Hannover Messe: Lenze zeigt Lösungen für – Industrie 4.0 und Digitalisierung

Lenze nutzt virtuelle Realität vermehrt als effektives Werkzeug im Engineering und Training. (Foto: Lenze)

Hannover/Hameln. Am Montag beginnt zum 70. Mal die weltweit größte Industriemesse in Hannover. Mit dabei ist der Automatisierungsspezialist Lenze aus Hameln, der ebenfalls in diesem Jahr 70 wird. Dass beide keineswegs zum alten Eisen zählen, beweist einmal mehr die Fokussierung auf das Zukunftsthema Industrie 4.0. Digitalisierung ist dabei ein wesentliches Thema.

Die Besucher auf dem Messestand in Halle 14/H22 können z.B. erleben, wie Software und digitale Dienstleistungen Maschinenbauer dabei unterstützen, flexible, einfach zu handhabende und energieeffiziente Maschinen zu bauen und zu betreiben. Zum runden Geburtstag rückt Lenze beim Messeauftritt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Mittelpunkt. Denn sie sind es, die durch Innovationen, Werte für die Lenze-Kunden schaffen – und das auch noch in 70 Jahren.

Ein aktuelles Beispiel für den Einzug der Digitalisierung in den Maschinenbau ist der Einsatz von Virtual Reality (VR): Aktuell geben hochauflösende VR-Brillen vor allem Computerspielen den besonderen Kick. Lenze nutzt diese Technik bereits als überaus effektives Werkzeug im Engineering und Training. Das Potenzial der VR liegt vor allem darin, dass sich immer komplexere Automatisierungszusammenhänge leichter beherrschen lassen, weil Programmierer und Konstrukteure ihre Anwendungen dank eines „digitalen Zwillings“ live erleben können.

In der Konstruktions- und Engineeringphase von Maschinen sind die Kombinationsmöglichkeiten von Motoren mit unterschiedlichen Getrieben noch vergleichsweise simpel in Geometrie und Abmaßen vorstellbar. Ausgeklügelte Softwareanwendungen oder Roboterlösungen bringen jedoch eine Komplexität mit sich, die mit ihrem Detailreichtum den menschlichen Horizont deutlich übersteigt. Bringen Simulationsverfahren und 3D-Modelle am Bildschirm zwar erste tiefergehende Erkenntnisse für Zusammenhänge, fehlt dabei immer noch der wichtigste Schritt – und zwar das Erleben. Die Virtuelle Realität schließt genau diese Lücke. Auf dem Lenze-Stand können die Besucher die Möglichkeiten selbst ausprobieren und die Application Software Toolbox Lenze FAST in der virtuellen Welt erleben.

Am letzten Messetag rücken bei Lenze die Menschen noch stärker in den Mittelpunkt der Geschehnisse. Der HR-Tag bietet viele Einblicke in die Arbeitswelt bei Lenze und ebenso die Möglichkeit, mit aktuellen Mitarbeitern, Auszubildenden und HR-Fachleuten ins Gespräch zu kommen und Lenze als Arbeitgeber kennenzulernen.

www.Lenze.com/de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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