Mindener Stadtwerke planen eigenes Verwaltungsgebäude. Baustart 2020 – Umzug 2021. Mehr Kundenorientierung – alles unter einem Dach. (Bild: Mindener Stadtwerke GmbH)
Mindener Stadtwerke planen eigenes Verwaltungsgebäude. Baustart 2020 – Umzug 2021. Mehr Kundenorientierung – alles unter einem Dach. (Bild: Mindener Stadtwerke GmbH)

Mindener Stadtwerke planen eigenes Verwaltungsgebäude

Minden. Die Mindener Stadtwerke planen den Neubau eines Verwaltungsgebäudes. Das hat der Aufsichtsrat kürzlich beschlossen. Baustart soll 2020 sein, so dass bereits im Jahre 2021 der Umzug in das neue Gebäude erfolgen kann. Das Grundstück ist 10.305 m² groß und befindet sich an der Stiftstraße, Ecke Ringstraße.

Während über das Investitionsvolumen der Mindener Stadtwerke noch keine Aussagen gemacht werden können, steht doch schon fest, dass das Gebäude Platz für rund 50 Mitarbeiter bieten soll. Ziel ist es, die Teams, die an bislang 4 Standorten dezentral untergebracht sind, unter einem Dach zu versammeln. „Natürlich betreiben wir dieses Projekt mit Blick auf unsere Kunden. Die sollen uns künftig noch besser erreichen können und nur eine Anlaufstelle für alle Fragen und Themen haben; darum achten wir bei der Planung auf genügend Parkflächen und eine günstige Verkehrsanbindung“, erläutert der Geschäftsführer der Mindener Stadtwerke Matthias Partetzke. Außerdem könne man Arbeitsprozesse und Team-Meetings auf dieses Weise optimieren.

Mindener Stadtwerke – effizienter und kundenfreundlicher

Die aktuellen Mietverträge der Mindener Stadtwerke, z.B. für das Kundencenter im Rathaus, laufenbald aus und sollen nicht verlängert werden. Der Umzug in ein bestehendes Gebäude komme mangels geeigneter Objekte nicht in Frage. „Wir wollen effizienter und kundenfreundlicher arbeiten. Dafür benötigen wir ein kompaktes, praktisches Gebäude sowie ein Grundstück, auf dem Vertrieb, Verwaltung, Technik und Lagerflächen vereint werden können“, so Partetzke weiter.

Zum jetzigen Zeitpunkt liegen weder erste Planungen vor noch sind einzelne Projektkomponenten oder Gewerke ausgeschrieben. „Wir werden natürlich versuchen, heimische Unternehmen mit einzubinden“, erläutert Partetzke. „Aber letztlich muss alles in den Rahmen der Ausschreibungen passen.“

www.mindener-stadtwerke.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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