Seit rund 15 Jahren hat sich die 1954 gegründete Sitzmöbelmanufaktur COR auf Produktentwicklungen und Customized Solutions für den Objektbereich spezialisiert. (Foto: COR)
Seit rund 15 Jahren hat sich die 1954 gegründete Sitzmöbelmanufaktur COR auf Produktentwicklungen und Customized Solutions für den Objektbereich spezialisiert. (Foto: COR)

Sitzmöbelmanufaktur COR – Kein Objekt ohne Subjekt

Rheda-Wiedenbrück. Am Anfang standen ein Großauftrag und ein Sitzmöbel namens Elha als Spezialanfertigung für die Lufthansa. Heute gilt COR im Objektbereich als produktiver Spezialist, von dessen Leistungsfähigkeit Architekten und Bauherren profitieren. Im Contract-Geschäft, einem umkämpften Marktsegment, hat man sich als vergleichsweise kleiner, aber wettbewerbsfähiger Nischenanbieter etabliert.

Wie im Wohnbereich überzeugt die moderne Manufaktur auch hier durch Design und Qualität. Ihre Marktanteile im Objektbereich wachsen, weil COR projektbezogene Anforderungen besonders flexibel und zeitnah umsetzt – ein entscheidender Faktor im Wettbewerb. „Anders als industrielle Hersteller können wir Einzelmöbel und komplexe Ausstattungen weitestgehend individualisieren und spezifizieren. ‚Premium’ in Form und Fertigung gilt durchgängig – im privaten und im öffentlichen Raum,“ kommentiert Inhaber Leo Lübke.

Die 2010 und 2011 entwickelten, vielfältig konfigurierbaren Objektmöbel Affair und Scope gelten als Meilensteine des stetig wachsenden Portfolios. Kontinuierlich weiterentwickelt (und inzwischen sogar von Wettbewerbern kopiert), stehen diese Polstermöbel heute in Objekten weltweit, darunter bei Google, Motorola, SAP oder PricewaterhouseCoopers. Für den New Yorker Sitz der weltweit operierenden Unternehmensberatung werden gerade vierzig Floater Sofas gefertigt, auch weitere PWC-Standorte sollen mit dem Worklounge-Möbel ausgestattet werden.

Um wohnlichen Komfort mit professioneller Funktionalität, die Welten „Wohnen und Arbeiten“ zu verbinden, entstanden im Herbst 2017 sechs individuell kombinierbare Einzelmöbel. Unter dem Motto „Let’s work together“ tourt diese COR LAB Kollektion jetzt auch als Roadshow bei Objekteinrichtern. Neue Marktanteile sollen im Inland, aber auch im Export, vor allem in den USA und im asiatischen Raum, erschlossen werden. Wie in den Vorjahren konnte das Objektgeschäft 2017 gesteigert werden. Sein Anteil beträgt aktuell 17 Prozent des erzielten Gesamtumsatzes. Neben hoher Flexibilität im Produktbereich bietet COR Services state-of-the-art auch im Digitalbereich: Sein Planungsdatenportfolio für Objekte umfasst seit 2016 auch das Datenformat Revit, welches Entwürfe, Änderungen und Anpassungen in Echtzeit visualisiert und aktualisiert.

Roadshow COR LAB: neue Möbel für kollaborative Zonen

Im Anschluss an die internationale Markteinführung zur imm cologne 2018 schickt COR seine neue Möbelkollektion für durchgängige Arbeitswelten auf Reisen. Das modular nutzbare Ausstellungskonzept wird bereits in der Schweiz bei der Schoch Werkhaus AG erfolgreich eingesetzt. Weiterhin soll die COR LAB Roadshow in Deutschland, aber auch in Großbritannien und in kleineren Versionen oder Einzelexponaten in den USA und im asiatisch-pazifischen Raum gezeigt werden.

Level und Bridge (Bank und Tisch), das Raumteilersystem Chart, die Peripheriemöbel Bond, das Sofa Floater und die Hockerelemente Drop sind innovative Einzelentwürfe, die ein Ensemble bilden oder als Einzelstücke mit anderen Möbeln kombiniert werden können. Kollaborativ verlief auch die Produktentwicklung, bei der vier Designteams die individuellen Entwürfe gemeinsam umsetzten.

COR LAB Möbel sind im Rahmen der START UP WOCHE vom 13. April bis 18. Mai bei der Deutschen Bank in Düsseldorfs Königsallee zu sehen: „Kö Working Space“ ist ein Präsentationsformat des Objekteinrichters und COR Partners designfunktion Rheinland, das führende Marken für die Möblierung neuer Arbeitswelten zusammenbringt. Wenn es nach COR geht, müssen diese funktional, aber auch wohnlich-komfortabel sein. „Denn im Objekt zählt immer noch das Subjekt“, sagt Berthold Strüve, Marketingleitung COR.

www.cor.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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