Die 15. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau findet vom 6. bis 8. November 2019 im Messezentrum Bad Salzuflen statt. (Foto: GS Media-Service)
Die 15. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau findet vom 6. bis 8. November 2019 im Messezentrum Bad Salzuflen statt. (Foto: GS Media-Service)

FMB: Ausgewogener Branchenmix auf kompaktem Raum

Bad Salzuflen. Gut fünf Monate vor dem Start der 15. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau sind nur noch wenige Stände frei. Deshalb zeichnet sich schon recht genau ab, was den Besucher auf der Messe erwartet: Das komplette Zulieferspektrum für den Maschinen- und Anlagenbau.

Die FMB wird damit erneut ihrem besonderen Anspruch gerecht, sich nicht auf einzelne Branchen oder Technologien zu beschränken, sondern dem Besucher einen Gesamtüberblick über den Stand der (Zuliefer-) Technik zu geben. Das gilt für die Konstruktion von Maschinen und Anlagen – d.h. für deren Komponenten – ebenso wie für die vollständigen Produktionsanlagen und deren Instandhaltung.

„Maschinenteile, Baugruppen und Systeme“ bilden dabei die stärkste Produktgruppe. Zu ihr gehören z.B. viele mittelständische Unternehmen der Metall- und Kunststoffverarbeitung, die auf der Messe ihr Knowhow bei der Fertigung kundenspezifischer Bauteile demonstrieren. Stark vertreten sind auch Antriebstechnik (mechanisch und elektrisch), Elektrotechnik/ Industrieelektronik, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie die Montage-, Handhabungs- und Automatisierungstechnik. Abgerundet wird das Bild durch die Vertreter industrienaher Dienstleistungen von der Produktentwicklung, Auftragsfertigung bis zur Instandhaltung.

Vortragsprogramm auf der FMB

Das Vortragsprogramm an allen Messetagen gibt dem Besuch der FMB einen seh- und hörbaren Mehrwert durch vertiefende Informationen und Einsichten. Schwerpunktthemen sind an den ersten beiden Messetagen „Instandhaltung der Zukunft“ und „Digitalisierung und Industrie 4.0 in der Praxis“, der dritte Messetag wird traditionell vom FMB-Partner it’s OWL Maschinenbau hochkarätig gestaltet.

Fazit: Die FMB ist ein „Muss“ für Konstrukteure, Einkäufer, Betriebsleiter, Geschäftsführer und andere Entscheider nicht nur im Maschinenbau, sondern auch für die Unternehmen der industriellen Produktion. Christian Enßle, Portfolio Manager FMB: „Aufgabe der Messe ist es, eine Plattform für neue Kontakte zu schaffen. Wir freuen uns, dass auch diesmal wieder ein sehr breites und ausgewogenes Spektrum von Ausstellern vertreten sein wird – darunter namhafte Unternehmen, die zum ersten Mal auf der FMB ausstellen.“ Interessierte Zulieferer können sich kurzfristig für eine Teilnahme entscheiden: „In Halle 21 sind noch einige Standplätze frei.“

Eine aktuelle Ausstellerliste steht als Download unter www.fmb-messe.de zur Verfügung.

www.fmb-messe.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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