Personaldienstleister kennen die Region, die Branchen, denken branchenübergreifend und können dem Kunden seine Stärken und Schwächen transparent machen.
Management-Engpässe lösen
Neues Angebot für münsterländische Unternehmen von “MünsterlandManager.de“. Interim Manager übernehmen zeitlich befristete Management-Aufgaben in Unternehmen. Anlässe hierzu sind z.B. Übergangslösungen bei Nachfolgeregelungen, Restrukturierungs- oder Aufbauprojekte von Unternehmensteilen oder andere größere Aufgaben, die das aktuelle Management zeitlich überfordern oder dessen Kompetenz und Engagement von den Kernaufgaben abziehen würde.
Stiftung Warentest lobt iPhone 5 trotz mäßigen Akkus
Berlin (dapd). Das neue Handy von Apple hat die Stiftung Warentest in einem Schnelltest weitgehend überzeugt. Das iPhone 5 sei „eines der besten Smartphones“, das die Tester bisher geprüft hätten, erklärte die Stiftung am Freitag in Berlin. Besonders gelobt wurden der Bildschirm und die Kamera. Auch das schnelle Surfen mit LTE-Verbindung beeindruckte die Tester. Sie schränkten jedoch ein, dass die Verbindungsgeschwindigkeit in der Praxis stark davon abhänge, wie gut das Netz vor Ort ausgebaut sei. In Deutschland funktioniert die LTE-Verbindung des iPhone 5 nur im Mobilfunknetz der Telekom, da sie allein die für das Handy passende Frequenz anbietet. Andere Geräte beispielsweise von HTC beherrschten weitere Frequenzen, heißt es im Testbericht. Die Kartenfunktion, die Apple mit seinem neuen Betriebssystem iOS 6 einführte, wirke dagegen noch nicht recht ausgereift. Auch die Akkulaufzeit sei „ziemlich mittelmäßig“: Beim Dauersurfen per UMTS hielt das iPhone 5 etwa zweieinhalb Stunden durch, eine Stunde weniger als der Vorgänger und nur halb so lange wie das Galaxy S3 von Konkurrent Samsung. (Testbericht im Internet: http://url.dapd.de/DqC5b1 ) dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
Architektur als Ausdruck der Firmenphilosophie
Gewerbe- und Industrieparks an den Ausfallstraßen der Städte und am Rande der Ballungszentren gleichen traditionell architektonischen Wüstenlandschaften. Seit einigen Jahren aber hat ein Bewusstseinswandel eingesetzt: Die Ansprüche von Investoren und gewerblichen Bauherren an die Architektur-Qualität ihres Firmensitzes, ihrer Werk- oder Verkaufshalle sind deutlich gestiegen.
„Der Preisträger heißt Kögel“
Am 8. September 2012 wurden in Düsseldorf die erfolgreichsten Unternehmen im bundesweiten Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstands 2012“ ausgezeichnet. 2011 schon zu den Finalisten gehörend, ging das Kögel Unternehmen 2012 als stolzer Preisträger von der Bühne.
Bayer glänzt mit neuentwickelten Medikamenten
Leverkusen (dapd). Der Pharmakonzern Bayer macht deutliche Fortschritte bei der Markteinführung einiger seiner wichtigsten neuen Medikamente. Die US-Gesundheitsbehörde FDA erteilte dem Krebsmedikament Stivarga die Zulassung zur Behandlung von metastasiertem Darmkrebs. Gleichzeitig erhielt der Konzern in Japan grünes Licht für die Einführung seines neuen Augenmedikaments Eylea zur Behandlung von Patienten mit feuchter altersbedingter Makula-Degeneration (AMD), wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Beide Medikamente gehören zu den großen Hoffnungsträgern in der Bayer-Forschungspipeline. Das Unternehmen traut ihnen jeweils ein Spitzenumsatzpotenzial von mehr als einer Milliarde Euro pro Jahr zu. Die Zulassung von Stivarga zur Behandlung von metastasiertem Darmkrebs auf dem größten Pharmamarkt der Welt sei ein „wichtiger Meilenstein“ für das Unternehmen, sagte Bayer-Manager Jörg Reinhardt. „Denn es ist die erste Zulassung für dieses innovative Krebsmedikament auf einem Gebiet mit hohem medizinischen Bedarf.“ In einer großangelegten Studie hatte Stivarga Bayer zufolge bei Darmkrebspatienten, die auf die herkömmliche Therapie nicht ansprachen, eine signifikante Verlängerung der Überlebenszeit bewirkt. Darmkrebs ist weltweit die vierthäufigste Krebsart. Pro Jahr erkranken daran mehr als eine Million Menschen. Rund die Hälfte der Betroffenen stirbt daran. Stivarga kann nun in den USA zur Behandlung von Patienten eingesetzt werden, bei denen die derzeit verfügbaren Therapien versagt haben. Der in dem Medikament enthaltene Wirkstoff Regorafenib hemmt die Wirkung verschiedener Enzyme innerhalb der Signalwege der Zelle, die beim Wachstum und der Ausbreitung von Tumoren eine Rolle spielen. Das Augenmedikament Eylea (Wirkstoff: Aflibercept) war bereits im November 2011 in den USA zur Behandlung der altersbedingten Makula-Degeneration zugelassen worden. AMD ist eine der häufigsten Ursachen von Erblindung bei Menschen über 65 Jahren. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
40 Jahre mit dem Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt verbunden
Am 2. Mai 1972 war es so weit: Mit dem Start einer Propellermaschine vom Typ „Nord 262“ mit 29 Sitzplätzen wurde vor vierzig Jahren der regelmäßige Liniendienst nach Frankfurt aufgenommen und der Flughafen Münster/Osnabrück mit drei täglichen Verbindungen an das Lufthansa-Drehkreuz angeschlossen.
Hochtief baut Warschauer Flughafen um
Essen (dapd). Deutschlands größter Baukonzern Hochtief baut den Flughafen Warschau um. Die Modernisierung des Passagierterminals T1 des Chopin-Flughafens soll bis Ende 2014 abgeschlossen sein. Den Nettoprojektwert des Auftrags bezifferte das Unternehmen am Freitag auf 77,7 Millionen Euro. Teil der Arbeiten sind die Lieferung eines Gepäckabfertigungssystems und die Errichtung eines 60 Meter langen Tunnels zwischen dem Terminal und dem Bahnhof. Auftraggeber ist der dem polnische Staat gehörende Flughafenbetreiber PP Porty Lotnicze. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
Management-Engpässe lösen
Neues Angebot für münsterländische Unternehmen von “MünsterlandManager.de“. Interim Manager übernehmen zeitlich befristete Management-Aufgaben in Unternehmen. Anlässe hierzu sind z.B. Übergangslösungen bei Nachfolgeregelungen, Restrukturierungs- oder Aufbauprojekte von Unternehmensteilen oder andere größere Aufgaben, die das aktuelle Management zeitlich überfordern oder dessen Kompetenz und Engagement von den Kernaufgaben abziehen würde.
Schlecker Spanien ist verkauft
Ehingen (dapd). Für die ertragreichste Tochter des einstigen Schlecker-Imperiums ist ein Käufer gefunden worden: Das Einzelhandelsunternehmen Distribuidora Internacional de Alimentación (DIA) übernimmt die etwa 4.000 Mitarbeiter und alle 1.167 Standorte der Drogeriekette in Spanien und Portugal, wie Schlecker-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz am Freitag mitteilte. Zum Verkaufspreis machte er keine Angaben. Spanischen Medien zufolge zahlt DIA 70,5 Millionen Euro. Dem Geschäft muss noch die europäische Wettbewerbskommission zustimmen. Schlecker Spanien ist die erfolgreichste Auslandsgesellschaft des Konzerns und erwirtschaftete 2011 einen Nettoumsatz von 320 Millionen Euro. Das Tochterunternehmen war von der Insolvenz der deutschen Mutter nicht betroffen. Zuvor hatte Geiwitz bereits die anderen Auslandstöchter veräußert. Schlecker besaß unter anderem Gesellschaften in Tschechien und Frankreich. Schlecker Österreich ging im Juli an die Wiener Restrukturierungsgesellschaft TAP 09. Diese will Schlecker unter dem Namen „daily“ weiterführen und den 4.600 Mitarbeitern eine Weiterbeschäftigung anbieten. Schlecker-Imperium in viele Teile zerfallen Damit ist das Imperium des einstigen Drogeriekönigs so gut wie zerschlagen. Ein Großteil der bundesweit 342 Filialen von Schlecker XL und 490 Filialen von Ihr Platz wurde bereits in Paketen verkauft. So übernahm das Textilhandelsunternehmen NKD insgesamt 80 Märkte, Kik, Tedi und Woolworth griffen bei 45 Läden zu. 213 Ihr-Platz-Märkte verkaufte der Insolvenzverwalter an die Drogeriekette Rossmann und die österreichische MTH Retailgroup. Die Versandapotheke Vitalsana führen ehemalige Schlecker-Manager zusammen mit Vitalsana-Führungskräften inzwischen in Eigenregie weiter. Für den Onlineshop fand sich dagegen kein Käufer. Zum Verkauf stehen jetzt noch einzelne Immobilien, darunter die Firmenzentrale in Ehingen. Jeder Verkauf zählt, da die Erlöse in die Insolvenzmasse eingebracht und zur Auszahlung der Gläubiger genutzt werden. Allerdings wird für sie nicht allzu viel zu holen sein, wie Geiwitz Anfang September sagte. „Viel Geld werden sie nicht bekommen. Es ist für viele Gläubiger sicher eine Enttäuschung, aber mehr ist nicht drin“, sagte er der „Wirtschaftswoche“. Inzwischen zeigte er die drohende Masseunzulänglichkeit an, weil die Vermittlungsquote der ehemaligen 25.000 Angestellten so gering ist, dass die Ansprüche der Bundesagentur für Arbeit an die Insolvenzmasse voraussichtlich einen dreistelligen Millionenbetrag erreichen. Schlecker hatte am 23. Januar offiziell Insolvenz beim Amtsgericht Ulm angemeldet. Die Beschäftigten wurden in zwei Tranchen entlassen, nachdem sich kein Investor fand. Tausende gekündigte Mitarbeiter zogen gegen ihre Entlassung vor das Arbeitsgericht. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)