Phoenix Contact übernimmt SKS Kontakttechnik GmbH und Pulsotronic GmbH & Co KG. (Foto: geralt/ pixabay)
Phoenix Contact übernimmt SKS Kontakttechnik GmbH und Pulsotronic GmbH & Co KG. (Foto: geralt/ pixabay)

Phoenix Contact verstärkt Bereich Verbindungstechnik

Die Phoenix Contact-Gruppe wird zum 1.1.2019 zwei Unternehmen der SKS-Gruppe übernehmen: Die SKS Kontakttechnik GmbH sowie die Pulsotronic GmbH & Co KG. Beide Unternehmen haben ihren Sitz in Niederdorf im Erzgebirge. Die SKS Kontakttechnik bietet elektrotechnische Komponenten und Systeme. Pulsotronic ist ein Hersteller von spezifischen Sensorlösungen.

Beide Unternehmen bringen eine Mitarbeiterzahl von mehr als 400 in die Phoenix Contact-Gruppe ein. Damit stellt die Übernahme dieser Unternehmen die bedeutendste Akquisition in der Unternehmensgeschichte dar.

Der SKS-Gründer und bisherige Inhaber Martin Schweitzer arbeitet seit 20 Jahren mit Phoenix Contact zusammen. Bei ihm verbleibt das Unternehmen Pulsotronic Anlagentechnik GmbH.

Die Übernahme von SKS bedeutet eine Verstärkung der Marktposition von Phoenix Contact im Bereich verbindungstechnischer Lösungen. Darüber hinaus ist das Anwendungs-Know-how der Sensortechnologie von Pulsotronic eine wertvolle Ergänzung für zunehmend digitalisierte Kunden- und Branchenlösungen.

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Phoenix Contact

„Wir freuen uns sehr, dass unsere langjährige Zusammenarbeit auf diese Weise fortgesetzt wird“, so Firmengründer Martin Schweitzer. „Phoenix Contact bietet in seiner globalen Aufstellung einen idealen Rahmen für den weiteren Erfolg der SKS-Gruppe.“ Frank Stührenberg als CEO der Phoenix Contact-Gruppe ergänzt: „Technologie-Partnerschaften zum Nutzen unserer Kunden weiter zu entwickeln, gehört zur Unternehmensphilosophie von Phoenix Contact. Insofern lag die Übernahme der SKS Kontakttechnik nahe, da sie unser Kerngeschäft bereichert. Pulsotronic bietet wertvolle Ergänzungen für unsere spezifischen Branchenlösungen.“

Die Anbahnung der erfolgreichen Übernahmen wurde von Beirat und Gesellschafter*innen der Phoenix Contact-Gruppe eng begleitet. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Kartellamts.

www.phoenixcontact.com


Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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