Bei Haaren die Nase vorn

Tauschten sich über Produktion und Marketing aus: Christoph Harras-Wolff (Dr. Wolff-Gruppe, links) und Sebastian Ernst (Vorstandssprecher Wirtschaftsjunioren Ostwestfalen) (Foto: Wirtschaftsjunioren Ostwestfalen e.V.)
Tauschten sich über Produktion und Marketing aus: Christoph Harras-Wolff (Dr. Wolff-Gruppe, links) und Sebastian Ernst (Vorstandssprecher Wirtschaftsjunioren Ostwestfalen) (Foto: Wirtschaftsjunioren Ostwestfalen e.V.)

Bielefeld. Die Bielefelder Dr. Wolff-Gruppe schreibt ihre Erfolgsgeschichte auch im 110. Jahr ihres Bestehens weiter. Davon konnten sich anlässlich eines Informationsbesuchs die Wirtschaftsjunioren Ostwestfalen überzeugen. Vor den jungen Unternehmern und Führungskräften zeichnete Christoph Harras-Wolff als einer der geschäftsführenden Gesellschafter ein von Wachstum geprägtes Unternehmensbild, das insbesondere durch ein kräftiges Expansionstempo im Ausland geprägt ist.

Mit einem attraktiven Portfolio-Mix aus kosmetischen und medizinischen Produkten für die Gesundheit und Schönheit von Haut und Haar eilt die Gruppe von einem Etappenerfolg zum nächsten. Gezielt eingesetztes Marketing beweist sich dabei als ein effektiver Wachstumsmotor. Treibende Kräfte für hohes Tempo liefert ein Marketingbudget, das hinsichtlich seines Volumens deutlich über dem Branchendurchschnitt liegt. Als eine progressive Marketingwaffe im globalen Wettbewerb um die Vorherrschaft in den Regalen der internationalen Märkte bezeichnete Christoph Harras-Wolff das Investment in den internationalen Radsport, wodurch nach mehrjähriger Pause mit der Giant-Alpecin-Formation wieder ein deutsches Radprofiteam in der UCI-World-Tour starten kann.

Die Bedeutung des Marketings für den Unternehmenserfolg bestimmte dann auch den Tenor der Diskussionen. In diesem Zusammenhang waren sich die Teilnehmer in der Erkenntnis einig, dass selbst das kreativste Marketing nichts nutzt, wenn das Produkt nicht hält, was es verspricht. Erst das stimmige Miteinander mache Erfolgsgeschichten wie die aus der Dr. Wolff-Gruppe möglich, war die einhellige Meinung.

www.ostwestfalen.ihk.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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