Digitalisierung: Prof. Dr. Günter Maier

Prof. Dr. Günter Maier weiß: Die Digitalisierung der Arbeitswelt bietet Chancen für viele Menschen (Foto: Universität Bielefeld)
Prof. Dr. Günter Maier weiß: Die Digitalisierung der Arbeitswelt bietet Chancen für viele Menschen (Foto: Universität Bielefeld)

Die Digitalisierung gibt Entwicklungen in der Arbeitswelt der Zukunft eine neue Richtung vor. WIR|WIRTSCHAFT REGIONAL fragte bei Prof. Dr. Günter Maier von der Universität Bielefeld nach, wie Unternehmen und Arbeitnehmer den Chancen und Risiken des digitalen Wandels vorausschauend begegnen können.

WIR: Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt – dies macht sich jetzt schon in vielen Branchen und Unternehmen bemerkbar. Können Sie aus Ihrer Forschungspraxis ein paar Paradebeispiele nennen?
G. Maier: In den Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, können wir verschiedene Ausprägungen von Digitalisierung beobachten. Im Großen und Ganzen haben wir den Eindruck, dass die Möglichkeiten des digitalen Wandels zur Steigerung der Effizienz und zugunsten der Beschäftigten genutzt werden. In einem Unternehmen konnten wir beispielsweise eine sehr stark automatisierte Lagerlogistik beobachten. Statt wie früher mit Papierlisten das Lager abzulaufen und die Aufträge zusammenzustellen, erfolgt dies nun durch ein digitales System gesteuert. Die Beschäftigten fahren mit Hilfe eines Staplers die Pick-Positionen an und arbeiten dabei alles in der effizientesten Reihenfolge ab. Der Stapler kennt die korrekten Positionen und bewegt sich automatisch sowohl in der horizontalen als auch in der vertikalen Ebene. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedeutet dies, dass sie sich auf das technische System verlassen müssen, es hilft ihnen aber auch, weniger unnötige Wege zu machen. In einem anderen Unternehmen wird seit Kurzem ein digitales Assistenzsystem eingesetzt, um Menschen mit Behinderung bei der Montage von Elektronik zu unterstützen. Das Assistenzsystem hilft diesen Beschäftigten dabei, für jede Produktvariante die korrekte Qualitätsprüfung durchzuführen, wodurch sie bei der Arbeit zufriedener sind. In der Produktion eines großen Unternehmens, mit dem wir ein Pilotprojekt im Rahmen von it’s OWL durchführen, werden derzeit bereits Produktionsmaschinen eingesetzt, die autonom Material und sonstige Bestellungen über SAP auslösen können. Dadurch müssen die Produktionsbeschäftigten diese Aufgabe nicht mehr übernehmen und die Nachschub-Bestellung erfolgt bedarfsgenau. Ebenso kann die Maschine autonom die Logistik der produzierten Ware anstoßen und eigenständig rüsten. Zukünftig soll der gesamte Auftragsabwicklungsprozess digitalisiert werden, sodass bei Standardbestellungen über das Online-Portal die Aufträge automatisch in die Produktion gehen und bis zur Rechnungsstellung systemgesteuert bearbeitet werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich dann auf anspruchsvollere Tätigkeiten konzentrieren sowie bei Sonderfällen und Fehlern eingreifen, was von den Betroffenen als positiv wahrgenommen wird.

WIR: Wie erleben Sie Unternehmen und Unternehmer in OWL in Hinblick auf digitale Transformationen? Herrscht Aufbruchstimmung oder eher Zukunftsskepsis?
G. Maier: Die Unternehmen sind größtenteils aufgeschlossen gegenüber dem Thema, sehen zum Teil aber auch noch einige Herausforderungen, z. B. wie sie die Akzeptanz und Qualifizierung der Beschäftigten erreichen oder dass sie bisher noch zu wenig Wissen über technische Möglichkeiten haben. Insbesondere viele kleine und mittlere Unternehmen sind noch unsicher, wie sie mit den ihnen verfügbaren finanziellen und personellen Ressourcen eine geeignete Digitalisierungsstrategie verfolgen können. Glücklicherweise sind hierfür aber schon Beratungsinstrumente in der Entwicklung, die sogar online schnell eine Orientierung bieten können. Demgegenüber erleben große Unternehmen durch die internationale Konkurrenz bereits einen hohen Druck zur Digitalisierung. Da Prozesse durch neue Technologien aber auch verschlankt werden können, bietet sich für viele große Unternehmen erstmals wieder die Chance, Produktionslinien aus dem Ausland nach Deutschland zurückzuholen oder gefährdete Produktionsstandorte in Deutschland zu sichern. Daher herrscht hier eher Aufbruchstimmung.

WIR: Mit welchen Ängsten und Unsicherheiten ist diese Entwicklung verbunden? Fühlt sich bereits ein Großteil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gut darauf vorbereitet?
G. Maier: Die Erfahrung mit vorherigen Veränderungen im Unternehmen spielt bei der Wahrnehmung der Digitalisierung durch die Beschäftigten eine große Rolle. In Unternehmen, in denen während einer Veränderung gute Erfahrungen gemacht wurden und die ein grundsätzliches Vertrauen in die Unternehmensführung haben, sind weniger Ängste und Unsicherheiten bei den Beschäftigten zu vermerken. Ebenso sind diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgeschlossener gegenüber neuen Veränderungen. Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beziehen jedoch ihre Informationen zu dem Thema Digitalisierung hauptsächlich aus den Medien und erinnern dann vornehmlich negative Zukunftsszenarien. Eine transparente, konstante und verlässliche Kommunikation durch das Unternehmen bezüglich der eigenen Strategie kann dabei helfen, Ängste und Unsicherheiten abzubauen und zur Mitwirkung zu ermuntern. Auch die langsame, praktische Heranführung an die neue Technologie kann helfen, wie etwa das frühzeitige Ausprobieren von AR-Brillen oder der Einsatz von Tablets zur Steuerung von Maschinen in Forschungslaboren oder in einer Pilotabteilung im eigenen Unternehmen. Als ein weiteres wichtiges Thema zur Vorbereitung der Beschäftigten wird Weiterbildung diskutiert. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die rechtzeitig die in Zukunft notwendigen Kompetenzen erwerben, können vermutlich gelassener mit dem digitalen Wandel umgehen und fühlen sich besser vorbereitet.

WIR: Wie begegnen Sie häufig auftretenden Ängsten und Bedenken, wenn es um Arbeit 4.0 und Industrie 4.0 geht?
G. Maier: Wir bieten den Beschäftigten die Möglichkeit, ihre Ängste und Bedenken zu äußern und nehmen diese ernst. In einem unserer Pilotprojekte im Rahmen von it’s OWL haben wir beispielsweise die Erwartungen und Befürchtungen der Beschäftigten in Bezug auf eine konkrete Technologieeinführung erhoben. Im Ergebnis konnten die zentralsten Sorgen in spezifischen Themenbereichen benannt werden. Diese können dann wiederum in Informationsveranstaltungen thematisiert und abgebaut werden. Eine weitere Herangehensweise ist, dass wir gemeinsam mit den betroffenen Beschäftigten und ihren Führungskräften Lösungen für eine motivierende und zufriedenstellende Arbeit entwickeln. Dabei können technische Systeme aber auch klassische arbeitsgestalterische Ansätze zielführend sein, wie z. B. die Erweiterung von Verantwortungsbereichen. Bei allem, was wir tun, sind die Kommunikation der Veränderungen und die Beteiligungsmöglichkeit der Betroffenen an den Veränderungen für uns besonders wichtig.

WIR: Auch die Forschung muss mitziehen – an welchen speziellen Forschungsprojekten zum Thema Digitalisierung und Automation arbeiten Sie und Ihre Studierenden zurzeit?
G. Maier: In unserer Forschung konzentrieren wir uns auf das gesamte Spektrum von grundlegenden Fragestellungen aus dem Bereich der Digitalisierung bis hin zur Planung der Einführung konkreter neuer Technologien. Wir behandeln damit Themen, die möglicherweise erst längerfristig relevant werden, schon in wenigen Jahren zum Einsatz kommen oder unmittelbar Anwendung finden.Im eher langfristigen Grundlagenbereich geht es beispielsweise um die Frage, inwieweit auch bei Entscheidungen technischer Systeme, von denen Beschäftigte künftig zunehmend betroffen sein werden, Aspekte der Fairness und Gerechtigkeit eine Rolle spielen. Bei diesen Entscheidungen kann es beispielsweise um die Urlaubsplanung oder Aufgabenverteilung gehen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass es für Beschäftigte auch bei Entscheidungen technischer Systeme entscheidend darauf ankommt, wie fair sie zustande kommen. Letztlich hat dies Auswirkungen darauf, wie diese technischen Systeme gestaltet werden, weil das Zustandekommen einer Entscheidung für die Betroffenen nachvollziehbar sein sollte. Die Erklärung „Maschinenlernen“ oder „Big Data“ genügt hier nicht. Im Bereich der mittelfristigen Themen arbeiten wir beispielsweise in einem Verbundprojekt mit, in dem ein Beratungsinstrument für mittelständische Unternehmen entwickelt wird. Mit Hilfe dieses Instruments sollen Unternehmen eine individuelle Standortbestimmung und eine Ableitung für ihren Industrie 4.0-Fahrplan erhalten können. Im Rahmen des Verbundprojekts kümmern wir uns um alle Fragen der aktuellen und zukünftigen Arbeitsgestaltung. Für die Planung der Einführung neuer Technologie entwickeln und erproben wir Instrumente, mit denen wir bspw. die Ziele zur Einführung neuer Technologie erheben und ggf. auf Lücken aufmerksam machen, Schwachstellen in der bisherigen Arbeitsgestaltung identifizieren, um sie bei der Neugestaltung zu optimieren oder die dabei helfen, die Beschäftigten intensiv in die Neugestaltung und das Change Management einzubeziehen.

 

WIR: Welche Arten von Arbeitskräften werden es in der digitalen Zukunft schwerer haben und welche werden sehr gefragt sein?
G.Maier: Durch die angestrebte Dezentralisierung und Flexibilisierung von Geschäftsprozessen wird erwartet, dass häufiger Aufgaben in Projektstrukturen vergeben werden. Dies könnte ein erhöhtes Marktangebot z. B. für Freiberufler und Kleinunternehmer bedeuten. Meist lassen sich Auswirkungen jedoch nicht auf bestimmte Gruppen oder Arten von Arbeitskräften anwenden. Hier ist es eher sinnvoll, Veränderungen auf Tätigkeitsebene zu betrachten. Es wird z. B. erwartet, dass einfache, angelernte Routinetätigkeiten verstärkt automatisiert werden und das nicht nur in der Produktion, sondern auch z. B. in Verwaltungsbereichen. Aus unseren Projekten wissen wir, dass Unternehmen vermehrt eine hohe Flexibilität von ihren Beschäftigten erwarten: So sollen sie bspw. häufig andere, bislang ungewohnte Aufgaben übernehmen, weil die Digitalisierung ihres Aufgabenbereichs eher Datenüberwachung und weniger mechanische Tätigkeiten enthält. Hier ist es wiederum wichtig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch in der Lage sind, solche neuen Aufgaben auszuführen, das heißt sie sollten gewillt sein, sich entsprechend weiterzubilden. Beschäftigte, die veränderungsbereit und -fähig sind, werden zukünftig sehr gefragt sein. Die schon vor der Digitalisierungswelle geäußerte Annahme, dass viele nicht bis zu ihrer Berentung in ihrem ursprünglich erlernten Beruf bleiben werden, wird vermutlich in der digitalen Zukunft noch häufiger zutreffen.

WIR: Was können sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer tun, um sich unbefangen und vorausschauend auf die digitale Transformation im eigenen Unternehmen vorzubereiten – wenn diese nicht längst den Alltag bestimmt?
G. Maier: Für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber gibt es hier in unserer Region vielfältige und exzellente Angebote. So können sie sich in Unternehmensnetzwerken, bei den Kammern, Verbänden, Gewerkschaften, Hochschulen oder Forschungseinrichtungen informieren und an deren einschlägigen Veranstaltungen teilnehmen oder zu Messen gehen. Das Ziel dabei kann es sein, sich grundsätzlich über technologische Entwicklungen oder Einsatzmöglichkeiten zu informieren und die aktuell jeweils passende bzw. zukunftsweisende Technologie zu identifizieren. Manche Unternehmen setzen auch sogenannte „Technologie-Scouts” ein, deren Hauptaufgabe darin besteht, sich über innovative technische Entwicklungen in verschiedenen Branchen zu informieren und diese an das eigene Unternehmen anzupassen. Für Unternehmen bieten sich darüber hinaus vielfältige Mitwirkungsmöglichkeiten in Projekten in Zusammenarbeit mit den Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Region an. Dabei bekommen sie als Unternehmen Kontakt zu zukunftsträchtiger High-Tech und auch die Beschäftigten können hier in einer Experimentierumgebung erste Erfahrungen mit zukünftiger Technologie machen. Für eine erfolgreiche Einführung von Digitalisierung sollte die Belegschaft von Anfang an transparent in die Veränderungen einbezogen werden. Das kann erfolgen, indem Bedürfnisse abgefragt und Meinungen eingeholt werden. Eine durchgängige Information aller Betroffenen schafft Transparenz und sorgt auch für die später erforderliche Geduld, wenn nach der Einführung neuer Technologien nicht alles gleich so funktioniert, wie es soll. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können sich durch Weiterbildung auf mögliche neue Aufgabenbereiche vorbereiten. Eine generelle Bereitschaft zur Weiterbildung ist daher hilfreich. Auch ist es förderlich, wenn die Beschäftigten aufgeschlossen und neugierig sind. Das erleichtert einen unvoreingenommenen Dialog über die konkrete Ausgestaltung von Veränderungen.

WIR: Welche Rolle wird der „Faktor Mensch“ in der Arbeitswelt der Zukunft und in der Industrie 4.0 spielen und wo wird er unersetzbar bleiben?
G. Maier: Im Vergleich zu früheren Digitalisierungswellen (z. B. dem Computer-Integrated Manufacturing, CIM) ist die menschenleere Fabrik nicht erklärtes Ziel der Industrie 4.0. Dies bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass sich keine Veränderungen der Beschäftigung ergeben. Eine Studie zum Potenzial verschiedener Aufgaben durch Automatisierung substituiert zu werden (Dengler & Matthes, 2015), sagt z. B. aus, dass ca. 15 % der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten mit einem sehr hohen Substituierbarkeitspotenzial konfrontiert sein sollen. Wichtig ist zu betrachtet, dass das Potenzial der Automatisierung auf Ebene der Aufgaben liegt, nicht auf Ebene ganzer Berufe. Außerdem zeigt diese Studie, dass nicht nur Helferberufe, die sich hauptsächlich durch einfache Routineaufgaben auszeichnen, sondern auch Berufe im Bereich der Fachkräfte in Gefahr sind, durch computergesteuerte Maschinen ersetzt zu werden. Erst Spezialisten- und Expertenberufe seien mit einem niedrigeren Substituierbarkeitspotenzial verbunden. Trotzdem bedeutet ein festgestelltes Potenzial nicht, dass diese Stellen unbedingt wegfallen werden: Neben Kostenüberlegungen und ethischen und rechtlichen Fragestellungen kann auch eine mögliche Weiterqualifizierung eine Rolle spielen. In Projekten mit unserer Beteiligung setzen wir uns immer konkret für eine menschzentrierte und persönlichkeitsförderliche Arbeitsgestaltung ein. Denn nicht die Technik gibt unveränderlich vor, ob der Mensch noch eine Rolle in der Arbeitswelt der Zukunft spielt. Die Arbeitswelt der Industrie 4.0 und die dort eingesetzten Technologien können (und sollten) so gestaltet werden, dass die Beschäftigten die zentrale Rolle einnehmen und in ihrer Arbeit angemessen unterstützt werden. Diejenigen, die die Technik einführen, entscheiden auch darüber wie der Einsatz gestaltet wird.

WIR: Welche Vorteile hat es für alle Beteiligten, die Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse aktiv voranzutreiben?
G. Maier: Für Unternehmen bedeutet die Digitalisierung vor allem, dass sie wettbewerbsfähig bleiben können, z. B. weil neue technische Systeme günstiger mehr Varianten fertigen können. Des Weiteren kann z. B. durch flexible Fertigungsprozesse, intelligente Logistik-Lösungen oder Fehlerreduzierung eine erhöhte Ressourcenschonung erreicht werden, die zum einen die Kosteneffizienz steigert und zum anderen die Erreichung von Umweltzielen unterstützt. Für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer liegen die Vorteile in der Digitalisierung darin, dass zum Teil weniger angenehme Routinetätigkeiten wegfallen, was den eigenen Arbeitsplatz spannender und abwechslungsreicher macht. Darüber hinaus ergeben sich Möglichkeiten, sehr komplexe Aufgaben zu übernehmen, weil sie durch ein digitales Assistenzsystem unterstützt werden.

WIR: Möchten Sie noch etwas für unsere Leserinnen und Leser hinzufügen?
G. Maier: Die Zukunft (der Arbeit) ist nicht vorherbestimmt – allen Prognosen über die Entwicklung des Arbeitsmarktes oder einzelner Berufe zum Trotz. Wir alle, als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Kundinnen und Kunden, Zulieferer oder auch Forscherinnen und Forscher gestalten die kommende Arbeitswelt mit. Wir sollten diese großartige Chance nutzen, um Arbeit durchgängig noch menschengerechter zur gestalten.

Veröffentlicht von

Katherina Ibeling

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