(v. l.) Martina Lögering und Eva Weusthof, Wirtschaftsförderung Stadt Meppen, Indra Musiol (3. v. l.), Geschäftsführerin von JES, Wirtschaftsförderer Alexander Kassner und Bürgermeister Helmut Knurbein in der Ideenzentrale in der Rathauspassage. (Foto: Stadt Meppen)
(v. l.) Martina Lögering und Eva Weusthof, Wirtschaftsförderung Stadt Meppen, Indra Musiol (3. v. l.), Geschäftsführerin von JES, Wirtschaftsförderer Alexander Kassner und Bürgermeister Helmut Knurbein in der Ideenzentrale in der Rathauspassage. (Foto: Stadt Meppen)

Tolle Resonanz auf die Aktion „Meppen macht Stadt“

„Meppen macht Stadt“ – so lautete der Titel eines ganz besonderen Beteiligungsformates der Stadt Meppen. Ein Ideenabend, ein Ideenfestival und eine Ideenzentrale waren die drei großen Bausteine des Projektes. Und das Resümee fällt eindeutig positiv aus.

„Uns war es ein besonderes Anliegen, der Bürgerbeteiligung in seinem Ursprung ein modernes und – im wahrsten Sinne des Wortes – ansprechendes Image zu verpassen. So haben wir gemeinsam mit dem Stadtgestaltungsbüro JES Socialtecture aus Berlin dialogorientierte und kreative Formate entwickelt und umgesetzt. Die Resonanz war klasse“, freut sich Bürgermeister Helmut Knurbein über den Erfolg dieser Aktion.

Auftakt war der Ideenabend am 1. Juli im JAM mit Live-Musik und Impulsvorträgen von externen Gästen zu Themen wie „Was sind die Zutaten einer lebendigen Innenstadt?“ und „Was können wir von anderen Städten lernen?“. Es wurden Inspirationen für die Stadtgestaltung von Meppen gesammelt. Die Teilnehmenden, Bürgerinnen und Bürger aus vielen unterschiedlichen Bereichen der Meppener Stadtgesellschaft und Verantwortliche aus Politik und Verwaltung, führten konstruktive Gespräche und trugen ihre Vorstellungen und Anregungen zusammen.

Schon einen Tag später drehte es sich im JAM erneut um Ideen für unsere Innenstadt. Die Teilnehmenden waren eingeladen, in Teams und in entspannter Atmosphäre Ideen und Lösungen für die Themen zu entwickeln, die ihnen unter den Nägeln brennen. Politik und Verwaltung haben sich hier bewusst herausgehalten.

Abschließend öffnete die Ideenzentrale Innenstadt in der Rathauspassage (ehemals Löning) vom 20. bis 28. August ihre Türen. Hier konnte man sich über die bisherigen Ansätze informieren, Feedback geben oder neue Ideen einbringen. Darüber hinaus gab es kostenlose Angebote, wie Vorträge, Workshops und auch einen Afterwork-Netzwerkabend.

Nähere Informationen sind weiterhin unter meppen-macht-stadt.de abrufbar. Hier findet noch bis zum 18. September eine Online-Befragung statt. Alle Meppener*innen haben auch hiernoch einmaldie Möglichkeit, Gedanken, Ideen und Fragen zur Zukunft der Meppener Innenstadt mitzuteilen. In einer interaktiven Karte können beispielsweise Lieblingsorte (oder die, die es mal werden sollen) eingezeichnet werden. Hier ist auch Platz für weitere Impulse zu den beim Ideenfestival erarbeiteten Themenfeldern.

„Meppen macht Stadt“ ist ein zentraler Baustein des Projektes „Innenstadt.Labor.Meppen“, welches durch das Förderprogramm „Zukunftsräume Niedersachsen“ gefördert wird. Alle Ansätze, Ideen und Lösungen werden im Anschluss gesammelt, aufbereitet und in Form von konkreten Handlungsempfehlungen durch JES Socialtecture an die Stadt Meppen übergeben, damit daraus konkrete Projekte für die Innenstadt entstehen können.

Link zur Umfrage: http://mpt.link/innenstadtmeppen

Link zur Projektwebseite: https://meppen-macht-stadt.de

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WIR Redaktion

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