Vorstandsvorsitzender Philip Harting (Zweiter von rechts) begrüßte auf dem HARTING Firmengelände die Vertreter der IGEU-Neumitglieder. (Foto: HARTING)
Vorstandsvorsitzender Philip Harting (Zweiter von rechts) begrüßte auf dem HARTING Firmengelände die Vertreter der IGEU-Neumitglieder. (Foto: HARTING)

Philip Harting sieht die IGEU für die Zukunft bestens aufgestellt

Espelkamp. Die HARTING Technologiegruppe sieht die IGEU (Interessengemeinschaft Espelkamper Unternehmen) für die Zukunft bestens aufgestellt. Das machte der bisherige IGEU-Sprecher und HARTING Vorstandsvorsitzende Philip Harting auf der IGEU-Sitzung deutlich. Neu an Bord sind die WEPATRONIC GmbH und Mittwald CM Service GmbH & Co. KG. Die Zahl der IGEU-Mitgliedsunternehmen steigt somit von sieben auf neun.

„Damit steht die IGEU auf einer noch breiteren Basis“, freute Philip Harting, der auf der IGEU-Sitzung den Staffelstab an seinen Nachfolger Ulf Kattelmann, Inhaber und Geschäftsführer der KADECO Sonnenschutzsysteme GmbH, übergab.

Die IGEU wurde Ende 1988 von sechs Unternehmen, darunter die HARTING Technologiegruppe, gegründet, um die Zusammenarbeit mit der Stadt Espelkamp, der Aufbaugemeinschaft und den örtlichen Schulen zu intensivieren. Besonders engagiert sich die
Interessengemeinschaft Espelkamper Unternehmen laut Satzung für stadtspezifische Themen und Vorhaben. Sie unterstützte die Imagekampagne „Wir sind stolz auf Espelkamp“ und zählte in 1990er Jahren zu den Partnern des Gründer- und Anwenderzentrums (GAZ). Später finanzierte das Netzwerk das „Tor zur Welt“ auf der Breslauer Straße. An drei Grundschulen ermöglicht die Interessengemeinschaft im Rahmen einer Bildungspartnerschaft Förderunterricht für benachteiligte Schülerinnen und Schüler.

IGEU maßgeblich für Erfolg der Feuerwache Espelkamp verantwortlich

Die Interessengemeinschaft Espelkamper Unternehmen war auch maßgeblich am Fortbestand der Feuerwache Espelkamp beteiligt. Aus dem Netzwerk als Gesellschaft bürgerlichen Rechts ging 1992 die IGEU Feuerwehrbereitschaft GmbH als Nachfolge der so genannten „Aumann-Werkstatt“ hervor. Die Wurzeln der Einrichtung reichen bis ins Jahr 1968 zurück.

Damals schuf Unternehmer Peter Aumann mit seiner an der Feuerwache angesiedelten Werkstatt die Grundlage für das heutige Geschäftsmodell. Sie wurde seinerzeit gegründet, damit die damals 15.000 Einwohner zählende Stadt Espelkamp mit einer freiwilligen Feuerwehr ohne hauptamtliche Kräfte eine ständig besetzte Feuerwache unterhalten konnte. Diese Feuerwache feierte im September 2018 ihr 50-jähriges Bestehen. „Dieses Modell ist einmalig in Deutschland und eine Erfolgsgeschichte“, betonte Philip Harting.

www.HARTING.com

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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