Digitale Gründerzeit in NRW – IOX LAB entwickelt intelligente Produkte für das Internet der Dinge. (Bild: jeferrb/ pixabay)
Digitale Gründerzeit in NRW – IOX LAB entwickelt intelligente Produkte für das Internet der Dinge. (Bild: jeferrb/ pixabay)

Digitale Gründerzeit in NRW – GRÜNDERPREIS-Gewinner IOX LAB

Düsseldorf. Wie innovativ digitale Start-ups in NRW sein können, zeigt das IOX LAB: Der Gewinner des GRÜNDERPREISES NRW 2017 entwickelt intelligente Produkte für das Internet der Dinge und beeindruckt nicht zuletzt mit einem menschenähnlichen Roboter.

Der Gründer des IOX Lab, Robert Jänisch: „Die Auszeichnung öffnet uns bis heute viele Türen. Wir konnten dank dieses Erfolges neue Kunden gewinnen und profitieren noch immer von der Reputation – für uns hat sich dieser Preis vielfach ausgezahlt.“

Bei ihrem heutigen Besuch bei IOX Lab ermutigen Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, NRW.BANK-Vorsitzender Eckhard Forst und Prof. Dr. Christine Volkmann, UNESCO-Lehrstuhlinhaberin für Entrepreneurship der Bergischen Universität Wuppertal sowie Jury-Vorsitzende des GRÜNDERPREISES NRW, junge Unternehmerinnen und Unternehmer die Chance zu nutzen, um sich für diese Auszeichnung zu bewerben.

Minister Pinkwart und NRW.BANK-Vorstand Forst besuchen GRÜNDERPREIS-Gewinner IOX LAB

Minister Pinkwart: „Der GRÜNDERPREIS NRW gibt Existenzgründungen neue Impulse – so stärken wir die Innovationskraft und Kreativität der Start-up-Szene in unserem Land. Denn Gründerinnen und Gründer leisten mit ihren Innovationen einen großen Beitrag, um Fortschritt und Wachstum in Nordrhein-Westfalen voranzutreiben.“

NRW.BANK-Vorstandsvorsitzender Eckhard Forst: „Keine gute Idee sollte an der Finanzierung scheitern. Das sicher zu stellen, ist unsere Aufgabe als Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Mit dem GRÜNDERPREIS NRW wollen wir innovativen Ideen eine Bühne für mehr Aufmerksamkeit geben. Gemeinsam mit dem Landeswirtschaftsministerium wollen wir Nordrhein-Westfalen zum Gründerland Nr. 1 machen.“

Prof. Dr. Christine Volkmann ermutigte besonders Frauen zur Wettbewerbsteilnahme und unterstrich: „Um mehr Frauen für Existenzgründungen zu begeistern, brauchen wir Vorbilder für wirtschaftlich erfolgreiche und unabhängige Frauen, zum Beispiel als Preisträgerin des GRÜNDERPREISES NRW 2018.“

Die Entrepreneurship-Professorin verriet, dass Gründerinnen und Gründer bei den Auswahlkriterien Erfolg, Innovationskraft, Unternehmensphilosophie, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ökologische und soziale Verantwortung punkten können.

Die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Wettbewerb läuft noch bis zum
14. September 2018. Weitere Informationen und den Teilnahmebogen finden Sie im Internet unter:

www.gruenderpreis.nrw.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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