Mit dem neuen Mobilitätspartner wuddi kann Digital Guide Fabian Kowalski (2.v.r.) von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH noch weitere Kreise ziehen. Beresa-Geschäftsführer Sebastian Knapp (l.) und wuddi-Geschäftsführer Manuel Schlottbom (r.) freuen sich mit WFM-Geschäftsführer Enno Fuchs (2.v.l.) auf ein gutes Zusammenwirken. (Foto: WFM Münster/Martin Rühle)
Mit dem neuen Mobilitätspartner wuddi kann Digital Guide Fabian Kowalski (2.v.r.) von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH noch weitere Kreise ziehen. Beresa-Geschäftsführer Sebastian Knapp (l.) und wuddi-Geschäftsführer Manuel Schlottbom (r.) freuen sich mit WFM-Geschäftsführer Enno Fuchs (2.v.l.) auf ein gutes Zusammenwirken. (Foto: WFM Münster/Martin Rühle)

wuddi GmbH unterstützt Münsters ersten Digital Guide als Mobilitätspartner

Beresa-Tochter und WFM fixieren Zusammenarbeit

Seit wenigen Wochen ist Münsters erster Digital Guide Fabian Kowalski in Diensten der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) nun unterwegs. „Das Feedback auf erste Beratungskontakte mit Händlern und Gastronomen sowie Dienstleistern und Handwerksbetrieben, die Nachholbedarf in Sachen Digitalisierung haben, ist durchweg positiv“, resümiert WFM-Geschäftsführer Enno Fuchs. Die nächste gute Nachricht schiebt er gleich hinterher: Mit dem Carsharing-Anbieter wuddi, den die WFM als „starken Mobilitätspartner gewonnen hat, wird der Digital Guide noch weitere Kreise ziehen können“, begrüßt Fuchs den Einstieg des Startups aus der Beresa-Gruppe. Manuel Schlottbom, Geschäftsführer der wuddi GmbH, bestätigt: „Das Geschäft kleinerer und mittlerer Händler hat in der Corona-Krise enorm gelitten. Wir engagieren uns, damit der Digital Guide schneller von A nach B kommt und noch mehr Unternehmen in puncto Internetpräsenz Hilfestellung bietet.“

Die starke Präsentation von Produkten und Leistungen im Internet habe sich zu einem wesentlichen Umsatztreiber entwickelt, betonen Fuchs und Schlottbom unisono. Kowalski ergänzt: „Die Digitalisierung stärkt das wirtschaftliche Rückgrat der Betriebe und beugt herben Verlusten, finanziellen Schieflagen und Existenzängsten vor“, sagt der Digital Guide, der die so genannte Transformation nicht nur in Münster vorantreiben will. In Kooperation mit den Kreiswirtschaftsförderungen Borken (WFG) und Coesfeld (WFC) und der 2019 gegründeten wuddi GmbH geht der 30-Jährige auch an ausgewählten Standorten im Umland auf die Bedarfe der Akteure ein. Die Wege legt er mit einem klimafreundlichen Elektrofahrzeug zurück, dessen Prozesse vollständig digitalisiert sind. Das hat auch einen gewissen Vorbildcharakter.

„Selbstverständlich engagieren wir uns nicht ganz uneigennützig“, erklärt Schlottbom. „Wir sind Vorreiter in Sachen smarter, nachhaltiger Mobilität und wollen unser Konzept in der Region noch bekannter machen.“ Klimaschädliche Emissionen, gesundheitsgefährdender Lärm und Straßen an der Kapazitäts-grenze: Die Anforderungen an intelligente Mobilitätskonzepte steigen sprunghaft, damit die Stadt und die Region als lebenswerte Ort erhalten bleiben. „Von unserem Wachstum profitieren letztlich die Umwelt und die Menschen“, untermauert wuddi-Geschäftsführer den Nutzen für alle Münsterländer. „Wir fördern den Trend zur Reduzierung des Individualverkehrs und zur verbesserten Ressourcennutzung. Für uns als Start-up ist die Veränderung der Mobilität im regionalen geschäftlichen Umfeld die Zukunftsaufgabe mit großer nachhaltiger Wirkungskraft.“

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WIR Redaktion

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