Freuten sich über die Ehrungen mit dem German Innovation Award 2018: Tosha Hübert, Marketing Managerin bei Weidmüller (li.) und Benjamin Hollmann, Leiter Marketing Management bei Weidmüller (re.) mit den Auszeichnungen für Klippon Connect und Industrial Analytics. (Foto: Weidmüller)
Freuten sich über die Ehrungen mit dem German Innovation Award 2018: Tosha Hübert, Marketing Managerin bei Weidmüller (li.) und Benjamin Hollmann, Leiter Marketing Management bei Weidmüller (re.) mit den Auszeichnungen für Klippon Connect und Industrial Analytics. (Foto: Weidmüller)

Weidmüller gewinnt zweimal den German Innovation Award 2018

Detmold/ Berlin. Der Preis, der Innovationen sichtbar macht: Das Detmolder Elektrotechnikunternehmen Weidmüller erhielt am 6. Juni im Rahmen einer festlichen Veranstaltung in Berlin gleich zweimal den German Innovation Award 2018 in der Wettbewerbsklasse „Excellence in Business to Business“. Die unabhängige Jury zeichnete die Industrial Analytics-Lösung zur vorausschauenden Wartung und Datenanalyse sowie die Kampagne um die Einführung des neuen Reihenklemmenportfolios Klippon Connect in den Kategorien „Connectivity“ sowie „Machines & Engineering“ aus.

„Der Award ist für uns Auszeichnung und Ansporn zugleich und ein Beweis, dass wir mit unserem Angebot auf dem richtigen Weg sind“, erklärt Tobias Gaukstern, Leiter der Business Unit Industrial Analytics. „Mit Industrial Analytics hat Weidmüller eine Lösung zur Datenanalyse etabliert, mit der Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau den durch die Digitalisierung getriebenen Strukturwandel vorantreiben und insbesondere ihr margenstarkes Servicegeschäft absichern und ausbauen können. Hierzu hat Weidmüller einen neuen Kompetenzbereich mit einem starken Fokus auf Machine Learning und Artificial Intelligence aufgebaut. Gleichzeitig unterstützen wir damit unsere Kunden, selbst digitale Innovationen zu realisieren.“

German Innovation Award – Klippon Connect

Der German Innovation Award zeichnet branchenübergreifend Produkte und Lösungen aus, die sich vor allem durch Nutzerzentrierung und einen Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen unterscheiden. Dass sich diese Innovationen nicht nur auf die Digitalisierung beziehen müssen, beweist der zweite Preis des Abends für das Detmolder Familienunternehmen – die Auszeichnung für Klippon Connect. „Bei der Kampagne haben wir nicht nur mit der A-Reihe unsere neueste Reihenklemmeninnovation aufmerksamkeitsstark und mit einem breit angelegten Kommunikationsmix am Markt positioniert, sondern auch das bisherige Reihenklemmenportfolio unter dem Begriff Klippon Connect neu aufgestellt“, verdeutlicht Arnd Schepmann, Leiter der Business Unit Rail Mounted Components.

Für Weidmüller ist es nicht die erste Auszeichnung für seine Innovationsfähigkeit. 2017 erhielt das Unternehmen den Top-100-Innovationspreis als innovatives mittelständisches Unternehmen sowie den German Brand Award. „Innovationen sind zusammen mit Anwendungskompetenz, durchgängigen Prozessen und neuesten Produktionsverfahren die Grundlage für den unternehmerischen Erfolg“, verdeutlicht Weidmüller Vorstandssprecher Jörg Timmermann. „Daher investieren wir kontinuierlich in Forschung und Entwicklung und setzen den Schwerpunkt zukünftig noch stärker auf die Entwicklung von Software, Services und Digitalisierungslösungen, die unser bestehendes Portfolio ergänzen.“

Der German Innovation Award hat mit über 650 Einreichungen im ersten Jahr ein erstaunliches Ergebnis erzielt. Knapp 40 Prozent haben sich im Bereich »Excellence in Business to Consumer«, gut 60 Prozent im Bereich »Excellence in Business to Business« dem Wettbewerb gestellt. Die Bewertung der Einreichungen erfolgt nach den Kriterien Innovationshöhe, Anwendernutzen und Wirtschaftlichkeit. Die Innovationsstrategie sollte Aspekte wie soziale, ökologische, ökonomische Nachhaltigkeit und den Energie- und Ressourceneinsatz berücksichtigen. Auch Faktoren wie Standort- und Beschäftigungspotenzial, Langlebigkeit, Marktreife, technische Qualität und Funktion, Materialität und Synergieeffekte spielen eine entscheidende Rolle im Jurierungsprozess.

www.weidmueller.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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