VDI Talk Lounge #2

(v.l.) Prof. Dr.-Ing. Eva Schwenzfeier-Hellkamp, VDI OWL e.V. Vorsitzende, Direktor Appel, Prof. Dr. Merijam Gotzes, VDI OWL e.V. Obfrau HS Hamm-Lippstadt und sie vertritt hier das Talk Lounge Orga-Team. (Foto: Nitschke Fotographen/VDI OWL e.V.)
(v.l.) Prof. Dr.-Ing. Eva Schwenzfeier-Hellkamp, VDI OWL e.V. Vorsitzende, Direktor Appel, Prof. Dr. Merijam Gotzes, VDI OWL e.V. Obfrau HS Hamm-Lippstadt und sie vertritt hier das Talk Lounge Orga-Team. (Foto: Nitschke Fotographen/VDI OWL e.V.)

Die Attraktivität der Unternehmen in OWL und die junger Ingenieurinnen und Ingenieure, die nach ihrem Studium in der Praxis ihre Kompetenz entfalten wollen – das war das Thema der diesjährigen Talk Lounge des VDI OWL. Der Verein Deutscher Ingenieure OWL e.V. hatte sein Fördermitglieder, Sponsoren und Vertreter der regionalen Hochschulen eingeladen, zusammen mit seinen Vorstandsmitgliedern dazu ins Gespräch zu kommen.

Denn von den 3.700 persönlichen Mitgliedern im VDI OWL sind mehr als 1/3 Studierende und junge Ingenieurinnen und Ingenieure unter 35 Jahren. Die 24 Fördermitglieder und Sponsoren des VDI OWL sind kleinere und größere Unternehmen aus der Region, die überwiegend am Spitzencluster it’s OWL teilnehmen. „Wo können motivierte Ingenieure und Ingenieurinnen ihre Kompetenz entfalten, wenn nicht in den spannenden Projekten dieser Unternehmen in unserer Region OWL?“, so die Vorsitzende Prof. Eva Schwenzfeier-Hellkamp zum Hintergrund der Talk Lounge.

„Schließlich ist OWL mit ihrem Spitzencluster die führende Region für Industrie 4.0.“ Das hat auch den Direktor des VDI e.V. (Verein Deutscher Ingenieure, Hauptverein) Ralph Appel bewogen, eigens aus Düsseldorf anzureisen. In seiner Begrüßung hat er sich für das neue Veranstaltungsformat begeistert, sich in ungezwungener Atmosphäre – ohne Vortrag und Workshop – miteinander auszutauschen. Auch er selbst nahm die Gelegenheit wahr, mit den Vertretern der Fördermitglieder, Sponsoren und Hochschulen ins Gespräch zu kommen.

Das Ambiente in der Benteler Arena in Paderborn trug zur Einstimmung in den Wettkampf um die jungen kreativen Köpfe bei. „Der VDI OWL versteht sich als Mannschaft, interdisziplinär und generationenübergreifend“, betonte die erste Vorsitzende. „Neue Spielerinnen und Spieler aus Ingenieurwelt und Unternehmen sind bei uns willkommen“.

www.vdi.de/owl

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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