(Fabian Tellenbröker): (v. l.) Die Gründer von mykori, Tim Bröker, Max Metzner und Moritz Hollenbeck. (Foto: mykori)
(Fabian Tellenbröker): (v. l.) Die Gründer von mykori, Tim Bröker, Max Metzner und Moritz Hollenbeck. (Foto: mykori)

Leuchtturmprojekt im Bereich Nachhaltigkeit: mykori verstärkt mit Onlineplattform soziales Engagement

Leuchtturm-Projekte im Bereich Nachhaltigkeit ohne Profitgedanken: Zu ihnen zählt das Social-Start-up mykori, das durch die garage33, Gründungszentrum der Universität Paderborn, betreut wird. Über eine Corporate Matching Plattform werden bei mykori Arbeitnehmer*innen mit ihren Arbeitgeber*innen zusammengebracht, um durch koordinierte Spenden gemeinsam wohltätige Organisationen zu unterstützen. Im Zuge der Ukraine-Krise hat mykori die Aktion „Schnelle Hilfe für die Ukraine“ ins Leben gerufen. Die Spendenplattform www.standwithukraine.mykori.org bietet eine Auswahl an lokal agierenden Non Profit Organisationen (NGOs).

Unternehmen suchen zunehmend nach Möglichkeiten, sich wohltätig zu engagieren, um ihrer sozialen Verantwortung gerecht zu werden. Allerdings ist der Aufwand bei der Planung, Durchführung und Nachverfolgung oftmals so hoch, dass gute Vorsätze nicht umgesetzt werden können. Neueste Studien zeigen zudem, dass sich auch Privatpersonen stärker für gemeinnützige Projekte einsetzen wollen. Hier setzt mykori an:  Das Team um Max Metzner, Tim Bröker und Moritz Hollenbeck bringt mit seiner innovativen Geschäftsidee Unternehmen und ihre Mitarbeitenden mit NGOs zusammen, um gemeinsam Gutes zu tun. Mykori übernimmt hierbei die gesamten Prozesse und erleichtert das Matching der Spenden für die Unternehmen, die so die Herzensprojekte ihrer Belegschaft gezielt unterstützen können. Auf der anderen Seite nimmt mykori den Unternehmen den Aufwand bei der Suche, Durchführung und Verfolgung der eigenen Wohltätigkeit ab und kann somit zu einem starken Employer Branding beitragen. Mitarbeitende erhalten die Möglichkeit, sich durch Spenden wohltätig zu engagieren und dabei doppelten Impact zu erzeugen. Zu guter Letzt profitieren auch die NGOs von digitalen Kontaktpunkten zur Spenderschaft und natürlich von Spendengeldern.

Mit ihrer Geschäftsidee wandten sich die drei Gründer an die garage33. Hier erhielt das Team in jeder Phase ihres Gründungsprozesses Unterstützung, u. a. durch eine enge und kritische Begleitung während der Unternehmensgründung, die Betreuung bei der erfolgreichen Bewerbung auf das EXIST-Gründerstipendium sowie durch das breitgefächerte Netzwerk und durch ein eigenes Büro in der garage33.

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WIR Redaktion

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