Compliance: Die Regeln einhalten

„Das läuft ja wie geschmiert.“ Um Sätze wie diese zu vermeiden, hat sich auch in der Wirtschaft der Begriff „Compliance“ entwickelt. Compliance-Maßnahmen umfassen die systematisierte Überwachung der Regelwerke eines Unternehmens. Compliance-Themen rücken seit einigen Jahren zunehmend in den Fokus von Öffentlichkeit, Stakeholdern, Geschäftspartnern und Mitarbeitern.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

WIRtuell

Auch die Medizin kennt „Compliance“. Als Oberbegriff für kooperatives Verhalten von Patienten im Rahmen der Therapie. Gute Compliance entspricht somit konsequentem Befolgen der ärztlichen Ratschläge. Kein Alkohol und mehr Bewegung, so wird Ihr Arzt allerdings berichten, wirken nur dann, wenn der Patient auch tatsächlich fest an den Erfolg der ihm auferlegten Therapie glaubt. Laut Weltgesundheitsorganisation WHO erreichen heute im Durchschnitt nur 50 Prozent der Patienten eine gute Compliance. Das ist zwar mehr als erwartet – aber gerade nur `mal die halbe Miete für wohlgefälliges Verhalten.

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„Compliance-Management als Chance“

Compliance aus Sicht kleiner und mittlerer Unternehmen: Dazu steht hier Rainer Witte, Geschäftsführer der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft WPW, Rede und Antwort. Die WPW in Oelde ist ein mittelstandsorientiertes Beratungsunternehmen.

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Risiken kennen, um Risiken zu vermeiden

Freikarten für eine Fußball-Europameisterschaft sollen Freude bereiten, können aber zugleich als böses Foul geahndet werden. Dass dies so ist, wenn ein Unternehmer den Großprüfer des für ihn zuständigen Finanzamtes ins Stadion einlädt, dürfte derweil jedem klar sein. Was aber ist mit den werten Geschäftsfreunden? Vertriebschef trifft Chefeinkäufer, in Block E der Südtribüne, Sitzplätze mit bester Sicht direkt auf den Mittelkreis des Spielfeldes: Für die einen stellt eine solche sportliche Einladung „Hospitality“ höchster Güte dar, selbstverständlich mit reinem Netzwerkcharakter – für die anderen einen klaren Compliance-Verstoß, der von der V.I.P.-Tribüne des EM-Stadions direkt in Untersuchungshaft führen kann. Wer am Ende denn nun Recht behält mit seiner Einschätzung, der eine oder der andere? Die Antwort darauf: Irgendwie beide, respektive keiner von beiden.

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Die Mutter der Compliance-Systeme in Deutschland: Die Korruptionsaffäre Siemens

Zwar ist die Zahl der Unternehmen mit eigenen Compliance-Programmen gestiegen: Laut einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) binnen zwei Jahren um neun Prozent. Doch die Erhebung zeigt auch: Fast die Hälfte der Betriebe mit mehr als 500 Beschäftigten arbeite noch immer völlig ohne entsprechende Standards und Richtlinien. Jene, insbesondere großen Unternehmen in Deutschland, die eigene Compliance-Abteilungen eingerichtet haben, wurden vornehmlich nach der Siemens-Korruptionsaffäre in den zurückliegenden fünf Jahren aktiv.

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Hotel Menge an der Schlacht

Seit mittlerweile sieben Generationen ist das Hotel Menge an der Schlacht eine beliebte Adresse für Reisende und Feinschmecker. Früher stärkten sich hier die Fuhrleute, bevor es die steilen Berge hinauf ging – bei deftiger Hausmannskost und gutem sauerländischen Bier. Aus dem ehemaligen Landgasthof ist längst ein gepflegtes Hotel mit einer modernen, kreativen Regionalküche geworden.

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Finanzierung durch Kommunikation

Das Thema Finanzkommunikation hat sich längst zu einer Pflichtübung entwickelt, der unabhängig von der konjunkturellen Lage ein fester Platz im unternehmerischen Handeln des Mittelstandes in Deutschland gebührt. Das übergeordnete Ziel besteht darin, die eigene Bonität und Kreditwürdigkeit zu kommunizieren und damit die Finanzierungsmöglichkeiten auszubauen und zu verbilligen. Wer das erreichen möchte, muss Finanzkommunikation als einen permanent wichtigen Prozess zur Unterstützung der Unternehmensfinanzierung und der Imagebildung begreifen und mit Leben füllen.

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Betriebliche Datenschutzbeauftragte

Alle Unternehmen, bei denen mehr als neun Personen mit der Verarbeitung personenbezogener Daten betraut sind, müssen gem. § 4f BDSG einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellen. Das Gesetz stellt es jedem Unternehmen frei, ob ein eigener Mitarbeiter zum (internen) Datenschutzbeauftragten bestellt wird oder hierfür auf einen externen Datenschutzbeauftragten zurückgegriffen wird. Beide Möglichkeiten stehen grundsätzlich gleichwertig nebeneinander.

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