Mitgliederschwund bei ver.di verlangsamt sich

Mitgliederschwund bei ver.di verlangsamt sich Berlin (dapd). Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di verliert weiter Mitglieder, doch hat sich der Schwund verlangsamt. Ende 2012 zählte Deutschlands zweitgrößte Gewerkschaft nach der IG Metall 2,061 Millionen Mitglieder, wie ver.di am Donnerstag in Berlin mitteilte. Das waren unter dem Strich fast 9.800 oder 0,5 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Im Jahresverlauf 2012 seien 118.602 Mitglieder neu eingetreten und damit fast 12.900 mehr als im Vorjahr. 2012 sei das Jahr mit der besten Mitgliederentwicklung seit Gründung von ver.di im Frühjahr 2001 gewesen, erklärte die Gewerkschaft. Dabei legte im vergangenen Jahr die Zahl der jungen Mitglieder bis 28 Jahren auf 108.746 (Vorjahr: 103.414) zu. ver.di laufen seit Jahren die Mitglieder davon. „Die Trendwende ist noch nicht geschafft, aber sie kommt bestimmt“, sagte Gewerkschaftschef Frank Bsirske. dapd (Politik/Politik)

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Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien.

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