Strategische Unternehmensführung statt Gedichtanalyse

Gauselmann Gruppe führt Wirtschaftsplanspiel für Espelkamper Gymnasium durch

Hille/Espelkamp – „Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir“. Dieses Motto hat sich das Söderblom Gymnasium Espelkamp auf die Fahne geschrieben und möchte seinen Schülerinnen und Schülern daher auch außerhalb des Schulalltags das Sammeln von Berufserfahrungen sowie die Aneignung von Wirtschaftskompetenzen ermöglichen. 22 Jugendliche aus der Jahrgangsstufe EF durften nun an einem dreitägigen Projektseminar teilnehmen. Hier konnten die Teenager im Rahmen eines Wirtschaftsplanspiels erste Praxiserfahrungen sammeln und lernen, eine Vielzahl wichtiger Entscheidungen rund um Kostenstrukturen, Marktanalysen sowie Forschung und Entwicklung zu treffen. Geleitet wurde das Seminar, das im integrativen Gästehaus „Alte Lübber Volksschule“ stattfand, von der Gauselmann Gruppe.

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Gauselmann-Gruppe begrüßt neun weitere Azubis

Einführungsveranstaltung für Berufsanfänger am Standort Lübbecke

Start in einen neuen Lebensabschnitt: Unter dem Motto „Herzlich willkommen bei den Spielemachern“ wurden am Donnerstag, 6. Oktober, neun Auszubildende in der Gauselmann Gruppe willkommen geheißen. Im Rahmen der Einführungsveranstaltung wurden sie begrüßt und mit allem ausgestattet, was es zu einem gelingenden Einstieg ins Berufsleben braucht.

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Gauselmann Gruppe spendet Wohncontainer für Geflüchtete

Stadt Espelkamp freut sich über zusätzliche Möglichkeiten / Räumlichkeiten wurden bislang von IT-Spezialisten genutzt

Espelkamp. Auch rund vier Monate nach Ausbruch des Krieges in der Ukraine ist immer noch kein Ende in Sicht. Jeden Tag sind Menschen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, um eine sichere Bleibe zu finden – zum Beispiel in Espelkamp. Fast 500 Menschen wurden seit Ende Februar aufgenommen, und die Stadt sucht weiterhin nach Möglichkeiten, um Geflüchtete unterzubringen. In diesem Zusammenhang hat die Gauselmann Gruppe nun einen wichtigen Beitrag geleistet und der Stadt acht einzelne Wohncontainer geschenkt. Die Container sind bislang als zusätzliche Büroräume genutzt worden, die mit der Fertigstellung des neuen Gebäudes in der Merkur-Allee aber nicht mehr benötigt werden. Deshalb können sie nun Geflüchteten als neue Unterkunft dienen.

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Französisches Flair auf Schloss Benkhausen

Tag der Gärten und Parks mit Improvisationstheater sowie „Dinner in Weiß“

Flanieren, genießen, entspannen – und das alles draußen im Grünen und bei bestem Sommerwetter: Am Samstag, 11. Juni, und am Sonntag, 12. Juni, hat es zahlreiche Besucher nach Schloss Benkhausen gezogen, um dort ein buntes Programm samt Improvisationstheater, „Dinner in Weiß“, irischer Musik sowie einigen ausgewählten Verkaufsständen rund um das Thema Garten zu genießen. Die Verantwortlichen von Schloss Benkhausen hatten erneut am Tag der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe teilgenommen, und das gesamte Areal präsentierte sich von seiner besten Seite.

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„Ein Leuchtturm für die gesamte Region“

Zehnjähriges Jubiläum von Schloss Benkhausen mit Festakt gefeiert

38 Zimmer mit 50 Betten, elf aufwändig sanierte Gebäude und ein englischer Garten mit angrenzendem Wald, der seinesgleichen sucht: Das Ensemble von Schloss Benkhausen hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem echten Schmuckstück in der Region entwickelt. Dieser runde Geburtstag ist nun gebührend gefeiert worden. „Schlossherrin“ Larissa Mattlage hatte am 20. Mai rund 80 Gäste eingeladen, um das zehnjährige Jubiläum zu würdigen. Neben Landrätin Anna Katharina Bölling waren auch die frisch wiedergewählte Landtagsabgeordnete Bianca Winkelmann (CDU) sowie Espelkamps Bürgermeister Dr. Henning Vieker erschienen. Schlossleiterin Larissa Mattlage konnte außerdem den kompletten Vorstand der Gauselmann Gruppe begrüßen

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Open-Air-Gottesdienst erstmals wieder in Präsenz

Zahlreiche Besucher an Christi Himmelfahrt auf Schloss Benkausen erwartet

Der Open-Air-Gottesdienst an Christi Himmelfahrt auf Schloss Benkhausen ist seit jeher ein Höhepunkt im Kalender des evangelischen Kirchenkreises Lübbecke. Neben zehn heimischen Kirchengemeinden sind traditionell auch Menschen mit Behinderung, die die Angebote der Diakonischen Stiftung Wittekindshof nutzen, an dem Freiluftgottesdienst beteiligt. Erstmals seit Beginn der Pandemie findet der Gottesdienst nun wieder als klassische Präsenzveranstaltung statt. Die Andacht beginnt um 10.30 Uhr, die Organisatoren rechnen mit mehreren hundert Besuchern. Das Motto lautet „Hinter dem Horizont“.

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Immobilie mit neuen Arbeitswelten steht für eine erfolgreiche Zukunft

Gauselmann Gruppe weiht 14,5 Millionen Euro teures Verwaltungsgebäude in Merkur-Allee ein

20 Meter hoch, 7.000 Quadratmeter Gesamtfläche, rund 300 Arbeitsplätze und Gesamtkosten von circa 14,5 Millionen Euro – das sind nur einige Eckdaten des neuen Verwaltungsgebäudes in der Espelkamper Merkur-Allee, das die Gauselmann Gruppe am Dienstag, 29. März, offiziell eingeweiht hat. Es ist das größte und teuerste Verwaltungsgebäude der Unternehmensgruppe – und damit eine Immobilie der Superlative. Neben der schieren Größe ist es aber vor allem auch ein Zeichen der Zuversicht, das trotz aller herausfordernden Umstände in der Gegenwart für eine wirtschaftlich starke Zukunft steht.

„Ich bin sehr stolz auf das neue Gebäude und die hervorragenden Arbeitsbedingungen, die wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern damit bieten“, erklärt Vorstandssprecher Paul Gauselmann. „Dass wir uns trotz Corona für den Bau entschieden haben, hat sich – wie man heute sieht – als richtig erwiesen.“ Vor zwei Jahren sei es „ein großer Schritt“ gewesen, sich angesichts der Umstände für den Bau zu entscheiden. Doch der Unternehmensgründer hat immer positiv in die Zukunft geschaut und mit dieser Grundhaltung allen Beteiligten Mut gemacht. Zur Einweihung waren neben Vertretern der am Bau beteiligten Unternehmen auch etliche heimische Politiker erschienen. Neben den Bundestagsabgeordneten Achim Post (SPD) und Oliver Vogt (CDU) waren auch die Landtagsabgeordneten Bianca Winkelmann (CDU), Ernst-Wilhelm Rahe (SPD) sowie Daniela Beihl (FDP) anwesend. Auch Espelkamps Bürgermeister Henning Vieker ließ es sich nicht nehmen, dabei zu sein.

Als technischer Leiter aus dem Immobilienbereich der Gauselmann Gruppe gab Lars Reichel einen kurzen Überblick über die Besonderheiten des 42 Meter langen und 42 Meter tiefen Gebäudes. In der Mitte erstreckt sich ein etwa 13 mal 13 Meter großer Innenhof über die Etagen vom Erdgeschoss bis in das vierte Obergeschoss, der mit großen Fensterfronten als natürliche Lichtquelle für ein freundliches Ambiente sorgt. Die umweltfreundlichen Gründächer runden das Konzept ab.

Ein besonderes Highlight ist die Innenarchitektur mit ihren zukunftsorientierten Arbeitswelten in einer besonders arbeitnehmerfreundlichen Atmosphäre: So gibt es im gesamten Gebäude kaum noch klassische Büroräume. Die Inneneinrichtung orientiert sich an der Entwicklung, dass Arbeit grundsätzlich immer agiler, flexibler und projektorientierter wird. Damit verbunden ist ein erhöhter Kommunikationsbedarf der Mitarbeiter untereinander – und dafür sind trennende Wände oft nur hinderlich. Trotzdem gibt es immer auch die Möglichkeit, sich für Besprechungen oder zum konzentrierten Arbeiten in spezielle Kabinen zurückzuziehen. Sanftes, indirektes Licht sorgt für eine angenehme Atmosphäre im Gebäudeinneren.

Auch energetisch ist das Gebäude auf dem neusten Stand: Damit so wenig Energie wie möglich verbraucht wird, sind hocheffiziente Wärmepumpen im Einsatz, die zum Großteil durch die 30 kW starke Photovoltaik-Anlage auf dem Dach betrieben werden. Die Wärmerückgewinnungssysteme sorgen dafür, dass dem Gebäude möglichst wenig Energie zugeführt werden muss. Nur in Zeiten von Spitzenlasten soll noch auf fossile Brennstoffe zurückgegriffen werden. Aus Gründen der Nachhaltigkeit ist die Raumtemperatur zudem daran gekoppelt, ob sich Mitarbeiter in den Räumen aufhalten oder nicht. Sind beispielsweise in den Morgen- und Abendstunden Büros nicht belegt, wird die Raumtemperatur automatisch abgesenkt. Auch die Frischluftzufuhr in den offenen Arbeitsbereichen wird automatisch geregelt.

Frank Kögel, Geschäftsführer des Generalunternehmers Kögel-Bau, dankte Paul Gauselmann für das entgegengebrachte Vertrauen. Partnerschaftlich habe man nach Wegen gesucht und stets konstruktive Lösungen gefunden. Insgesamt waren 43 ausführende Firmen an dem Neubau beteiligt, der Großteil der Arbeiten wurde von den 33 Unternehmen aus der Region übernommen. In den rund eineinhalb Jahren Bauzeit wurden 3.200 Kubikmeter Beton, 400 Tonnen Stahl, 20 Kilometer an Rohrleitungen und 200 Kilometer Kabel verbaut. Nach dem Baubeginn im Juni 2020 konnte das Gebäude schon im Januar 2022 bezogen werden. Mittlerweile haben dort rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz. Während der Immobilienbereich im Erdgeschoss beheimatet ist, ist der unternehmenseigene IT-Dienstleister Beit ebenfalls im Erdgeschoss sowie den Etagen eins und zwei zu finden. Im dritten und vierten Stock hat die Belegschaft aus dem Personalwesen ihre Schreibtische.
Auch Espelkamps Bürgermeister Henning Vieker war voll des Lobes. „An diesem Tag lacht wirklich die Sonne über Espelkamp“, erklärte das Stadtoberhaupt. „Und genauso froh bin ich auch gerade in diesem Moment.“ Vieker wertete das Bürogebäude als erneutes Bekenntnis der Gauselmann Gruppe zur Stadt Espelkamp und dankte der Familie Gauselmann für alles, was sie als einer der größten Arbeitgeber der Region für den Mühlenkreis bewirken.

Aufstieg und Fall eines Marktführers aus Lübbecke. Volker Knickmeyer beleuchtet die Geschichte der August Blase AG

In der Wirtschaft herrscht permanenter Wettbewerb – und wer nicht immer vorne mit dabei ist, kann ganz schnell ins Hintertreffen geraten. Sogar Marktführer in Deutschland können komplett von der Bildfläche verschwinden, wie der Mindener Volker Knickmeyer bei seinem Vortrag „Mehr als Schall und Rauch“ zu berichten wusste. Der Hobby-Historiker hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die fast vergessene Geschichte der August Blase AG zu recherchieren. Die Erkenntnisse, die er über den ehemaligen Marktführer in der Zigarrenproduktion aus Lübbecke gesammelt hatte, trug er nun rund 40 interessierten Gästen auf Schloss Benkhausen vor. Es war der Auftakt der Veranstaltungsreihe „Kunst im Schloss“, die von Angelika Gauselmann organisiert wird. Am 6. April wird Knickmeyer seinen Vortrag ein weiteres Mal an gleicher Stelle halten.

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Für Innovationskraft ausgezeichnet: adp MERKUR ist „Digital Innovator 2022″

adp MERKUR ist eines der innovativsten deutschen Unternehmen – das bestätigte jetzt die Zeitschrift CHIP und zeichnete die Tochterfirma der Gauselmann Gruppe in der Kategorie „IT-Unternehmen“ als „Digital Innovator 2022“ aus. Damit reiht sich adp MERKUR zwischen namhaften Unternehmen wie SAP, Continental und Miele ein, die das Siegel ebenfalls erhielten.

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Gauselmann Gruppe für hochwertige Ausbildung ausgezeichnet

Espelkamp. Praxisnahe Inhalte, vielfältige Entwicklungschancen und eine Betreuung auf Augenhöhe – die Gauselmann Gruppe setzt seit jeher auf eine qualitativ hochwertige Berufsausbildung. Die hohen Standards sind jetzt erneut von unabhängiger Seite bestätigt worden: Das Unternehmen wurde auf Schloss Benkhausen mit dem Gütesiegel „Best Place to learn“ ausgezeichnet. Das Zertifikat wird von der AUBI-plus GmbH aus Hüllhorst an Betriebe verliehen, die sich in besonderem Maße um einen attraktiven Berufseinstieg sowie um die soziale Integration der Auszubildenden in das Unternehmen kümmern.

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