Hettich ist ein „Best place to learn“

Herzstück der technischen Ausbildung ist das moderne Ausbildungszentrum in Kirchlengern. (Foto: Hettich)
Herzstück der technischen Ausbildung ist das moderne Ausbildungszentrum in Kirchlengern. (Foto: Hettich)

Talentierte und motivierte Nachwuchskräfte zu gewinnen, zu fördern und zu binden zählt heute zu den Herausforderungen vieler Unternehmen. Für das Familienunternehmen Hettich besitzt die betriebliche Ausbildung einen hohen Stellenwert. Jetzt erhielt Hettich für die Ausbildung in Kirchlengern/Bünde das Gütesiegel „Best place to learn“ von der Aubi-plus GmbH.

Um die Ausbildungsqualität zu ermitteln, wurden bei Hettich 194 Beschäftigte befragt, die an der Ausbildung beteiligt sind. Hierzu zählen die Ausbilder, Auszubildende des zweiten und dritten Lehrjahres sowie Absolventen. Sie gaben ihre individuelle Einschätzung zu 54 Qualitätskriterien ab. „Wir freuen uns über die Auszeichnung als ‚Best place to learn‘, denn sie ist ein aussagekräftiger Hinweis für Bewerber die sich über Ausbildungsunternehmen informieren. Gleichzeitig weisen uns die Ergebnisse auf Punkte hin, die wir noch optimieren können. Für uns ist die Zertifizierung also eine Chance, die betriebliche Ausbildung kontinuierlich zu überprüfen und zu verbessern“, sagt der Ausbildungsleiter Dirk Bartz.

Hettich bildet in 14 Berufen aus, davon vier im kaufmännischen und zehn im technischen Bereich. „Nächstes Jahr bieten wir am Standort Kirchlengern 53 Ausbildungsplätze im technischen Bereich an, das sind 16 mehr als im Jahr 2016. Insbesondere für die Berufe Verfahrens-, Werkzeug- und Zerspanungsmechaniker wünschen wir uns mehr Bewerber“, berichtet Dirk Bartz.

Derzeit bildet Hettich 260 junge Menschen aus. „Wir legen Wert auf eine moderne und hochwertige Ausbildung. Genauso wichtig ist es für uns, die Fähigkeiten und Potenziale der Auszubildenden zu erkennen und weiterzuentwickeln, um ihnen nach der Ausbildung attraktive Perspektiven bieten zu können“, so Dr. Andreas Hettich.

www.hettich.com

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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