen, sollten sich über die kostenlose Hotline 0 800 4 5555 00 mit der Arbeitsagentur in Verbindung setzen. Der einfachste und schnellste Weg zu den freien Ausbildungsstellen führt über die Internet-Adresse: www.jobboerse.arbeitsagentur.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

Die WIR-Redaktion freut sich auch auf Ihre Pressemitteilungen. Sprechen Sie uns an unter +49 5231 98100 0 oder per mail an redaktion@wirtschaft-regional.net

Ein Gedanke zu „Arbeitsmarkt im Kreis Paderborn“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.