bema wird 75

Sonja Koopmann und Ursula Berens (Foto: bema GmbH Maschinenfabrik)
Sonja Koopmann und Ursula Berens (Foto: bema GmbH Maschinenfabrik)

Gemeinsam gut gerüstet für eine saubere Zukunft“ lautet das Motto für das Jubiläumsjahr der bema GmbH Maschinenfabrik. Das Maschinenbauunternehmen blickt in diesem Jahr auf 75 Jahre Firmengeschichte zurück und nutzt dieses Ereignis nicht nur um einen Blick in die Historie zu wagen. „Menschen haben uns 75 Jahre etwas gegeben.

Jetzt geben wir etwas zurück“, erklärt bema – Geschäftsführerin Sonja Koopmann. bema plant in diesem Jahr, verschiedenste gemeinnützige Einrichtungen zu unterstützen. Von der Renovierung eines Spielplatzes bis hin zur Erstellung einer Welpenstation ist alles möglich. bema- Mitarbeiter reisen an, um beim Umbau, Neubau oder bei der Renovierung zu helfen und am Ende die Baustelle mit den Kehrmaschinen wieder zu reinigen. Die Paul-Moor- Schule der Heilpädagogischen Hilfe in Bersenbrück hat das Angebot von bema im Herbst letzten Jahres in Anspruch genommen. Bereits seit längerer Zeit plante die Einrichtung, ihren Spielplatz zu sanieren. Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen der Tagesbildungsstätte wurde eine tolle Tagesaktion durchgeführt, bei der alle Beteiligten großen Spaß hatten. Einrichtungen und Organisationen, die auch an einer derartigen Unterstützung von bema interessiert sind, können sich auf der Jubiläumswebsite des Unternehmens www.saubere-zukunft.info bewerben.

Ein kleiner Einblick in die Geschichte der bema GmbH Maschinenfabrik zeigt, dass im Jahr 1940 alles begann. Heinrich Berens gründete im niedersächsischen Voltlage eine Hufbeschlagschmiede. Später kamen weitere Tätigkeitsfelder hinzu, die in der landwirtschaftlich geprägten Region großen Anklang fanden. In den 1970er Jahren baute Günther Berens, der Sohn des Gründers, das Geschäft weiter aus. Inzwischen wurde mit Landmaschinen gehandelt, es entstand eine Reparaturwerkstatt, eine Dreherei und eine Schweißerei. Seit 1989 konstruiert und baut bema robuste und qualitativ hochwertige Anbaukehrmaschinen in unterschiedlichen Größen und für verschiedenste Anforderungen. Seit 2003 kommen auch Schneeschilder dazu. Überlegene Technik und funktionales Design sind Merkmale der langjährigen Erfahrung in Sachen Sauberkeit.

Das Familienunternehmen setzt seine Tradition weiter fort und wird heute von der Enkelin des Gründers, von Geschäftsführerin Sonja Koopmann gesteuert. „Geht nicht, gibt es nicht!“ zeigt die Philosophie des Unternehmens, unter der auch heute noch gearbeitet wird. Die etwa 50 bema-Mitarbeiter gelten dabei als wichtigstes Firmenkapital, denn ein Produkt ist nur so gut, wie die Menschen, die dahinterstehen. Ein weit verzweigtes Netz von Werksvertretern, Händlern und Importeuren beliefert und betreut die bema-Kunden weltweit. Besonderer Wert wird auf eine kompetente Beratung und einen Ansprechpartner direkt vor Ort gelegt. Gefeiert wird das bema-Jubiläum unter anderem mit einem Tag der offenen Tür am Sonntag, den 10.05.2015 am Firmensitz in Voltlage. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen, sich selbst ein Bild von der Entwicklung und der Fertigung der Kehrmaschinen und Schneeräumschilder zu machen.

www.saubere-zukunft.info

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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