Moderne Entsorgung trifft auf Fachpublikum!

Auf der Euroshop stellte Strautmann vom 05. – 09. März 2017 seine verschiedenen Entsorgungslösungen vor. Strautmann berichtet über eine positive Resonanz der Euroshop. Nationale und internationale Interessenten aus dem Einzelhandel besuchten den Stand in Halle 3 A65.

Auf der Messe wurden zwei Pressen vorgestellt. Die BalePress 10, eine kleine Ballenpresse für Folie und der AutoLoadBaler für Kartonage. Bei einer Anfallmenge von 5t – 350t sind Sie bei Strautmann richtig. Durch hochverdichtete Ballen und zentrale Aufstellung der Pressen reduzieren Sie Ihre Aufwände und erzielen hohe Erlöse.

Highlight auf der Messe: Ein Teil des Messebodens wurde mit einer Tartan-Laufbahn ausgestattet. Diese führte zum AutoLoadBaler, einer Ballenpresse mit automatischem Sammel- und Befüllsystem. Auf der Tartan-Bahn wurden zudem die Sammelwagen mit Kundenstatements aus dem Einzelhandel- und Zentrallager abgebildet. Herkömmliche Behältnisse wie Gitterwagen und Einkaufswagen wurden ebenfalls positioniert. Der optische Unterschied zwischen den ordentlichen Sammelwagen und den überfüllten Rollis sprach für sich. Die Interessenten erkannten auf einen Blick den Vorteil der Sammelwagen. Hohes Füllvolumen und individueller Aufdruck, für eine saubere und wirtschaftliche Entsorgung. Einen Aha-Effekt erzielte auch der Modellbau mit der Entsorgungssituation „vorher Presscontainer“ „nachher AutoLoadBaler“. Die Interessenten erkannten sich in der Entsorgungssituation wieder. Herumliegende Kartonage auf den Gängen, überfüllte Rollis und Einkaufswagen gehören nicht zur modernen Entsorgung. Die Kartonage stört dann das angenehme Ambiente der Einkaufsläden.

Die Lösung: Automatische Ballenpresse – AutoLoadBaler Anfallende Kartonage wird in den Sammelwagen gelegt und dann in den AutoLoadBaler gefahren. Der Sammelwagen wird eingeschoben und entleert sich von alleine. Die Mitarbeiter haben durch die zentrale Aufstellung und automatische Entleerung und Verdichtung kurze Laufwege. Lästige Warte- oder Befüllzeit entfällt. Die Sammelwagen können Sie durch individuelle Aufdrucke optisch angenehm gestalten.

Funktion: Der mit Kartonage gefüllte Sammelwagen wird in die Seite der Maschine eingeschoben. Über einen Scherenhubtisch wird der Boden des Sammelwagens nach oben befördert. Ein Rotor zieht dann die Kartonage gleichmäßig in die Presskammer ein. Der Sammelwagen entleert sich somit von alleine. Nachdem der Sammelwagen entleert ist beginnt der Pressprozess. Mit einer Presskraft von 53t wird ein 400kg schwerer direktvermarktungsfähiger Ballen verdichtet.

Die automatische Entleerung der Sammelwagen und die Reduzierung der internen Laufwege spart jährlich bis zu 2.000 Stunden ein. Ihre Mitarbeiter haben wieder mehr Zeit für das Kerngeschäft.

Josef Stenten, Geschäftsführer Rewe Stenten in Aachen berichtet: „Entscheidend war für uns, dass wir unsere Sammlungen von 27.778 auf 7.018 Sammlungen reduzieren konnten. Wir laufen jetzt jährlich 2.000 Stunden weniger bei der Entsorgung und haben enorme Kosten eingespart. Strautmann bot uns eine Lösung mit dem mobilen Papp-Sammelwagen an – eine hervorragende Idee. Zudem ist die Bedienung des mobilen Sammelwagens wesentlich einfacher. Auch unsere Kunden empfinden eine wesentlich ruhigere und angenehmere Atmosphäre in unserem Markt.“

Das Unternehmen Strautmann Umwelttechnik ist ein Hersteller von Ballen- und Brikettierpressen. Das Volumen der Wertstoffe:

• Kartonage
• Folie
• PET, Getränkedosen, TetraPak®

kann mit den Pressen auf ein Minimum reduziert werden.

• Zentrale Aufstellung der Pressen reduzieren die Laufwege.
• Große Befüllöffnungen und automatische Befüllsysteme führen zu hohen Zeitersparnissen.
• Die Verdichtung der Wertstoffe minimiert außerdem das Volumen und spart Platz.
• Transportauslastung durch direktvermarktungsfähige Ballen und Briketts ist das Resultat.
• Geringere Stapler- und Transportfahren sparen somit auch viel Co² Ausstoß ein. Die Entsorgung ist so nicht nur wirtschaftlich effizient, sondern auch umweltfreundlich.

www.strautmann-umwelt.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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