Diakoniewerk Bethel legt Grundstein für neues Seniorenzentrum in Berlin-Lichterfelde

Grundsteinlegung mit Dipl.-Ing. Klaus Meyer (verantwortlicher Architekt), Dr. Angelika Voigt (Vorstandsoberin Diakoniegemeinschaft Bethel), Martin Matz (Diakonisches Werk Berlin- Brandenburg), Frank Mückisch (Bezirksstadtrat für Soziales und Stadtentwicklung), Dr. Katja Lehmann-Giannotti (Vorstand), Karl Behle (Vortand), Pastor Thomas Reichert (Seelsorger Bethel), Dipl.-Ing. Werner Helbig (Projektbetreuer Bethel), Joachim Knollmann (Hauptgeschäftsführer Seniorenzentrum Bethel Lichterfelde (v.l.n.r.) (Foto: Seniorenzentrum Bethel Bad Oeynhausen gGmbH)
Grundsteinlegung mit Dipl.-Ing. Klaus Meyer (verantwortlicher Architekt), Dr. Angelika Voigt (Vorstandsoberin Diakoniegemeinschaft Bethel), Martin Matz (Diakonisches Werk Berlin- Brandenburg), Frank Mückisch (Bezirksstadtrat für Soziales und Stadtentwicklung), Dr. Katja Lehmann-Giannotti (Vorstand), Karl Behle (Vortand), Pastor Thomas Reichert (Seelsorger Bethel), Dipl.-Ing. Werner Helbig (Projektbetreuer Bethel), Joachim Knollmann (Hauptgeschäftsführer Seniorenzentrum Bethel Lichterfelde (v.l.n.r.) (Foto: Seniorenzentrum Bethel Bad Oeynhausen gGmbH)

Bad Oeynhausen/Berlin. Joachim Knollmann, Geschäftsführer vom Seniorenzentrum Bethel in Bad Oeynhausen ist seit eineinhalb Jahren auch kommissarischer Geschäftsführer einer neu entstehenden Senioreneinrichtung in Berlin. Inmitten einer idyllischen Gartenoase, baut das Diakoniewerk Bethel in unmittelbarer Nähe der Hauptverwaltung ein neues Seniorenzentrum mit rund 5.500 Quadratmetern Nutzfläche auf insgesamt drei Etagen.

Die Fertigstellung des rund 14,5 Millionen Euro-Projektes ist für die erste Jahreshälfte 2017 geplant. Joachim Knollmann hat das nach dem Wohngruppenkonzept konzipierte 140-Betten-Haus mit geplant. In dieser Woche erfolgte nun die feierliche Grundsteinlegung in Berlin.

131 Einzelzimmer sind – inkl. Bad – etwa 22 Quadratmeter groß. Neun Zimmer werden behindertengerecht gestaltet und mit etwa 28 Quadratmetern inkl. Bad noch großzügiger ausfallen. Für alle Zimmer gilt: Sie können mit eigenen Möbeln nach persönlichen Wünschen ganz individuell eingerichtet werden. Das Gebäude wird eine Dachbegrünung erhalten, die nicht nur schön anzusehen ist, sondern auch ökologische Vorteile bietet. Ein Gründach trägt u.a. zur Verbesserung des Kleinklimas bei und gleicht saisonale Temperaturschwankungen aus. „So wie schon in unserer Bad Oeynhausener Einrichtung, mit einer Solarthermieanlage und einem eigenen Blockheizkraftwerk, steht Ökologie, also der Umweltschutz, für uns ganz oben“, erklärt Joachim Knollmann.

„Mit dem Neubau komplettieren wir unser Angebot am Traditionsstandort Berlin-Lichterfelde. Gleichzeitig garantiert die Anbindung an unser Krankenhaus bei Bedarf eine optimale medizinische Versorgung“, so Dr. Katja Lehmann-Giannotti, Vorstandsvorsitzende des Diakoniewerks Bethel. „Unser Ziel ist es, für die Senioren in Lichterfelde bei Hilfebedürftigkeit einen neuen attraktiven Heimathafen in der liebgewonnenen Umgebung zu schaffen.“

Im Beisein von rund 200 Gästen – Mitarbeitern, Nachbarn, Amt- und Würdenträgern – der Grundstein gelegt. Frank Mückisch, Stadtrat für Soziales und Stadtentwicklung des Bezirks Steglitz-Zehlendorf, und Martin Matz, Vorstand des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg- schlesische Oberlausitz, überbrachten ihre Grüße und Wünsche.

Die mit Bauplänen, Geldmünzen und der Zeitung des Tages befüllte und in den Grundstein eingemauerte Zeitkapsel soll nach der Eröffnung des Gebäudes im Foyer zu sehen sein.

„Auch für Bad Oeynhausen haben wir große Pläne“, kündigt Knollmann an. Denn bis zum Jahr 2018 sollen 10 Mio. Euro in die Bad Oeynhausener Einrichtung mit 187 Betten investiert werden. Dabei werden alle Zimmer modernisiert und ein neuer Gebäudetrakt ermöglicht es, dass der überwiegende Anteil der Zimmer als großzügige Einzelzimmer zur Verfügung steht, denn aus den Doppelzimmern werden dann Einbettzimmer.

www.12leben.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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