Brechdurchfall: Aigner weist Kritik aus China zurück

Brechdurchfall: Aigner weist Kritik aus China zurück Berlin (dapd). Die Bundesregierung und China streiten sich über die Ursache des Brechdurchfalls von Tausenden Schülern in Deutschland. Nachdem Noroviren in chinesischen Erdbeeren eindeutig nachgewiesen worden waren, erklärte Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) am Dienstag, sie halte die Kritik aus China für unbegründet. Denn die bisherigen Ermittlungs- und Untersuchungsergebnisse sprächen eine deutliche Sprache. „Vieles deutet darauf hin, dass die Kontamination der Erdbeeren bereits im Ursprungsland stattgefunden hat“, sagte Aigner der „Augsburger Allgemeinen“ (Mittwochausgabe). Diesem Verdacht müssten die Behörden in China unvoreingenommen nachgehen. „Ich setze hier auf die Kooperation der chinesischen Stellen“, erklärte die Ministerin. China hatte vor voreiliger Kritik an seiner Lebensmittelsicherheit gewarnt. Es gebe keinerlei Beleg dafür, dass der Brechdurchfall auf unreine Erdbeeren aus China zurückzuführen sei, sagte eine Verantwortliche des Amts für Außenhandelsüberwachung und Quarantäne der Hafenstadt Qingdao der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. dapd (Politik/Politik)

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Peer-Michael Preß

Peer-Michael Preß – Engagement für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region seit fast 20 Jahren. Als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG in Detmold ist er in den Geschäftsfeldern Magazin- und Fachbuchverlag, Druckdienstleistungen und Projektagentur tätig. Seine persönlichen Themenschwerpunkte sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien.

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