Jobcenter-Vorstand Stefan Susat (links) wird von DRK-Teamleiter Jan Ellerbrok fachgerecht „zur Ader gelassen“. (Foto: Jobcenter Lippe)
Jobcenter-Vorstand Stefan Susat (links) wird von DRK-Teamleiter Jan Ellerbrok fachgerecht „zur Ader gelassen“. (Foto: Jobcenter Lippe)

DRK-Spendeaktion mit Typisierung im Jobcenter Lippe

Blut spenden und Leben retten

Auf Initiative von Diana Battefeld, Mitarbeiterin und Schwerbehindertenbeauftragte des Jobcenters Lippe, fand jetzt erneut eine Blutspende-Aktion für Mitarbeitende des Jobcenters Lippe in Detmold statt, an der sich auch die Kreisverwaltung und die Agentur für Arbeit beteiligten

Kreis Lippe – Die Blutspende fand – selbstverständlich unter Berücksichtigung aller Corona-bedingten Hygienevorschriften – auf dem Parkplatz im LkwAuflieger des Blutspendedienstes West statt. Vor der Blutspende wurden die Teilnehmenden durch einen Arzt zu „Risiken und Nebenwirkungen“ aufgeklärt. Die Mitarbeitenden des DRK-Blutspendeteams freuten sich über 32 Spender. Bemerkenswert: 19 von ihnen spendeten zum ersten Mal Blut. Als „Spenderlohn“ bekamen Sie anschließend einen kräftestärkenden Imbiss und als zusätzliches, kleines Dankeschön, ein nützliches Alltagstool.
Neben der Möglichkeit Blut zu spenden konnte man sich gleichzeitig auch für die Knochenmarkspenderdatei typisieren lassen. Auch davon machten zahlreiche Mitarbeitende Gebrauch.
Auch Jobcenter-Vorstand Stefan Susat nahm auf einer der Liegen Platz, um Blut zu spenden. „Wenn ich das Engagement meiner Mitarbeitenden sehe, auch gesellschaftliche Themen außerhalb der reinen Aufgabenerledigung voran zu treiben, macht mich das Stolz und ich unterstütze dies natürlich gerne“, sagte Susat.
Grundsätzlich kann jeder gesunde Mensch im Alter zwischen 18 und
70 Jahren Blut spenden. Für Erstspender liegt die Altersgrenze bei 65
Jahren. Zwischen zwei Blutspenden muss ein Abstand von mindestens acht Wochen liege

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WIR Redaktion

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