Zenjob analysiert im Rahmen vom Beschäftigungsindex die Millionenstädte nach dem Bedarf an kurzfristigen studentischen Aushilfen. (Bild: Mediamodifier/ pixabay)
Zenjob analysiert im Rahmen vom Beschäftigungsindex die Millionenstädte nach dem Bedarf an kurzfristigen studentischen Aushilfen. (Bild: Mediamodifier/ pixabay)

Beschäftigungsindex: Diese Branchen haben den größten Personalbedarf

Berlin. Der Bedarf an kurzfristig verfügbaren Aushilfskräften ist in Deutschland von Branche zu Branche höchst unterschiedlich. Im Einzelhandel ist die Nachfrage nach studentischem Personal am größten und kann bereits innerhalb von 34 Stunden bedient werden. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Personaldienstleisters Zenjob (www.zenjob.de), zum Beschäftigungsindex, wofür das Unternehmen über 124.000 Studentenjobs in allen deutschen Millionenstädten analysierte.

Beschäftigungsindex – Nachfrage im Branchenvergleich

Die größte Personalnachfrage herrscht laut Zenjob Datenerhebung im Einzelhandel: 52 Prozent aller Arbeitskräfte wurden im letzten Jahr in dieser Branche angefragt. Auch im Event- und Gastronomiebereich ist die Nachfrage nach kurzfristigem Personal mit 31 Prozent vergleichsweise hoch, gefolgt von Lager und Logistik (8 Prozent) sowie Bürotätigkeiten (2 Prozent).

Kurzfristiges Personal in maximal 34 Stunden

Mit dem höchsten Bedarf an kurzfristig zu besetzenden Stellen werden im Einzelhandel Arbeitskräfte innerhalb von 34 Stunden gefunden. In den Bereichen Lager und Logistik sowie Event und Gastronomie vergehen im Schnitt 29 bzw. 30 Stunden bis eine kurzfristige Tätigkeit besetzt wird. Bürojobs sind nach nur nach nur 19 Stunden vergeben, so das Ergebnis im Beschäftigungsindex.

Fritz Trott, Mitgründer und CEO von Zenjob, über Digitalisierung in der Personaldienstleistungsbranche: „Die Automatisierung von Prozessen verringert den Verwaltungsaufwand enorm und beschleunigt die Personalfindung. Vor allem unser technologisches Job-Kandidaten-Matching und die digitale Signatur für Arbeitsverträge tragen dazu bei, dass wir Personal in durchschnittlich 28 Stunden finden. In Zeiten von steigendem Personalmangel und starkem Wettbewerbsdruck ergibt sich für Unternehmen, die neue Technologien nutzen und durch mehr Personal vor Ort auch einen besseren Service bieten, ein entscheidender Marktvorteil.”

Zenjob hat bereits Studierende an über 1.100 Kunden in Berlin, München, Hamburg und Köln/Bonn überlassen.  Kürzlich expandierte der studentische Personaldienstleister und versorgt nun auch Firmen aus der Region Frankfurt am Main und Düsseldorf mit kurzfristigem Personal.

Die ausführlichen Daten und Grafiken der Untersuchung können auch abgerufen werden unter:

www.zenjob.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

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