Angela Merkel zu Gast bei Lenze auf der Hannover Messe

Die Auszubildenden der Lenze-Gruppe freuten sich über das fast schon traditionelle Kanzler-Selfie (Foto: Lenze)

Hannover/Hameln. Die Hannover Messe beginnt traditionell mit einem Rundgang von Kanzlerin Merkel und dem Staatschef des jeweiligen Partnerlandes. In diesem Jahr ist das Polens Ministerpräsidentin Beata Szydło. Gemeinsam besuchten die beiden Spitzenpolitikerinnen u.a. begleitet von Ministerpräsident Stephan Weil und der Bildungsministerin Johanna Wanke sowie dem Vorsitzenden des Bundesverbandes der Deutschen Industrie Prof. Dieter Kempf, den Stand der Lenze-Gruppe.

Der Vorstandsvorsitzende Christian Wendler unterstrich in seiner Rede den Stellenwert der Menschen in der industriellen Produktion und vor allem bei Lenze. Lenze – das sind die Menschen, die Industrie 4.0 in Bewegung setzen. Die Menschen machen bei Lenze den Unterschied. Davon konnten sich die Gäste persönlich überzeugen, denn die Nachwuchsingenieurin Anita Teske erklärte der Bundeskanzlerin die neuesten Innovationen am lebenden Objekt. Fast schon traditionell endete der Besuch der Kanzlerin mit einem Selfie mit jungen Lenze Mitarbeitern.

Der Automatisierungsspezialist bietet seinen Kunden von der Motorwelle über die Steuerung mit selbstoptimierender Applikations-Software bis hin zur digitalen Anbindung einer Maschine in die Datencloud ein umfassendes Lösungs-Portfolio für den modernen Maschinenbau. Angela Merkel und Beata Szydło zeigten großes Interesse an den Innovationen des Unternehmens, das seit nunmehr 70 Jahren durch innovative Lösungen Werte für die Lenze-Kunden schafft.

Industrie 4.0, Digitalisierung, Smart Factory – diese Begriffe sind auch auf der diesjährigen Hannover Messe in aller Munde. Mit der neuen Easy Machine 4.0 zeigt Lenze auf smarte Weise seine Kompetenz auf diesem Gebiet. Die selbstoptimierende Applikationssoftware Lenze FAST bildet den Kern der dargestellten Automatisierungslösung. Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsidentin Szydło konnten die Verschmelzung realer und virtueller Welten hautnah erleben.

Der Nutzen für den Kunden, der durch den Softwarebaukasten Lenze FAST entsteht, liegt in einer wesentlichen Reduzierung der Engineeringzeiten: die Automatisierung bzw. Programmierung der Bewegungsfunktionen der Maschine ist in weniger als 20% der vorher benötigten Zeit erledigt. Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der kontinuierlichen Selbstoptimierung während des Betriebs für ausgewählte Maschinenanwendungen. Maschinen können so schneller, verschleißärmer, effizienter und zum Teil mit einer geringeren Zahl von Antrieben betrieben werden.

Zu sehen sind an der Easy Machine 4.0 zudem IoT-Lösungen, die Wartung und Software Updates auch über sichere Internetverbindung ermöglichen. Das spart Lenze- Kunden bis zu 80% ihrer Gewährleistungskosten.

www.Lenze.com/de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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