Tobias Koch (v.l.) und Daniel Georg begrüßten die Mitglieder des Energie-Arbeitskreises im Namen der Stadtwerke Tecklenburger Land. - Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land GmbH & Co. KG
Tobias Koch (v.l.) und Daniel Georg begrüßten die Mitglieder des Energie-Arbeitskreises im Namen der Stadtwerke Tecklenburger Land. - Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land GmbH & Co. KG

Stadtwerke Tecklenburger Land als lokaler Lösungspartner

Zu einem ersten Kennenlernen waren die Mitglieder des neuen Ibbenbürener Arbeitskreises Energie zu Gast bei den Stadtwerken Tecklenburger Land. Einhellig begrüßten die Gäste die Re-Kommunalisierung der Strom- und Gasnetze in der Region und die damit verbundene Gründung der Stadtwerke Tecklenburger Land als Lösungspartner der Städte und Gemeinden der Region. Ein regionales Stadtwerk, so der Tenor, stärke die Wertschöpfung vor Ort.

Zu Beginn des Abends stellten Tobias Koch, Geschäftsführer der Stadtwerke-Netzgesellschaft, und Daniel Georg, Geschäftsführer der Stadtwerke-Vertriebsgesellschaft, die Unternehmensgruppe der Stadtwerke Tecklenburger Land vor. Sie erinnerten an die Gründung des regionalen Stadtwerks aus dem Prozess der Kohlekonversion heraus und skizzierten die aktuelle Entwicklung hin zur bevorstehenden Übernahme des Stromverteilnetzes durch die SWTE Netz zum 1. Januar 2021. Grundsätzlich, so Tobias Koch, stehe das Stadtwerk als Lösungspartner für die sieben Kommunen Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln zur Verfügung. „Wir sind Ihr Stadtwerk“, betonte Tobias Koch.

Informationen zu EEG-Anlagen

Als Mitglied des Arbeitskreises Energie informierte Dr. Tanja Lippmann, Geschäftsführerin der Schrameyer GmbH & Co. KG, über ein Musterquartier zur Versorgung mit Strom aus der Sonne, das ihre Firma in Niedersachsen realisiert hatte. Außerdem gab sie einen Überblick über das Thema EEG-Anlagen. Derzeit berät die Bundesregierung über eine Anschlusslösung für die Erzeugungsanlagen, die zum 1. Januar 2021 nach 20 Jahren aus der EEG-Förderung fallen. Die Diskussion machte deutlich, dass bei diesem Thema aufgrund der unklaren Gesetzeslage große Verunsicherung bei den Betreibern herrscht.

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