WESTKALK zieht sich künftige Fachkräfte selbst heran. (Bild: mohamed_hassan/ pixabay)
WESTKALK zieht sich künftige Fachkräfte selbst heran. (Bild: mohamed_hassan/ pixabay)

Ausbildung bei WESTKALK

Warstein. Kilian Knülle hat bei der Firma WESTKALK seine Berufslaufbahn gestartet. Der 17-Jährige hat am Donnerstag, 1. August, seine Ausbildung zum Mechatroniker beim heimischen Steinbruchunternehmen begonnen.

Das Unternehmen nimmt damit seine gesellschaftliche Verantwortung wahr und verhilft erneut einem jungen Menschen zu einer fundierten Ausbildung. „Für uns als heimatverbundenes Unternehmen ist dies eine Selbstverständlichkeit. Wir halten es für wichtig, dem Nachwuchs eine Perspektive für die Zukunft zu geben“, sagt WESTKALK-Geschäftsführer Raymund Risse.

Kilian Knülle – Ausbildung bei WESTKALK

Kilian Knülle ist der dritte Azubi, der zeitgleich die Mechatroniker-Ausbildung bei WESTKALK absolviert. Diese ist deutlich abwechslungsreicher als die bisherige Ausbildung zum Aufbereitungsmechaniker. Schließlich muss Knülle sowohl die Fähigkeiten eines Betriebsschlossers als auch die Grundlagen eines Betriebselektrikers erlernen.

Nach erfolgreichem Abschluss, voraussichtlich in 3 Jahren, winken ihm allerdings dann auch gute Chancen, übernommen zu werden und künftig die Instandhaltungsabteilungen in den Werken Warstein oder Kallenhardt zu verstärken. Mit der Westkalk-Ausbildung tritt Kilian Knülle in die Fußstapfen seines Onkels und Ausbildungsleiters Franz Josef Speckenheuer, der seit dem 01.08.1980 im Steinbruch Warstein als Elektromeister tätig ist. Übrigens: Auch der Vater von Franz-Josef Speckenheuer war in der Warsteiner Steinindustrie beschäftigt.

www.westkalk.de

Veröffentlicht von

Sascha Brinkdöpke

Die WIR-Redaktion freut sich auch auf Ihre Pressemitteilungen. Sprechen Sie uns an unter +49 5231 98100 0 oder per mail an redaktion@wirtschaft-regional.net

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.