Jobcenter Lippe – Noch 200 freie Ausbildungsstellen

Beraten bei der Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz (von links): Rudolf Obermeier von der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold, Rolf-Rüdiger Geismann von Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld, Andrea Schäfer von der Netzwerk Lippe gGmbH sowie der Vorstand des Jobcenters Lippe Henning Matthes. (Foto: IHK Lippe / IHK Bielefeld)
Beraten bei der Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz (von links): Rudolf Obermeier von der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold, Rolf-Rüdiger Geismann von Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld, Andrea Schäfer von der Netzwerk Lippe gGmbH sowie der Vorstand des Jobcenters Lippe Henning Matthes. (Foto: IHK Lippe / IHK Bielefeld)

Kreis Lippe. Die Klassiker kennt jeder: Bäcker, Maler, Tischler, Kaufmann. Aber auch außergewöhnlichere Ausbildungen standen zur Auswahl beim Ausbildungsfinale des Jobcenters Lippe. „Hörgeräteakustiker oder Mechaniker für Reifen und Vulkanisationstechnik sind nur zwei Beispiele für Berufe, in denen es zurzeit noch freie Ausbildungsstellen in Lippe gibt“, erklärt Henning Matthes, Vorstand des Jobcenters Lippe.

Um diese freie Stellen an den richtigen Mann oder die richtige Frau zu bekommen, hat das Jobcenter zusammen mit der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold (IHK) und der Handwerkskammer OWL zu Bielefeld aktuell noch suchende jugendliche Arbeitslosengeld-II-Empfänger zur Vermittlungsaktion geladen.

Das Jobcenter und die Kammervertreter berieten die Jugendlichen, welche Berufe für sie in Frage kommen, gaben viele Tipps und Informationen zu den Berufen und hatten nicht zuletzt rund 200 freie Ausbildungsplätze im Angebot. „Es ist noch nicht zu spät! Die Chancen, noch einen Ausbildungsplatz für dieses Jahr zu finden, stehen gut“, sind sich Rudolf Obermeier (IHK) und Rolf-Rüdiger Geismann (Handwerkskammer) einig. „Jetzt heißt es, sich von Absagen nicht entmutigen zu lassen und mit voller Motivation in den Endspurt zu gehen“, ergänzt Matthes und rät den Jugendlichen, die Beratungs- und Unterstützungsangebote des Jobcenters in Anspruch zu nehmen.

„Selbst wenn alle Stricken reißen und jemand keinen Ausbildungsplatz findet, ist es wichtig, dass das Wartejahr nicht sinnlos vertan wird. Es gibt viele Möglichkeiten, die Zeit für die Berufsvorbereitung zu nutzen und sich so auch interessanter für mögliche Arbeitgeber zu machen“, so Matthes. Solche Vorbereitungsprogramme werden zum Beispiel vom Netzwerk Lippe angeboten. Netzwerk-Mitarbeiterin Andrea Schäfer beriet ebenfalls die Jugendlichen beim Ausbildungsfinale.

Arbeitgeber, die noch Auszubildende suchen, können sich an die Ausbildungsberater des Jobcenters Lippe wenden: Katja Buschmann unter 05321/4599-141 und Cevat Kilic unter -185.

www.kreis-lippe.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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