Mehr als 100 Gäste aus 35 Ländern bereichern die Fachbereiche und Campusstandorte mit internationalen und interkulturellen Lehrveranstaltungen, Vorträgen, Workshops und Aktionen. (Foto: HSBI)
Mehr als 100 Gäste aus 35 Ländern bereichern die Fachbereiche und Campusstandorte mit internationalen und interkulturellen Lehrveranstaltungen, Vorträgen, Workshops und Aktionen. (Foto: HSBI)

Die Welt zu Gast an der HSBI: 7. International Week mit mehr als 100 Gästen aus 35 Ländern gestartet

Bielefeld – Zum siebten Mal bietet die International Week der Hochschule Bielefeld eine Plattform für den internationalen und interkulturellen Austausch: Mehr als 100 Gäste aus 35 Ländern bereichern noch bis zum 16. Mai die Lehre und Forschung aller Fachbereiche mit Lehrveranstaltungen, Vorträgen, Workshops und Aktionen.

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Das Organisationsteam mit Niedersachsens Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Von links: Anne Radermacher-Bücker, Prof. Dr. Heiner Westendarp, Miriam Staudte, Marie Bohls, Maximilian Witte, Felicitas Mahnken und Laurenz Brons (Foto: Hochschule Osnabrück)
Das Organisationsteam mit Niedersachsens Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Von links: Anne Radermacher-Bücker, Prof. Dr. Heiner Westendarp, Miriam Staudte, Marie Bohls, Maximilian Witte, Felicitas Mahnken und Laurenz Brons (Foto: Hochschule Osnabrück)

Karrierechancen in der Landwirtschaft:

20. Firmenkontaktmesse an der Hochschule Osnabrück / Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte mit Impulsvortrag

Osnabrück – Traktoren, Tierhaltung, Technologie – auf der 20. Firmenkontaktmesse „Treffpunkt Zukunft“ der Hochschule Osnabrück trifft Hightech auf die Agrarbranche. Von großen Agrartechnik- und Futtermittelunternehmen über Betriebe der vor- und nachgelagerten Bereiche bis hin zu lebensmittelerzeugenden Betrieben, Pflanzenunternehmen, Startups und Dienstleistungsunternehmen der grünen Branche: Rund 40 Unternehmen aus der gesamten Breite der Landwirtschaft kamen an die Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur zusammen, um mit Studierenden ins Gespräch zu kommen.

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Im neuen von slashwhy entwickelten CME-Antragsportal der Ärztekammer Berlin können Anbieter von ärztlichen Fortbildungen diese nun wesentlich einfacher und komfortabler zertifizieren und mit Fortbildungspunkten bewerten lassen. (Foto: slashwhy GmbH & Co. KG )
Im neuen von slashwhy entwickelten CME-Antragsportal der Ärztekammer Berlin können Anbieter von ärztlichen Fortbildungen diese nun wesentlich einfacher und komfortabler zertifizieren und mit Fortbildungspunkten bewerten lassen. (Foto: slashwhy GmbH & Co. KG )

slashwhy realisiert CME-Portal für Ärztekammer Berlin

Neue digitale Plattform für ärztliche Fortbildung setzt auf verbesserte Usability, Accessibility und hohe Entwicklungsqualität

Osnabrück/Hamburg – In Zusammenarbeit mit der Ärztekammer Berlin hat die slashwhy GmbH & Co. KG das Portal zur Anerkennung von Veranstaltungen als ärztliche Fortbildungsmaßnahmen neu entwickelt und nun erfolgreich veröffentlicht. Das Portal wurde mit besonderem Fokus auf Benutzerfreundlichkeit und barrierefreie Nutzung entwickelt und zeichnet sich durch eine hohe Entwicklungsqualität aus, die Wartbarkeit, Stabilität und Skalierbarkeit sicherstellt. Für die Berliner Ärztevertretung ist dies ein wichtiger Schritt, das digitale Dienstleistungsangebot auszubauen und es ihren Mitgliedern und weiteren Zielgruppen zukunftssicher zur Verfügung zu stellen.

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Das Raman-Mikroskop arbeitet mit Laserlicht, wodurch es die Analyse von Molekülen und deren strukturellen Eigenschaften ermöglicht. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)
Das Raman-Mikroskop arbeitet mit Laserlicht, wodurch es die Analyse von Molekülen und deren strukturellen Eigenschaften ermöglicht. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)

Feinste Strukturen sichtbar machen:

Neues Raman-Mikroskop an der HSBI bietet Materialforschung ganz neue Möglichkeiten

Bielefeld – Wie müsste ein Kunststoff beschaffen sein, der nicht nur leistungsfähig ist und gut aussieht, sondern auch zu 100 Prozent recycelt werden kann? Lässt sich die Technologie zur Herstellung von RNA-Impfstoffen auch für den Pflanzenschutz nutzbar machen? Diese und weitere Fragen kann der Einsatz des neuen Raman-Mikroskops an der Hochschule Bielefeld womöglich beantworten. Das Hightech-Gerät arbeitet mit Laserlicht und ermöglicht die Analyse feinster Molekularstrukturen, indem es deren charakteristische Wechselwirkungen mit dem Licht sichtbar macht. So können Forschende das Zusammenwirken von verschiedenen Materialien genau beobachten.

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WFO-Geschäftsführer Ingmar Bojes (li.) und Peter Vahrenkamp, Geschäftsführer oleg und WIGOS, freuen sich auf einen erfolgreichen Messeauftritt. (Foto: Eckhard Wiebrock / WIGOS)
WFO-Geschäftsführer Ingmar Bojes (li.) und Peter Vahrenkamp, Geschäftsführer oleg und WIGOS, freuen sich auf einen erfolgreichen Messeauftritt. (Foto: Eckhard Wiebrock / WIGOS)

Stadt und Landkreis Osnabrück präsentieren sich auf der Real Estate Arena

Gemeinsamer Auftritt auf der Messe vom 14. bis 15. Mai in Hannover

Osnabrück – Nachhaltige Stadtentwicklung, neue Geschäftsmodelle und die Digitalisierung der Immobilienwirtschaft: Das sind die Themen der diesjährigen Immobilienmesse „Real Estate Arena“ vom 14. bis zum 15. Mai in Hannover. Zum zweiten Mal präsentieren sich Stadt und Landkreis Osnabrück mit einem gemeinsamen Stand auf der Messe in Hannover – und knüpfen damit an den Messeerfolg aus dem vergangenen Jahr an:

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Durch die Öffnung des Portals Palletspace für neue Anbieter erweitert das digitale Logistik-Start-up Warespace die über die Plattform buchbaren Lagerstellplatzkapazitäten signifikant (Bildquelle: Warespace)
Durch die Öffnung des Portals Palletspace für neue Anbieter erweitert das digitale Logistik-Start-up Warespace die über die Plattform buchbaren Lagerstellplatzkapazitäten signifikant (Bildquelle: Warespace)

Palletspace erhöht durch Öffnung Lagerkapazitäten immens

„Palettenhotel“ von Warespace könnte Angebot bis Jahresende um 10.000 Prozent steigern

Paderborn – In diesen Tagen erweitert das digitale Logistik-Start-up Warespace jene über seine Plattform Palletspace kurzfristig buchbaren Lagerstellplätze signifikant. Diese Entwicklung resultiert aus der Öffnung des Portals für Logistikdienstleister und Warehousing-Unternehmen abseits des bisherigen Warespace-Partnernetzwerks. Die Warespace-Gründer erwarten durch diesen ausgebauten Zugang eine Steigerung der offerierten Lagerkapazitäten um 10.000 Prozent bis Ende 2025. Mit diesem Angebot kann das Paderborner Unternehmen Kunden aus Industrie und Handel in einem volatilen Marktgeschehen bei raschem Bedarf an Stellplätzen punktgenau unterstützen – inklusive des exzellenten Digital-Know-hows für eine flexible, effiziente und kostenoptimierte Planung und Abwicklung der Projekte.

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Kerstin Ullerich, HLB Schumacher Hallermann, Steuerberaterin und Fachanwältin für Erbrecht (Bild: Fotostudio Wiegel)
Kerstin Ullerich, HLB Schumacher Hallermann, Steuerberaterin und Fachanwältin für Erbrecht (Bild: Fotostudio Wiegel)

Unternehmen: Erben und Schenken werden teurer – Bundesverfassungsgericht prüft Erbschaftsteuer

Für Unternehmen könnte die zukünftige Entscheidung weitreichende Auswirkungen haben – auch auf Nachfolgeregelungen

Münster – Die Diskussion um die Verfassungsmäßigkeit der Erbschaftsteuer gewinnt weiter an Bedeutung. Nach einer Reihe von Urteilen des Bundesfinanzhofs und der Finanzgerichte wird das Bundesverfassungsgericht nun erneut das Erbschaftsteuergesetz prüfen. Darauf weist die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Schumacher aus Münster hin. „Ein neues Urteil könnte auch für Unternehmen gravierende Änderungen in der steuerlichen Behandlung von Erbschaften und Schenkungen nach sich ziehen“, warnt die Steuerberaterin und Fachanwältin für Erbrecht Kerstin Ullerich. Betroffen könnten auch Unternehmensnachfolgen sein. Wer bereits eine Betriebsübergabe plant, sollte daher genau prüfen, ob diese gegebenenfalls noch in diesem Jahr umgesetzt werden kann.

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Die Kreislaufwirtschaft in der Messewirtschaft zu fördern, ist das Ziel des neuen Forschungsprojekts KRIDEM der Hochschule Osnabrück. Dieses Bild zeigt einen 30qm großen „Kreislauffähigen Messestand“ des Projektpartners imb troschke Messebau aus 2023. Alles, was verbaut und entsorgt wurde, wurde nach Gewicht festgehalten und in einem Diagramm visualisiert: Stahl, Spanplatten, Teppich, Klebeband und Schrauben. Die ermittelte Stoffstrombilanz ergab einen Anteil der wiederverwendbaren Elemente von 99 Prozent. 1 Prozent ist Abfall. (Foto: imb troschke)
Die Kreislaufwirtschaft in der Messewirtschaft zu fördern, ist das Ziel des neuen Forschungsprojekts KRIDEM der Hochschule Osnabrück. Dieses Bild zeigt einen 30qm großen „Kreislauffähigen Messestand“ des Projektpartners imb troschke Messebau aus 2023. Alles, was verbaut und entsorgt wurde, wurde nach Gewicht festgehalten und in einem Diagramm visualisiert: Stahl, Spanplatten, Teppich, Klebeband und Schrauben. Die ermittelte Stoffstrombilanz ergab einen Anteil der wiederverwendbaren Elemente von 99 Prozent. 1 Prozent ist Abfall. (Foto: imb troschke)

Kreislaufgedanken in der Messewirtschaft verankern

Neues Forschungsprojekt der Hochschule Osnabrück für eine nachhaltigere Messebranche

Osnabrück – Ressourceneinsatz minimieren, Produkte teilen, leasen, wiederverwenden, reparieren, aufarbeiten, recyclen – die Kreislaufwirtschaft verfolgt das Ziel, Materialien und Produkte so herzustellen und zu verwenden, dass sie umweltfreundlich sind und ihr Lebenszyklus maximal lang. Ein Ansatz, der in der Messebranche bislang kaum berücksichtigt wird. Hier setzt das neue Forschungsprojekt „Kreislaufwirtschaft in der Messewirtschaft (KRIDEM)“ der Hochschule Osnabrück an. Forschende untersuchen in Zusammenarbeit mit Unternehmen, wie Kreislaufwirtschaftsmodelle in die Messebranche integriert werden können.

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