Hengst Automotive: Rückenwind für neues Geschäftsjahr

Münster. Hengst Automotive hat im Geschäftsjahr 2013 erneut ein stabiles Wachstum erzielt: Der weltweite Umsatz der Gruppe mit Hauptsitz in Münster beläuft sich für das vergangene Jahr auf 393 Mio. Euro, das entspricht einer Steigerung um drei Prozent gegenüber 2012.

Auch im laufenden Jahr will der Spezialist für Fluidmanagement und Filtration zulegen: Angestrebt wird ein Umsatz von 400 Mio. Euro. Neben zahlreichen Serienanläufen neuer Fahrzeuge, bei denen Hengst als Entwicklungs- und Systempartner der Automobilhersteller mit an Bord ist, trägt insbesondere das stark wachsende Geschäft im Independent Aftermarket (IAM, Vertrieb von Serviceteilen) zu der positiven Entwicklung bei.

Die Verbindung aus ausgewiesener Entwicklungs- und hoch spezialisierter Fertigungskompetenz macht Hengst zum gefragten Partner nahezu aller führenden Fahrzeughersteller. „Die positive Geschäftsentwicklung bestätigt, wie wichtig die weltweite Ausrichtung unseres Unternehmens ist“, so der geschäftsführende Gesellschafter Jens Röttgering. „Ein wichtiger Vorteil für die Industrie ist etwa die globale Vernetzung unserer Entwicklungsressourcen.“ Zahlreiche Serienanläufe beispielsweise für Audi, DAF, Daimler und Volkswagen prägten 2013. Eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Geschäftsentwicklung bildet das seit Jahren konstant hohe Investitionsniveau: Von insgesamt 25 Mio. Euro, die Hengst in 2013 weltweit investierte, flossen 16 Mio. in die deutschen Standorte.

Schon im Geschäftsjahr 2013 hatte das Serviceteile-Geschäft großen Anteil am Umsatzwachstum – eine Entwicklung, an die Hengst auch in diesem Jahr anknüpfen will. „Wir erwarten in diesem Segment für 2014 eine Steigerung im zweistelligen Prozent-Bereich und wollen damit deutlich stärker als der Gesamtmarkt wachsen“, unterstreicht Jens Röttgering: „Unsere Servicefilter sind bekannt für höchste Qualität, die nicht vom Erstausrüsterniveau zu unterscheiden ist.“

Für weitere Wachstumsimpulse sorgt der Bereich Industriefiltration, der sich in 2013 ebenfalls sehr gut entwickelt hat. Hengst entwickelt und fertigt unter anderem Filter für Elektrowerkzeuge, Reinigungsgeräte und verschiedenste Sonderanwendungen. Gute Perspektiven also für weiteres, globales Wachstum bei Hengst – sowohl im Bereich der Industrieanwendungen als auch im Automobilsektor.

www.hengst.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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