Rheinmetall senkt die Prognosen

Rheinmetall senkt die Prognosen (dapd). Die Konjunkturkrise in Europa hat auch den Rüstungs- und Autozulieferkonzern Rheinmetall erreicht. Der Bonner Konzern senkte seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr am Freitag um rund 15 Prozent. Der Konzern rechnet nun nur noch mit einem Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) von rund 300 Millionen Euro. Bislang war das Unternehmen von einem Gewinn auf dem Rekordniveau des Vorjahres von 354 Millionen Euro ausgegangen. Auch der Umsatz soll mit 4,8 Milliarden Euro um zwei Prozent niedriger ausfallen als zuvor erwartet. In den ersten neun Monaten des Jahres steigerte Rheinmetall den Konzernumsatz nach eigenen Angaben zwar um 5 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (Ebit) lag demnach aber mit 177 Millionen Euro um 13 Prozent unter dem Vorjahreswert. Vor allem die Rüstungssparte habe unter den Einsparungen in vielen westlichen Verteidigungshaushalten gelitten, hieß es. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien. Sie erreichen Peer-Michael Preß unter: m.press@press-medien.de www.press-medien.de

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